2. Schmerzen wahrnehmen

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Wieso spürt man Schmerz an verschiedenen Körperstellen unterschiedlich stark? Was ist übertragener Schmerz? Wie kann ich meine Schmerzen beeinflussen? Welche körperlichen Auswirkungen hat Schmerz? Was kann ich gegen Schmerzen tun? OA. Dr. Wolfgang Jaksch beantwortet wichtige Fragen zum Thema:

Wie entsteht Schmerz im Körper?

Schmerz kann auf verschiedene Arten im Körper entstehen.

Die häufigste Art ist: Durch eine Gewebe Schädigung werden sogenannte Schmerzrezeptoren aktiviert. Das heißt, es wird Gewebe geschädigt und diese Schmerzrezeptoren werden dadurch aktiviert. Es wird ein Signal über Nervenfasern primär zum Rückenmark geschickt. Dort wird der Schmerz umgeschaltet, teilweise moduliert und dann über aufsteigende Bahnen zum Gehirn weitergeleitet. Auch auf diesen aufsteigenden Bahnen gibt es modulierende Prozesse. Das heißt, es wird der Schmerz meistens eher gefiltert, etwas gehemmt und wird dann im Zentralnervensystem, im Gehirn, in speziellen Regionen wahrgenommen. Also dort kann man dann sagen: Wo tut es weh? Wie tut es weh? Wie lang tut es weh?

Während dieser Schmerzentstehung werden aber auch über gewisse Zentren absteigende, hemmende Bahnen aktiviert. Das heißt, der Körper aktiviert seine körpereigene Schmerzhemmung, um den Schmerz vor allem im Bereich des Rückenmarks auch selbst hemmen zu können bzw. zu filtern.

Warum unterscheidet sich die Schmerzwahrnehmung an verschiedenen Körperstellen?

Die Schmerzwahrnehmung ist im Körper teilweise sehr unterschiedlich. Es hängt davon ab, wie viele Schmerzrezeptoren wo vorhanden sind und auf was diese Schmerzrezeptoren auch reagieren können. Also in der Haut zum Beispiel, das wichtigste Organ, um Schäden von außen wahrzunehmen, gibt es sehr dicht Schmerzrezeptoren, und diese Rezeptoren können auf alles reagieren. Das heißt, sie können auf Temperatur, Hitze und Kälte reagieren. Sie können auf mechanische Reize reagieren, sie können aber auch auf chemische Reize reagieren.

Ein bisschen anders ist es in den Organen, die tiefer liegen. Das können die Eingeweide sein oder eben auch die Lunge. Da gibt es viel weniger oder gar keine Schmerzrezeptoren. Und zum Beispiel, wenn man die Gallenblase oder auch die Niere, die Hohlorgane der Niere, hernimmt, dort gibt es vor allem Mechanorezeptoren. Mechanorezeptoren heißt: Sie reagieren auf jeden Dehnungsreiz, und es ist ja bekannt, dass zum Beispiel ein Verschluss der Gallenwege durch Gallensteine oder nierenableitenden Wege durch Nierensteine so kolikartige Schmerzen machen können. Und kolikartige Schmerzen sind so ziemlich die stärksten Schmerzen, die von Patienten beschrieben werden. Aber dazu bedarf es eben dieser Mechanorezeptoren.

Alles andere, was sich verändert in diesem Eingeweide, wird nur als leichter Druck wahrgenommen und sehr diffus, und Patienten können dann gar nicht genau sagen, wo es wirklich genau wehtut. Wenn es zu einer kolikartigen Schmerzsymptomatik kommt, das können die Patienten sehr genau beschreiben.

Was ist ein übertragener Schmerz und was ist ein projizierter Schmerz?

Für die Diagnostik, vor allem für den Arzt, ist die genaue Schmerzbeschreibung sehr, sehr wichtig, vor allem, wenn es Schmerzen aus den Eingeweiden sind, wie der viszerale Schmerz. Dort gibt es relativ wenige Schmerzrezeptoren, und alles wird sehr diffus dargestellt.

