5. Förderung der Motorik bei Epilepsie für leicht Fortgeschrittene

Diese Übungen sollen Ihrem Kind helfen, seine Bewegungsfähigkeiten zu verbessern. Wir zeigen Ihnen, welche Übungen zur Bewegungsförderung sich für Ihr Kind mit Epilepsie besonders gut eignen. Außerdem erklären wir Ihnen, wie Sie diese richtig durchführen. Beachten Sie, dass Sie die Umgebung immer zuerst vorbereiten sollten, sodass sich Ihr Kind sicher und geborgen fühlt. Erklären Sie Ihrem Kind außerdem vor den Übungen, was gleich passieren wird.

Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zu den in den Videos vorgestellten Übungen zusammengefasst – sie finden diese, wenn Sie etwas nach unten scrollen.

Für die Übungen in dieser Lektion benötigen Sie folgende Hilfsmittel:

  • Matte
  • Mobile mit Glöckchen
  • Spielzeug, das umgeworfen werden kann
  • Spielzeugturm zum Umwerfen

Katalin Moricz, MSc, dipl. Konduktorin und Leiterin des Kindertherapiezentrums Kids-Chance, präsentiert im Video „Übungen für leicht Fortgeschrittene zur Förderung der Motorik“ folgende Übungen zur Förderung durch Bewegung:

Wichtig ist bei allen Übungen immer enge Rücksprache mit Ihrem Behandlungsteam zu halten. Dazu haben wir für Sie zusätzlich eine Übersicht zum Ausdrucken gestaltet. So können Sie alle in diesem Kurs vorgestellten Bewegungsübungen mit Ihrem Behandlungsteam absprechen und klären, ob Sie etwas Besonderes beachten sollten.

Bewegungsübungen für Kinder mit Epilepsie
Bei Kindern mit Epilepsie ist die Bewegungsfähigkeit häufig eingeschränkt. Durch Bewegungstherapie können die Eigenwahrnehmung, die Koordination, das Gleichgewicht und damit das Ausführen von Bewegungen und die Beweglichkeit der Gelenke gefördert werden. In diesem Download finden Sie alle Bewegungsübungen aus dem Kurs zusammengefasst. Download

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Geprüft Assoz. Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Anastasia Male-Dressler und Katalin Moricz, MSc: Stand April 2024 | Quellen und Bildnachweis

Die Kurse sind kein Ersatz für das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, sondern ein Beitrag dazu, PatientInnen und Angehörige zu stärken und die Arzt-Patienten-Kommunikation zu erleichtern.
(Zirkardianer Rhythmus )
Biologisches Phänomen, das in einem Rhythmus von ungefähr 24-Stunden bestimmte körperliche Funktionen beeinflusst.  Ein Beispiel ist der Schlaf-Wach-Zyklus durch die Freisetzung des Schlafhormons.