5. Individuelle Impfungen

Video
Transkript

Was ist ein individueller Impfplan und wieso ist dieser für KrebspatientInnen sinnvoll?

Ich habe schon ganz am Anfang erklärt, dass es einen Österreichischen Impfplan gibt, wo für jedes Alter routinemäßig Impfungen empfohlen werden. Diese Impfprogramme gelten aber für den durchschnittsgesunden Bürger von Kind bis ältere Personen.

Wenn man eine Erkrankung hat, eine Grunderkrankung hat und auch durch Medikationen das Immunsystem beeinträchtigt ist, dann gilt unter Umständen dieses routinemäßige Vorgehen nicht mehr. Dann kann zwar dieser Österreichische Impfplan eine Hilfe sein, aber man muss sehr individuell eingehen auf die Erkrankung, den Status der Erkrankung, die Anzahl der Chemotherapien, In welchem Zustand, ob das sozusagen ein primärer Tumor ist, ob Metastasen vorliegen. Also auf all diese verschiedenen Situationen muss eingegangen werden, um zu wissen: Welche Impfungen sind besonders wichtig? Zu welchem Zeitpunkt sind sie besonders wichtig? Und wann dürfen Impfungen nicht gegeben werden?

Hier spricht nur von einem personalisierten Vorgehen des Impfens. Ähnlich wie für die gesamte Onkologie ja sehr spezifisch für den Patienten ein Therapieschema entwickelt wird, so muss auch das Impfschema für den Patienten in Abhängigkeit von seinem von seinem Zustand adaptiert werden.

Wann und wo erhalte ich einen zugeschnittenen Impfplan?

Das personalisierte Impfen, die Beratung, die Impfberatung erhält man beim Impfspezialisten, der sich vor allem mit diesen Patientenkollektiven auseinandersetzt und dies hauptberuflich macht. Idealer Weise sind das Ärzte, die mit dem Impfwesen sich tagtäglich beschäftigen, aber eben auch sich spezialisiert haben auf Risikopersonen. Die nehmen sich Zeit dafür.

Das gehört zum Gesamtgespräch dazu, dass man zuerst einen Impfplan gemeinsam erstellt und dieser Impfplan dann verfolgt wird. Das ist eigentlich eines der wichtigsten Dinge, dieses Zusammenstellen eines Impfkonzeptes, das in einem ersten Impfgespräch und Orientierungsgespräch mit dem Arzt aufgestellt wird.

Was ist eine Titerbestimmung und wann kann sie sinnvoll sein?

Eigentlich bei den wenigsten Impfungen und nicht bei den meisten Impfungen können sinnvolle Titer-Analysen durchgeführt werden.

  • Das betrifft vor allem Tetanus,
  • das betrifft Hepatitis A,
  • das betrifft Hepatitis B,
  • das betrifft z.B. Masern, Mumps, Röteln, Varizellen,
  • seltener am FSME.

Hier ist es sinnvoll, bei Patienten, die eine Immunschwäche haben, eine Chemotherapie haben, dass nach der Impfung, und zwar frühestens ein Monat nach der Impfung, im Blut nachgeschaut wird, ob genügend Antikörper gebildet worden sind.

Das ist dann hinweisend dafür, ob man mit einer ausreichenden Immunantwort rechnen kann oder ob möglicherweise noch nachgeimpft wird.

Also in diesem Fall ist es sinnvoll und anzuraten.

Auch können Titerkontrollen gemacht werden, wenn der Impfpass z.B. verloren gegangen ist und man sagt: Gut, wir machen auf jeden Fall einmal eine Impfung gegen diese oder diese Erkrankung und können dann mit einer Blutkontrolle das überprüfen.

Es gibt aber leider viele Impfungen, wo wir keine Titerkontrolle machen können, weil es keine kommerziellen Kits gibt und keine gut standardisierten Testsysteme gibt.

