5. Untersuchungen und Diagnose

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Bei Betroffenen treten häufig Fragen auf wie: Wer behandelt chronische Schmerzen bzw. an wen kann ich mich wenden? Welche Fragen könnte mir die Ärztin/der Arzt zu meinen Schmerzen stellen? Wie werden Schmerzen festgestellt? Welche Untersuchungen gibt es, um Schmerzen zu erkennen? OA. Dr. Wolfgang Jaksch beantwortet wichtige Fragen zum Thema:

Wann sollte ich mit Schmerzen zur Ärztin/zum Arzt gehen?

Wenn man Schmerz als Warnsignal hernimmt, dann sollte jeder Schmerzzustand, der durch einfache Methoden, durch Entspannung, durch eine Dusche, was auch immer, oder durch einfache Medikamente aus der Apotheke nicht innerhalb von Tagen behandelbar ist, dazu führen, dass man medizinische Hilfe in Anspruch nimmt.

An wen soll ich mich wenden, wenn ich chronische Schmerzen habe?

Wenn Schmerzen erstmals auftreten, ist der erste Ansprechpartner der Allgemeinmediziner, Ihr praktischer Arzt.

Zu dem sollten Sie primär gehen, und er wird dann entscheiden bzw. auch nach der Untersuchung entscheiden, ob eine weitere Diagnostik notwendig ist oder ob auch ein anderer Facharzt notwendig ist.

  • Es kann bei Nervenschmerzen sehr sinnvoll sein, dass Sie dann einen Neurologen aufsuchen,
  • wenn es den Bewegungsapparat betrifft, werden Orthopäden, Neurochirurgen vielleicht die Ansprechpartner sein
  • oder auch physikalische Mediziner.

Welche Gesundheitsberufe können in die Schmerztherapie eingebunden sein?

Je chronischer ein Schmerz ist, umso mehr Gesundheitsberufe sollten an der Therapie beteiligt sein.

  • Natürlich brauchen Sie einen Mediziner, der sich um die Schmerzlinderung kümmert.
  • Aber für die Bewegungstherapie ist dann notwendig ein Physiotherapeut oder ein physikalischer Mediziner.
  • Sie brauchen psychologische Betreuung, wenn die chronischen Schmerzen länger bestehen.
  • Und ein wichtiger Teil wäre zum Beispiel auch die Entspannungstherapie.

Also es bedarf der Zusammenarbeit eines ganzen Teams, um die richtige Schmerztherapie für Sie optimal zu gestalten.

An wen wende ich mich mit Schmerzen?

Erster Ansprechpartner sollte immer die/der AllgemeinmedizinerIn sein. Diese/r entscheidet nach einer genauen Erhebung Ihrer Beschwerden und einer körperlichen Untersuchung über das für Sie optimale weitere Vorgehen.

Wichtige AnsprechpartnerInnen und ExpertInnen bei Schmerz

Wenn Sie unter Schmerzen leiden, dann müssen Sie mit diesen nicht alleine fertig werden. Schmerztherapie ist ein Zusammenspiel verschiedenster Disziplinen der Gesundheitsversorgung.

  • ÄrztInnen
    Führen neben der medikamentösen Therapie auch andere Maßnahmen zur Schmerzlinderung durch. Sie koordinieren das Team der ExpertInnen aus mehreren Berufsbereichen. 
  • Pflegekräfte
    Sind mit pflegerischem Wissen wichtig im Team der SchmerztherapeutInnen.
  • PhysiotherapeutInnen/ErgotherapeutInnen
    Leisten mit Bewegungstherapie und physikalischen Maßnahmen einen wichtigen Beitrag.
  • PsychotherapeutInnen
    Helfen den psychischen Aspekt von Schmerzen zu behandeln.
  • SozialarbeiterInnen
    Bei Problemen im sozialen Umfeld kann es hilfreich sein, professionelle Unterstützung zu bekommen.

Wichtig ist es, dass Sie Hilfe suchen und annehmen. Die erste Anlaufstelle dafür stellt die Ärztin/der Arzt dar, die/der alle weiteren notwendigen Schritte mit Ihnen besprechen wird.