Interessant ist, dass die Schmerzfasern, die aus den Eingeweiden kommen, oft an der gleichen Stelle in der Wirbelsäule im Rückenmark umgeschaltet werden wie Nervenfasern, die zum Beispiel von der Haut kommen.

Und so entsteht zum Beispiel das Phänomen eines übertragenen Schmerzes. Also Schmerzen, die aus der Gallenblase stammen, werden projiziert auf die Schulter zum Beispiel, oder Schmerzen vom Zwerchfell werden auch in die Schultern projiziert. Oder ganz bekannt ist ja zum Beispiel die Symptomatik von Herzinfarkt: Auch vom Herz gibt’s relativ wenige Schmerzrezeptoren, aber der übertragene Schmerz, der sogenannte übertragene Schmerz, wird vor allem im linken Arm oder in der linken Schulter wahrgenommen.

Ein bisschen davon unterscheiden muss man auch noch die projizierten Schmerzen oder ausstrahlende Schmerzen. Das sind Schmerzen, die eigentlich im Bereich der Wirbelsäule vor allem entstehen, aber durch eine Reizung der Nervenwurzel werden sie so ausstrahlendend zum Beispiel in den Beinen wahrgenommen. Da spricht man dann von radikulären oder Wurzelschmerzen oder projizierten Schmerzen.

Wie entstehen Schmerzen?

Die Wahrnehmung von Schmerzen ist ein komplexer Prozess. Bis wir nach einem Schmerzreiz auch tatsächlich eine Schmerzempfindung wahrnehmen, laufen eine Vielzahl an Vorgängen in unserem Körper ab.

Arten von Schmerzreizen

Schmerzreize können von außen auf den Körper wirken oder durch körpereigene Vorgänge produziert werden.

Äußere Reize:

  • thermisch (z.B. durch Hitze/Kälte)
  • chemisch (z.B. durch Vergiftungen)
  • mechanisch (z.B. durch Verletzungen)

Innere Reize:

  • Stoffwechselvorgänge (z.B. bei Entzündungen)

Wie erkennt der Körper, um welchen Reiz es sich handelt?

Schmerzreize werden von Sinneszellen, den sogenannten Nozizeptoren registriert und weitergeleitet. Nozizeptoren sind freie Nervenendigungen, die in der Haut und fast allen inneren Organen vorhanden sind. An der Oberfläche des Nozizeptors befinden sich verschiedene Signalempfänger (sog. Rezeptoren) für die unterschiedlichen Reizarten. Wird einer dieser Rezeptoren durch einen passenden Reiz aktiviert, leitet er Signale mittels elektrischer Ströme ans Rückenmark weiter.

Wann wird aus dem Schmerzsignal der tatsächlich empfundene Schmerz?

Im Rückenmark befinden sich Nervenschaltstellen, die sogenannten Synapsen, die mittels Botenstoffen (sog. Neurotransmittern) das Schmerzsignal von einer Nervenzelle auf die nächste weiterleiten. So gelangt das Signal am Ende bis zum Gehirn, wo es weiterverarbeitet wird. Erst im Gehirn entsteht die eigentliche Schmerzempfindung und nicht direkt an dem Ort, an dem der Schmerz verursacht wurde. Das passiert in unterschiedlichen Hirn-Arealen:

  • in der Großhirnrinde, der äußeren Schicht des Großhirns, findet eine Bewusstmachung und Beurteilung des Schmerzes statt, d.h. dort wird das Signal wahrgenommen
  • im limbischen System, angesiedelt im inneren Hirnbereich, wird der Schmerz emotional verarbeitet, d.h. erst dort wird der Schmerz als unangenehm eingestuft
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Lässt sich Schmerz objektiv messen?

Für den behandelnden Arzt ist es natürlich sehr wichtig, wie stark der Schmerz ist.

