Welche Behandlung notwendig ist, hängt davon ab, welche Augenprobleme auftreten und welcher Bereich des Auges betroffen ist.
Häufig sind zunächst die Augenoberfläche und die Hornhaut betroffen. Bei trockenen oder gereizten Augen werden in erster Linie befeuchtende Tränenersatzmittel, die frei von Konservierungsstoffen sind, eingesetzt. Diese helfen, die Augenoberfläche zu stabilisieren und Beschwerden zu lindern.
Wenn zusätzlich Entzündungen auftreten, können je nach Befund auch Kortison-haltige Augentropfen oder in bestimmten Fällen antibiotische Augentropfen notwendig sein.
Werden Veränderungen im hinteren Augenabschnitt festgestellt, etwa ein erhöhter Augeninnendruck, können zusätzlich augendrucksenkende Tropfen eingesetzt werden, um den Sehnerv zu schützen.
Die Behandlung erfolgt immer in engmaschiger augenärztlicher Betreuung. Sie erhalten einen klaren Therapieplan, damit die Augentropfen richtig angewendet werden und die Therapie gut kontrolliert werden kann.