Weitere Anlaufstellen

  • Schmerzambulanzen
    Ihr/e behandelnde/r Ärztin/Arzt wird Sie, wenn notwendig, an eine spezialisierte Schmerzambulanz überweisen. Das dortige Fachpersonal ist besonders erfahren im Umgang mit SchmerzpatientInnen. Dabei arbeiten die oben erwähnten Gesundheitsberufe eng zusammen. Sie haben in diesen Ambulanzen meistens auch die Möglichkeit, an laufenden Studien zur Schmerzbehandlung teilzunehmen.
  • Selbsthilfegruppen
    Der Austausch mit anderen Betroffenen kann ein wichtiger Aspekt der Schmerztherapie sein. Dabei können Sie erfahren, wie andere SchmerzpatientInnen ihren Alltag meistern und hilfreiche Ideen für Ihren eigenen Umgang mit Ihren Schmerzen bekommen. Selbsthilfegruppen können durch die Gewissheit, nicht alleine zu sein mit den eigenen Beschwerden, auch eine psychische Unterstützung bieten.
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Wie läuft die Diagnose bei Schmerzen ab?

Die Diagnose bei Schmerzen kann sehr aufwendig sein.

Wenn Sie zu einem Schmerzspezialisten kommen oder in eine Schmerzambulanz, wird der Schmerzverlauf genau erhoben. Sie werden wahrscheinlich einige Fragebögen ausfüllen müssen. Aber ganz wichtig ist, dass Sie genau beschreiben:

  • Wann ist dieser Schmerz entstanden?
  • Wodurch ist dieser Schmerz entstanden?
  • Welche Behandlungsmethoden wurden schon einmal verwendet?

Ganz, ganz wichtig ist, dass Sie Ihren Schmerz so genau wie möglich beschreiben können nach Ort, Zeit, was den Schmerz positiv, was den Schmerz negativ beeinflusst, wie der Schmerz ist, was den Schmerz auslöst, wie sie den Schmerz irgendwie vielleicht auch lindern können durch einfache Methoden.

Ganz wichtig ist dann die körperliche Untersuchung, das heißt, eine Untersuchung wie beim Neurologen, wie Sie gewisse Berührungen wahrnehmen, wie Ihre Reflexe sind, wie Ihre Beweglichkeit ist, was die Wirbelsäule betrifft, welche Bewegungen möglich sind, welche Bewegungen Schmerzen auslösen.

Und danach wird versucht, eine Diagnose zu stellen.

Und aufgrund dieser Diagnose werden dann die weiteren Maßnahmen beschlossen.

Welche Fragen stellt mir die Ärztin/der Arzt, um mehr über meinen Schmerz zu erfahren?

Der Arzt wird Sie ziemlich sicher danach fragen:

  • Wann hat das Ganze begonnen?
  • Wie lang leiden Sie schon unter diesen Schmerzen?
  • Was war das auslösende Ereignis?
  • Wodurch ist dieser Schmerz überhaupt entstanden?
  • Wie war der weitere Schmerzverlauf?

Dann, ganz wichtig:

  • Wie stark ist der Schmerz?
  • Wie stark ist er momentan?
  • Wie stark ist Ihr stärkster Schmerz?
  • Wie stark ist Ihr Schmerz im Durchschnitt?
  • Wo ist der Schmerz?
  • Was tut genau weh?
  • Welche Bewegung tut weh?
  • Was löst den Schmerz aus?
  • Oder eben: Was können Sie tun, um den Schmerz auch wieder etwas zu lindern?
  • Was haben Sie schon alles verwendet?
  • Welche Medikamente haben Sie schon genommen? Ganz, ganz wichtig, dass Sie das wissen, welche Medikamente Sie schon einmal genommen haben und ob das gewirkt hat, ob es nicht gewirkt hat, ob es Nebenwirkungen verursacht.