Der Schmerz gehört eigentlich zu den wichtigen Vitalparametern, also Parameter, die wir beurteilen wollen bei den Patienten. Andere Vitalparameter wie zum Beispiel den Blutdruck, den Puls oder auch die Atemfrequenz, die können wir objektiv messen.

Den Schmerz können nur Sie subjektiv uns mitteilen.

Es gibt verschiedene Skalen dazu, anhand deren Sie uns sagen können, wie stark Ihr Schmerz von Ihnen wahrgenommen wird. Es ist natürlich kein objektiver Parameter, und deswegen ist es auch immer wichtig, wie sehr eine gewisse Schmerzstärke Sie als Patient beeinträchtigt.

Wovon hängt ab, als wie stark man Schmerzen wahrnimmt?

Die Schmerzwahrnehmung ist natürlich nicht immer gleich. Es hängt meistens vor allem vom sozialen Umfeld ab und von der Psyche des Patienten.

  • Wenn Sie gut aufgehoben sind, wenn Sie einen Rückhalt in der Familie haben, wird Schmerz oft doch relativ weniger wahrgenommen, kann aber auch den gegenteiligen Effekt auslösen.
  • Wenn durch Schmerzen eine besondere Unterstützung hervorgerufen wird, kann auch das negative Auswirkungen haben.
  • Von der Psyche her hängt natürlich ab, wie depressiv Patienten sind, welche Angststörungen sie haben, welche Ängste sie überhaupt haben, wie der Schmerz weitergehen wird.
  • Und ein wichtiger Punkt wäre, wie sehr man sich vom Schmerz auch wieder ablenken kann.

Wie kann ich meine Schmerzwahrnehmung beeinflussen?

Sie als Patient können versuchen, Ihren Schmerz selbst zu beeinflussen.

Das heißt, am besten wäre es, wenn es Zeiten gibt, wo Sie den Schmerz vergessen können. Ganz wichtig ist es, sich vom Schmerz abzulenken, einen möglichst normalen Lebensablauf zu leben. Nicht zulassen, dass der Schmerz Ihr Leben bestimmt.

  • Versuchen Sie, Ihren Hobbys nachzugehen.
  • Versuchen Sie, Ihrer Arbeit nachzugehen.
  • Versuchen Sie, Ihren normalen Aktivitäten nachzugehen.
  • Versuchen Sie, Zeiten zu finden, wo Sie Ihren Schmerz vergessen können.

Stärke des Schmerzes

Die Stärke Ihres Schmerzes ist einerseits etwas sehr Subjektives. Nur Sie können Ihn empfinden und beschreiben. Andererseits liegt es auch an Ihnen, diese Schmerzintensität zu beeinflussen.

Die Nervenfasern

Der Schmerzreiz wird von Nervenfasern über das Rückenmark ins Gehirn weitergeleitet. Es gibt „dicke“ und „dünne“ Nervenfasern, die Schmerzen in unserem Körper leiten können:

  • Dicke Nervenfasern
    (z.B. A-Delta-Fasern) leiten Reize schnell und führen zu einem ersten, sofort auftretenden, hellen Schmerz.
  • Dünne Nervenfasern
    (z.B. C-Fasern) leiten Reize langsamer und bewirken einen dumpfen, anhaltenden zweiten Schmerz. Das Schmerzsignal kann stärker oder schwächer sein. Das hängt vor allem von der Gewebeschädigung und dem Grad der Sensibilisierung ab.

Welchen Einfluss können Schmerzen unterschiedlicher Stärke auf den gesamten Körper haben?

Der Schmerz führt auch unbewusst zu verschiedenen körperlichen Reaktionen wie einer Erhöhung des Blutdrucks oder einer Beschleunigung der Atmung. Leichte Schmerzen können so die Aufmerksamkeit erhöhen, wohingegen extrem starke Schmerzen sogar bis zur Bewusstlosigkeit führen können. Der Schmerz hat also, unabhängig davon, ob Sie es ihm zugestehen wollen, einen Einfluss auf Ihren Körper. Daher ist es wichtig, Ihren Arzt bei dauerhaften Schmerzen rechtzeitig aufzusuchen.