  • Da gehören die Pneumokokken dazu,
  • da gehört Meningokokken dazu,
  • Hämophylus Influenza

— alles Impfungen, die eigentlich auch bei Krebspatienten sehr notwendig sind. Hier ist es umso wichtiger, dass man das Impfschema einhält und den richtigen Zeitpunkt der Impfung wählt, wo man sagt: Aufgrund des Immunstatus kann man mit einem guten Angehen der Impfung rechnen oder nicht.

Also nicht immer ist diese Möglichkeit der Titerkontrolle gegeben.

Personalisierter Impfplan

Jeder Mensch ist anders und auch gerade bei Krebserkrankungen gibt es nicht nur einen vorgegebenen, richtigen Weg. Um die Therapie bestmöglich zu unterstützen, bietet es sich an, einen personalisierten Impfplan erstellen zu lassen.

Wo kann ich mir meinen Impfplan erstellen lassen?

Die Entscheidung, welche Impfungen bei Ihnen durchgeführt werden sollten, ergibt sich aus dem Gesamtbild Ihrer Gesundheitsituation. Dazu zählen Faktoren wie der allgemeine Zustand, aber auch welche Impfungen wie lange zurückliegen, Ihre Blutwerte und die Funktionsfähigkeit des Immunsystems.

Dies wird Ihre behandelnde Onkologin/Ihr behandelnder Onkologe mit Ihnen besprechen und Sie gegebenenfalls weiter an eine Ärztin/einen Arzt verweisen, die/der sich auf Immunologie und das Impfen bei Krebs im Besonderen spezialisiert hat. Nachdem Sie Ihren Impfplan erhalten haben, können Sie Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt kontaktieren, damit dieser die Impfungen durchführt.

Was ist eine Titerbestimmung und wo kann ich das machen lassen?

Mit einer Titerkontrolle kann festgestellt werden, wie viele Antikörper das Immunsystem nach einer Impfung gebildet hat. Dies ist allerdings nicht bei allen Impfstoffen möglich. Die Titerbestimmung erfolgt über eine Blutentnahme, die bei der Hausärztin/dem Hausarzt oder in einem Labor durchgeführt werden kann. Es ist vor allem bei KrebspatientInnen sinnvoll festzustellen, ob der Immunschutz ausreicht oder ob nachgeimpft werden muss.

Video
Transkript

Stimmt es, das KrebspatientInnen die Kosten für Impfungen immer selbst tragen müssen?

Das stimmt Gott sei Dank so nicht direkt.

Fundierung ist etwas, was wir von unserer Ambulanz aus, ich würde mal sagen seit einem Jahr, ganz gut implementiert haben. Es gibt einen Impfplan, der sich konzentriert auf Patienten mit verschiedenen Therapien, mit verschiedenen Grunderkrankungen und Immunsuppressionen. Und bei dem Vorliegen von Daten, dass bei diesen Patienten Infektionserkrankungen zu einem Schweregrad der gesamten Erkrankung führen, kann man die Impfungen, die sogenannten indizierten Impfungen, als vorgezogene Heilbehandlung einreichen.

Nicht alle Impfungen werden routinemäßig übernommen, aber doch ein Großteil von den Impfungen, die sich in den Kosten dann niederschlagen würden, werden in der Regel bei fast allen Erkrankungen, die eine schwere Therapie, immunsuppressive Therapie mit sich tragen, mittlerweile Gott sei Dank übernommen.

Werden die Impfungen bei Stammzelltransplantationen auch übernommen?

Bei der Stammzell-Transplantation, diese Situationen gehören genau zu den Bereichen, wo ein klarer Impfplan von den Krankenkassen übernommen wird. Wir gehen so vor, dass wir bei jedem, wenn ein Patient das erste Mal zu uns kommt, wird schon beim Erstgespräch dann auch gleich diese Impfungen bei der Kasse beantragt, und wir bekommen dann innerhalb eines Tages die Rückmeldung, dass wir die Rezepte für diese Impfungen genehmigt bekommen. Und auf diese Art und Weise kann man dann kostenfrei den Patienten die Impfungen zukommen lassen.