Welche Methoden Sie schon angewendet haben:

  • Haben Sie schon einmal Physikalische Medizin gemacht?
  • Physikalische Therapie?
  • Haben Sie Bewegungstherapie gemacht?
  • Haben Sie eher so passive Verfahren verwendet? Das heißt Massage oder Strom oder auch Packungen?
  • Auch das ist wichtig: Wie hat sich das ausgewirkt auf Ihren Schmerz?
  • Wichtig ist natürlich auch, welche Begleiterkrankungen Sie haben.
  • Welche Medikamente nehmen Sie sonst noch?

Das in Zusammenschau wird dann dazu führen, ob weitere Untersuchungen notwendig sind, ob man eine Bildgebung machen muss, zum Beispiel ein Röntgen oder eine Magnetresonanzuntersuchung oder auch noch ganz spezielle Untersuchungen.

Wie kann ich mich auf den Termin bei der Ärztin/dem Arzt vorbereiten?

Günstig ist, wenn Sie für den Arztbesuch einmal alles zusammensuchen, was Sie schon haben.

  • Vielleicht sind schon Röntgenuntersuchungen gemacht worden, damit man nicht alles noch einmal wiederholen muss.
  • Wichtig ist zusammenzustellen: Welche Medikamente nehmen Sie jetzt momentan? Man kann nicht alle Medikamente miteinander kombinieren.
  • Haben Sie vielleicht aktuelle Laborbefunde? Dann wäre das auch ganz, ganz wichtig, diese mitzunehmen.
  • Wenn es möglich ist, ein Schmerztagebuch schon vorher auszufüllen, damit man beurteilen kann, wie da Ihr Schmerzverlauf ist, wie Sie beeinträchtigt sind untertags, wie Ihr Schlaf zum Beispiel ist.

Das ist sehr hilfreich, um gleich mit einer vernünftigen Therapie beginnen zu können.

Der Arztbesuch

Bei Ihrem Arztbesuch wird die Ärztin/der Arzt versuchen, Ihre Beschwerden möglichst detailliert zu erfassen. Daher ist es sinnvoll, sich schon vorab mit Fragen, die Ihnen möglicherweise gestellt werden, auseinanderzusetzen und Ihre Symptome genau zu beobachten und zu dokumentieren. Denken Sie auch daran, alle bisherigen Therapieversuche und deren Erfolge oder Misserfolge in Ihre Überlegungen miteinzubeziehen.

Wichtige Fragen beim Arztbesuch

Die/der behandelnde Ärztin/Arzt wird Ihnen einige Fragen zu Ihren Schmerzen stellen, die wichtig sind, um ein genaues Bild Ihrer Beschwerden zu bekommen. Im Folgenden sind einige beispielhafte Fragen aufgelistet. Hilfreich kann es sein, wenn Sie sich vorher überlegen und notieren:

  • Wo tut es weh?
  • Wann tritt der Schmerz auf?
  • Wie lange dauert er?
  • Wie stark ist der Schmerz?
  • Wie ist der Schmerz?
  • Wie beeinflusst der Schmerz mein tägliches Leben?
  • Welche Therapien wurden bisher durchgeführt?

Vorbereitung auf das Arztgespräch

Notieren Sie schon vor dem Arztbesuch Ihre Antworten auf die häufigsten Fragen. Oft ist es gar nicht so leicht, aus dem Stegreif genaue Infos zu jedem Detail Ihrer Beschwerden zu liefern. Es kann daher sinnvoll sein, schon im Vorhinein Ihren Körper zu beobachten und eine Beschreibung Ihrer Beschwerden zu notieren. So haben Sie bei Ihrem Arztbesuch sicher alles Wichtige parat. In dieser Lektion finden Sie eine Liste mit vielen wichtigen Fragen zum Downloaden.

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Wie läuft eine körperliche Untersuchung bei Schmerzen ab?

Die körperliche Untersuchung hängt natürlich davon ab, mit welchen Schmerzsymptomen Sie zum Arzt kommen.

Wenn Sie z.B. mit einer Gürtelrose kommen, dann wird der Arzt die Stelle, die betroffen ist, das ist ja meistens irgendwo am Oberkörper, Bauch, kann aber auch das Gesicht betreffen, ganz genau untersuchen. Da geht es darum: Wie wird Berührung wahrgenommen? Wie werden Nadelstiche wahrgenommen? Wie ist das im Vergleich zur anderen Seite, die nicht betroffen ist?