Was sie im ersten Moment selbst tun können

Da Schmerzen sehr subjektiv wahrgenommen werden, gibt es keine objektiven Empfehlungen, wie Sie sich bei Schmerzen zu verhalten haben und wann Sie Medikamente einnehmen oder eine Ärztin/einen Arzt konsultieren sollten. Sie kennen Ihren Körper am besten und können daher den Schmerz auch am verlässlichsten einschätzen.

Medikamente

Sie können zunächst versuchen, Ihre Schmerzen mit handelsüblichen rezeptfreien Medikamenten zu bekämpfen. Diese Schmerzmittel sollten Sie jedoch nicht länger als ein paar Tage anwenden und bei Weiterbestehen oder Verstärkung der Beschwerden eine Ärztin/ einen Arzt aufsuchen.

Ruhe

Außerdem kann es sinnvoll sein, dem schmerzenden Körperteil eine Auszeit zu gönnen (z.B. schmerzenden Körperteil ruhig stellen, intensivere körperliche Betätigung meiden usw.). Verschwinden Schmerzen wieder von alleine, so ist es meist nicht notwendig, medizinische Hilfe zu suchen.

Medizinische Hilfe aufsuchen

Hinweise darauf, dass Sie eine Ärztin/einen Arzt aufsuchen sollten, könnten zum Beispiel sein:

  • Sind die Schmerzen viel stärker als sonst?
  • Tritt der Schmerz sehr plötzlich und besonders stark auf?
  • Lässt er sich mit einfachen Schmerzmitteln aus der Apotheke nicht in den Griff bekommen?
  • Dauert die Schmerzempfindung längere Zeit an (mehrere Tage/Wochen)?
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Was ist die körpereigene Schmerzhemmung?

Es gibt auch eine körpereigene Schmerzhemmung. Das heißt: Der Körper versucht, sich selbst vor allzu starken Schmerzen zu schützen. Das heißt: Schmerzreize, die vom Schmerzrezeptor über die Schmerzfasern zum Rückenmark kommen, werden über absteigende, hemmende Bahnen oder auch über lokale Nervenzellen gehemmt. Es gibt eigene Überträgersubstanzen. Und diese körpereigene Schmerzhemmung ist auch ein Ansatz für viele Medikamente.

Wir wissen in der Zwischenzeit, dass bei einigen Patienten diese körpereigene Schmerzhemmung offensichtlich nicht gut funktioniert. Das sind genau die Patienten, die ein besonders hohes Risiko haben, chronische Schmerzen zu entwickeln.

Wo kann die Schmerztherapie ansetzen?

Wenn man jetzt die Schmerzentstehung und die Schmerzleitung anschaut, gibt es verschiedene Stellen, wo Schmerztherapie zumindest einmal medikamentös ansetzen kann.

  • Es gibt Substanzen, die die Schmerzrezeptoren im Gewebe hemmen können.
  • Es gibt Substanzen, die die Schmerzleitung in den Schmerzfasern unterdrücken können.
  • Ganz wichtig ist die Umschaltung im Bereich des Rückenmarks und die Aktivierung der körpereigenen Schmerzhemmung. Da gibt es einige Substanzen, die dort wirken.
  • Und natürlich dann die Schmerzverarbeitung im Zentralnervensystem. Das heißt vor allem im Gehirn. Da wirken zum Beispiel Substanzen wie Opiate, Morphin-Abkömmlinge.

Welche Rolle spielt Bewegung bei der Vermeidung und Behandlung von Schmerzen?

Bewegung ist wahrscheinlich das Um und Auf in der Behandlung von Schmerzen. Es gibt ganz neue Untersuchungen, dass es bei chronischen Schmerzen eigentlich zu chronischen Entzündungsreaktionen im Zentralnervensystem kommt. Und genau diese chronische Entzündung im Zentralnervensystem kann man durch einige Faktoren positiv beeinflussen.