Nicht immer, wie gesagt, gelingt es. Man muss damit rechnen, dass zwei Drittel von den Impfungen übernommen werden, aber doch ein Drittel der Impfungen die Patienten doch noch selber tragen müssen.

Kann mich meine Ärztin/mein Arzt beim Einreichen der Impfungen unterstützen?

Ich glaube, es wissen nicht viele Impfärzte, dass das möglich ist. Ich muss auch sagen, dass es sehr mühsam ist, diese Dinge durchzuführen. Ich bin mir nicht sicher, ob der Niedergelassene diesen ganzen Aufwand eigentlich tätigen kann.

Wir können als Ambulanz die zuständig ist hauptsächlich für diese Impfungen und für diese Patienten das nur als Service anbieten.

Prinzipiell, wie gesagt, wäre es von jedem möglich. Die Frage ist, glaube ich, dann immer, ob die Durchführung im Rahmen eines klinischen Alltags in der Ordination die Zeit doch wirklich zulässt, dass man das tut.

Werden die Kosten für Impfungen der Angehörigen übernommen?

Die Impfungen von Angehörigen werden nicht von den Kassen übernommen. Wieso nicht? Der Grund ist der, dass ja seit ewigen Zeiten die normalen Impfempfehlungen für jedermann und jede Frau gelten, und jeder sollte in der Eigenverantwortung regelmäßig seine Impfungen auffrischen.

Das heißt, wenn das jemand tut, dann sollte er eigentlich gar nicht in die Situation kommen, dass er eine Infektionsquelle für jemand anderen wird.

Nach wie vor müssen wir davon ausgehen, dass die Impfungen im Erwachsenenbereich bei gesunden Erwachsenen nicht von den Kassen übernommen werden, sondern das ist sozusagen der Solidarbeitrag, den ich leiste, um auch meinen Angehörigen, kranken Angehörigen nicht zusätzlich zu gefährden — zusätzlich zu dem Effekt, dass ich mich selber schütze.

Also das ist sozusagen das Grundprinzip, das hier einzuhalten ist und wo man bei den normalen Versicherungen keine Unterstützung bekommt.

Kosten für Impfungen

Die Übernahme von Impfkosten für KrebspatientInnen ist für jede Patientin/jeden Patienten unterschiedlich und wird individuell geprüft. Die folgenden Informationen können für alle KrebspatientInnen hilfreich sein, wenn Sie bei der Krankenkasse die Übernahme von Kosten für Impfungen beantragen.

Kostenübernahme bei Impfungen durch die Krankenkasse

Grundsätzlich können erkrankte PatientInnen ihre Impfungen erstattet bekommen, wenn die Datenlage zeigt, dass durch eine Infektionskrankheit die Erkrankung verschlechtert werden kann. Impfungen, die die Patientin/der Patient vor diesen Krankheiten schützen, heißen“ indizierte Impfungen“ und können als vorgezogene Heilbehandlung eingereicht werden. Nicht alle, aber ein Großteil dieser Impfungen werden von der Krankenkasse übernommen. Weitere allgemeine Informationen zu Kassenleistungen finden Sie in unserem Kurs Mehr Durchblick bei Sozialversicherungen.

Rückerstattung – im Vorfeld oder erst im Nachhinein abklären?

Im Idealfall sollten sich PatientInnen im Vorfeld über Rückerstattungen informieren. Zwar ist es möglich, im Nachhinein die Erstattung mit einem „Refundierungsschreiben“ der Ärztin/des Arztes anzufordern. Davon wird jedoch abgeraten, da durch eine im Vorfeld abgeklärte Kostenübernahme die PatientInnen mehr Planungssicherheit haben.

Unterstützung durch die Spezialambulanz

Manchmal besteht in Arztpraxen nicht viel Erfahrung im Umgang mit der Kostenübernahme bei Impfungen von KrebspatientInnen. Im Zweifel können Sie sich an Spezialambulanzen wenden, die Sie beim Vorgehen unterstützen können.