Das wird prinzipiell bei allen Arten von Nervenschmerzen in dem Bereich durchgeführt. Meistens ist ja eine Seite nicht betroffen, und dann kann man vergleichen: Welche Qualitäten sind bei der schmerzhaften Seite betroffen? Ist da irgendwo etwas überempfindlich oder auch weniger empfindlich? Und daraus kann man schließen: Was wird vielleicht die richtige Therapie dafür sein?

Wenn es sich um Kopfschmerzen handelt, dann wird natürlich die Nackenmuskulatur genau untersucht. Man muss schauen: Ist es mehr so eine Art Spannungskopfschmerzen, die durch Verspannungen im Bereich der Halswirbelsäule oder der Muskulatur in diesem Bereich hervorgerufen sind? Da wird genau untersucht: Wie ist zum Beispiel die Beweglichkeit der Halswirbelsäule.

Abhängig sonst von dem Bereich der Wirbelsäule gibt es spezielle Untersuchungen: Wie weit kommen Sie mit den Fingern bis zum Boden? Oder wenn der Verdacht besteht, dass auch eine Nervenwurzel betroffen ist, dann muss man schauen: Wie ist die Kraft in den Beinen zum Beispiel? Da gibt es Untersuchungen, ob Sie auf der Ferse stehen können, oder ob Sie auf der Zehe stehen können, wie Ihre Reflexe zum Beispiel sind. Oder es gibt dann natürlich auch Untersuchungen, wo der Körper so bewegt wird, wo man schaut, ob durch diese Bewegung Schmerzen ausgelöst werden. Dadurch kann man auch schließen, welche Strukturen im Körper betroffen sind.

Also so eine körperliche Untersuchung kann sehr aufwendig sein, hängt aber davon ab, das Ausmaß hängt davon ab, welche Symptome Sie dem behandelnden Arzt erzählen.

Wie läuft eine quantitative sensorische Testung (QST) ab?

In ganz speziellen Fällen und in ganz speziellen Zentren kann man die Funktion verschiedener Nervenfasern untersuchen. Dieses Verfahren heißt Quantitative Sensorische Testung (QST). Das heißt: Es wird durch verschiedene Methoden versucht herauszufinden, welche Nervenfasern…

Erstens einmal wird herausgefunden, ob es sich eher um einen nozizeptiven, also um einen Schmerz aus Gewebe handelt, oder ob es sich um einen Nervenschmerz handelt.

Und wenn es sich um einen Nervenschmerz handelt, kann man dann noch ganz gut differenzieren, welche der Nervenfasern geschädigt sind. Dazu werden verschiedene Tests durchgeführt.

  • Es werden Tests durchgeführt mit Berührung, ob Sie leichte Berührung überall gleich fühlen.
  • Es werden Tests gemacht mit Druck, wie stark der Druck bei Ihnen Schmerz auslöst.
  • Es werden Tests durchgeführt mit Vibrationen, ob Sie das wahrnehmen können oder nicht.
  • Und es werden Tests durchgeführt mit Temperatursonden oder Thermoden heißt das. Es wird Kälte oder Wärme appliziert. Bei gewissen Nervenfasern wird Wärme oder Hitze nicht richtig wahrgenommen. Bei der Schädigung anderer Nervenfasern ist die Kälte mehr betroffen. Das ist eine ziemlich aufwendige Untersuchung, die manchmal vielleicht leicht schmerzhaft ist. Es wird nämlich immer getestet bis zur Schmerzschwelle. Aber Sie entscheiden, ab wann es wehtut, und dann wird natürlich dieser Versuch immer abgebrochen, sobald die Schmerzschwelle erreicht wird. Es ist ein aufwendiges Verfahren, kann aber dazu beitragen, dass rasch die richtige Therapie gefunden wird.

Welche Diagnosemethoden können sonst noch eingesetzt werden?