Ein wichtiger Punkt, und vielleicht der wichtigste Punkt, ist die Bewegung. Bewegung führt dazu, dass diese sogenannte Neuroinflammation sich verbessert und dadurch auch chronische Schmerzzustände besser werden können.

Es ist natürlich als Prophylaxe, als Prävention ein ganz wichtiger Faktor, Bewegung zu machen, damit Schmerzen vielleicht primär gar nicht entstehen. Aber auch wenn man schon Schmerzen hat, sollte man immer schauen, dass man sich möglichst viel und möglichst vernünftig bewegt. Vernünftig heißt: Chronische Schmerzpatienten können natürlich keinen Marathon laufen. Aber Sie können als Patient versuchen, täglich ein gewisses Bewegungsprogramm durchzuführen. Sie sollen nicht so lang Bewegung machen, bis Sie massive Schmerzen haben. Aber auch wenn geringe Schmerzen auftreten, sollte es auch kein Grund sein, sofort wieder aufzuhören. Wenn Sie es regelmäßig machen, dann werden Sie sehen, dass Bewegung immer mehr möglich ist und sich positiv auf Ihre Schmerzsituation auswirkt.

Den Schmerz beeinflussen

Um Schmerzen zu verringern, ist nicht immer sofort die Einnahme eines Schmerzmedikamentes notwendig. Unser Körper hat, als ausgeklügeltes System, auch eine Möglichkeit parat, selbst gegen Schmerzen anzukämpfen.

Wie das Gehirn selbst Schmerzen reduzieren kann

Das Gehirn hat effiziente Wege entwickelt, Schmerzen zu reduzieren:

  • Körpereigene Schmerzmittel
    Der Körper kann, wenn nötig, selbst Stoffe herstellen, die Schmerzen reduzieren oder manchmal auch vollständig ausschalten können. Diese Stoffe werden Endorphine genannt und ähneln in ihrem Aufbau starken Schmerzmedikamenten („Morphine“ = sog. Opioide). Sie blockieren die Schmerzweiterleitung an den Synapsen des Rückenmarks.
    In manchen Situationen führt das sogar dazu, dass Schmerzen erst wieder wahrgenommen werden, wenn die Situation sich entspannt und der Körper weniger Endorphine produziert.
  • Schmerzhemmung durch das Nervensystem
    Das Nervensystem sendet schmerzauslösende Signale an das Gehirn. Umgekehrt gibt es schmerzhemmende Impulse direkt zu den Synapsen im Rückenmark. Diese führen zur Ausschüttung von Substanzen wie zum Beispiel Noradrenalin. Dadurch wird die Weiterleitung von Schmerzsignalen an den Synapsen blockiert

Wie kann ich mit Bewegung die körpereigene Schmerzhemmung anregen?

Körperliche Bewegung bewirkt, dass verschiedenste Hormone (beispielsweise Noradrenalin und Serotonin) ausgeschüttet werden. Diese können das allgemeine Wohlbefinden steigern und auch die Schmerzhemmung im Körper anregen.

Versuchen Sie die für Sie passendste Art der Bewegung zu finden, die Ihnen gut tut und Freude bereitet. Das kann vielleicht ein erholsamer Spaziergang an der frischen Luft sein oder eine wohltuende Yoga-Einheit. Sie können aber genauso gemeinsam mit Freunden körperlichen Aktivitäten nachgehen und einander zur Bewegung motivieren. Vielleicht macht Ihnen ja beispielsweise gemeinsames Fahrradfahren oder Schwimmen Freude. Achten Sie dabei immer auf Ihre individuelle Schmerzgrenze und überlasten Sie Ihren Körper nicht.

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  • Glossar Hier finden Sie begleitend zur Online-Kursreihe "Schmerzen erfolgreich bewältigen" alle wichtigen Begriffe gesammelt.

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Geprüft OA Dr. Wolfgang Jaksch: Stand Oktober 2020 | Quellen und Bildnachweis

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