Dies kann beispielsweise so ablaufen, dass nach einem Erstgespräch der personalisierte Impfplan erstellt wird, welcher im Anschluss bei der Kasse eingereicht wird. Nach Bewilligung des Rezeptes können die Impfstoffe in der Apotheke abgeholt werden. Danach bekommen Sie diese von Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt verabreicht.

Video
Transkript

Muss ich als KrebspatientIn mit stärkeren Nebenwirkungen bei Impfungen rechnen?

In der Regel ist es so, dass es bei den Impfungen nicht zu verstärkten Nebenwirkungen bei Tot-Impfstoffen kommt, sondern es kann eher eigentlich zu ganz milden Verläufen oder dass man gar nichts spürt kommen, weil das Immunsystem ja supprimiert ist und oftmals die Immunantwort gar nicht so stark abläuft.

Anders ist es bei den Lebend-Impfungen. Da habe ich schon gesagt: Es sind viele Situationen, wo es kontraindiziert ist und da darf also nicht geimpft werden. Es kann aber passieren, dass es notwendig ist. Und hier können wir mit stärkeren Reaktionen rechnen. Da kann es zu Reaktionen kommen, die ähnlich in milderen Verläufen ist wie die natürliche Erkrankung. Aber es ist wichtig, wie gesagt, dass man hier eine genaue Abstimmung macht zwischen der Krebserkrankung, der laufenden Chemotherapie und der Möglichkeit, eine bestimmte Impfung durchzuführen und eine ausgiebige Empfehlung wie das Vorgehen ist, mit welchen Reaktionen zu rechnen ist und welchen nicht.

Was sind häufige Nebenwirkungen der wichtigsten Impfungen für KrebspatientInnen?

Bei Krebspatienten kann es immer wieder dazu kommen, dass es ganz einfach an der Impfstelle  wehtut, dass man es spürt. Oft sind die Empfindungen und die Empfindlichkeit gegen, was Schmerz betrifft, stärker. Das heißt, es kann sein, dass man diese lokalen Schmerzen stärker empfindet.

Es kann auch manches Mal sein, dass vielleicht fieberhafte Reaktionen auftreten.

Das ist alles aber im Normbereich und ist eigentlich eine Situation, die auch beim Gesunden auftreten kann.

Bei Situationen, wenn es im Rahmen von Impfungen zu besonders starken Nebenwirkungen kommt, ist es ganz wichtig, den Impfarzt sofort zu kontaktieren.

Es gibt die Möglichkeit, solche Nebenwirkungen zu melden. Das macht man durch eine offizielle Homepage, da kann man diese Nebenwirkungen melden. Und dann muss natürlich auch entsprechend reagiert werden oder abgeschätzt werden, ob das eine nur temporäre Situation ist oder ob sich hier möglicherweise eine Erkrankungsschub auch mit manifestiert. Das heißt: rasche Kontaktaufnahme mit dem Arzt.

Ab wann sollte ich bei Nebenwirkungen umgehend ärztliche Hilfe aufsuchen?

Die Nebenwirkungen treten wie gesagt meistens so um 24 bis 48 Stunden auf, also die Nebenwirkungen, die Reaktionen eigentlich. Wenn man den Eindruck hat, dass der Allgemeinzustand sich deutlich verschlechtert, dann bitte ist es notwendig, sofort Kontaktaufnahme mit dem Arzt zu machen bzw. mit dem entsprechenden Onkologen, ob es notwendig ist, um hier irgendwelche entzündungshemmende Substanzen zu geben oder nicht.

Wichtig ist wie gesagt, wenn man selbst als Patient das Gefühl hat: Jetzt fühle ich mich aber wirklich um vieles schlechter als normalerweise, dann Kontaktaufnahme mit dem behandelnden Arzt.

Können Wechselwirkungen zwischen Krebsmedikamenten und Impfungen auftreten?

Die wichtigsten Wechselwirkungen sind eigentlich mit dem Immunsystem. Also hier muss man darauf achten, welches Chemotherapeutikum, welches Biologikum gegeben wird, um nochmal abschätzen zu können: Darf ich diesen Impfstoff geben? Darf ich diesen Tot-Impfstoff geben? Die Wechselwirkung, die wichtigste, ist eigentlich die Tatsache, dass Lebend-Impfstoffe nicht gegeben werden können bei Therapie, bei immunsuppressiver Therapie, weil ganz einfach hier die Impferreger sich zu sehr vermehren könnten und eine Erkrankung auslösen könnten.

Das sind eigentlich die Hauptinteraktionen und Kontraindikationen, die vorliegen beim Impfen.

Es ist nicht ganz gleichzusetzen mit Wechselwirkungen zwischen zwei Medikamenten oder mehreren Medikamenten, die einander inhibieren können in deren Wirkung. Das ist hier weniger der Fall. Sondern es ist wirklich die Frage: Wie stark ist das Immunsystem supprimiert, und kann ich in diesem Zustand eine Impfung geben—Ja oder Nein?

Neben- und Wechselwirkungen

Impfungen führen zu einer Aktivierung des Immunsystems. Dies kann sich in körperlichen Symptomen zeigen, die meist jedoch schnell wieder abklingen. Hier finden Sie einige Tipps für einen besseren Umgang mit den häufigsten Nebenwirkungen von Impfungen.

Häufige Nebenwirkungen von Impfungen

Reaktionen des Körpers auf eine Impfung können ein positives Zeichen sein. Dies zeigt, dass Abwehrzellen gebildet und aktiviert werden. Die damit verbundenen Symptome vergehen im Regelfall nach einigen Tagen.

Zu möglichen Symptomen zählen:

  • Allgemeines Unwohlsein
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Fieber
  • Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle

Falls Sie das Gefühl haben, dass die Symptome stärker werden und sich Ihr Gesundheitszustand deutlich verschlechtert, suchen Sie bitte Ihre Ärztin/Ihren Arzt auf.

Tipps für den Umgang mit den häufigsten Nebenwirkungen

Hier erfahren Sie was Sie im ersten Moment selbst tun können:

Kühlen

Um eine Entzündung um die Einstichstelle zu behandeln, bietet es sich an, die betroffene Stelle zu kühlen und dadurch die Schwellung zu reduzieren. Auch Umschläge mit schmerzstillenden pflanzlichen Mitteln (z.B. Arnika oder Kamille) können helfen.

Ruhe

Grundsätzlich sollten Sie es die Tage nach einer Impfung „ruhiger angehen“. Dazu gehört der Verzicht auf Alkohol und das Vermeiden von Sport und anderen körperlich fordernden Aktivitäten.

Medikamente (bei Bedarf)

Für den Bedarfsfall sollten Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt klären, welche Medikamente Sie einnehmen können. Eine Studie hat gezeigt, dass manche Medikamente, wie z.B. Paracetamol, den Impferfolg beeinträchtigen können.

Was tun bei Wechselwirkungen?

Wenn Sie andere Medikamente einnehmen, können diese eventuell zu Wechselwirkungen mit der Impfung führen. Informieren Sie sich bei Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt, diese/r kann Ihnen genauere Auskunft erteilen.

Diesen Kurs bewerten

Ihr Feedback hilft anderen Nutzern die für sie passenden Kurse zu finden.
4.6/5 (91)

Geprüft von Univ.-Prof.in Dr.in Ursula Wiedermann-Schmidt: Stand November 2020 | Quellen und Bildnachweis

Die Kurse sind kein Ersatz für das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, sondern ein Beitrag dazu, PatientInnen und Angehörige zu stärken und die Arzt-Patienten-Kommunikation zu erleichtern.

selpers Gesundes Lernen

Immer informiert

Ja, ich möchte den Newsletter von selpers abonnieren und regelmäßig über Blogbeiträge, Online-Kurse und Veranstaltungen informiert werden.