Je nach den Ergebnissen der klinischen Untersuchung und was Sie dem Arzt erzählt haben, also die Anamnese nennt man das, wie Schmerzen entstanden sind, wie Schmerzen Sie beeinträchtigen oder was Schmerzen auslösen, wird dann der behandelnde Arzt entscheiden, ob in diesem Fall auch ein Röntgen oder eine Magnetresonanz notwendig ist. Es ist nicht immer notwendig, eben diese aufwendigen Untersuchungen wie Magnetresonanz durchzuführen. Vor allem, wenn es schon einen Befund von vor einem halben Jahr oder einem Jahr gibt, wenn sich die Symptome nicht sehr geändert haben, ist es nicht notwendig, sofort wieder eine neue Untersuchung zu machen.

In wenigen Fällen kann es auch notwendig sein, eine Blutabnahme zu machen für eine Labordiagnostik. Das kommt manchmal vorher bei Neuropathien, bei neuropathischen Schmerzen, bei sogenannten Polyneuropathien. Da gibt es ein paar Befunde, die man erheben muss, um Grunderkrankungen auszuschließen. Andererseits ist so ein Labor, wenn es nicht vorhanden ist, auch notwendig, um zu schauen, welche Medikamente einzusetzen sind. Nicht alle Medikamente können bei allen Patienten eingesetzt werden. Es hängt davon ab, ob die Leber und die Niere zum Beispiel normal funktionieren. Wenn die Funktion eingeschränkt ist, kommen einige Medikamente auch nicht in Frage. Und deswegen ist es notwendig, diese Befunde zu wissen.

Diagnose von Schmerzen

Abhängig von der Art und Lokalisation Ihrer Schmerzen werden unterschiedliche diagnostische Methoden zur Anwendung kommen. Dabei ist es nicht sinnvoll, bei jeder Patientin/jedem Patienten die gleiche Diagnostik oder jede verfügbare Art von Test durchzuführen.

Schmerz ist, was der Patient sagt

Schmerzen sind am besten nachvollziehbar in Ihrer persönlichen Beschreibung. Nicht immer ist es möglich, Schmerzursachen mit einem Röntgenbild oder einer Laboruntersuchung darstellbar zu machen. Diese Diagnostik sollte also vor allem als Ergänzung zu Ihrem Schmerzbericht betrachtet werden. Am wichtigsten ist es, dass Sie Ihre Schmerzen gut beschreiben können, um eine zielgerichtete Therapie für Sie zu finden. Denn nur Sie selbst können eine verlässliche Aussage darüber treffen, wo Ihre Schmerzen sich befinden oder ob Ihre Schmerzen sich bessern.

Was passiert nach meiner Diagnose?

Ihr/e behandelnde/r Ärztin/Arzt wird Ihnen genau erklären, was diese Diagnose für Sie bedeutet. Sie werden gemeinsam alle weiteren Schritte in Ihrer Behandlung besprechen und Ihre individuellen Therapieziele festlegen. Ihre Ärztin/Ihr Arzt wird Sie anschließend, wenn nötig, an die passenden FachkollegInnen oder an in Ihre Therapie eingebundene, nichtärztliche ExpertInnen weiterleiten, um Ihnen so rasch wie möglich zu helfen.

Downloads

  • Schmerz-Tagebuch Ein Schmerz-Tagebuch hilft dabei, den Schmerz besser zu verstehen und zu charakterisieren. Es gibt einen genauen Überblick über Zeit, Dauer, Art und Stärke der Schmerzen, aber auch über begleitende Faktoren, die den Schmerz beeinflussen.

  • Vorbereitung auf das Arztgespräch Das Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt bildet die Grundlage der Diagnose und Behandlung Ihrer Schmerzen. Hier finden Sie eine Liste an Fragen, die Sie sich vor dem Arztgespräch stellen können, um Ihre Beschwerden genau schildern zu können. Außerdem finden Sie hier eine Liste mit hilfreichen Formulierungen, wie Sie Ihre Schmerzen besser in Worte fassen.

  • Glossar Hier finden Sie begleitend zur Online-Kursreihe "Schmerzen erfolgreich bewältigen" alle wichtigen Begriffe gesammelt.

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Geprüft OA Dr. Wolfgang Jaksch: Stand Oktober 2020 | Quellen und Bildnachweis

Die Kurse sind kein Ersatz für das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, sondern ein Beitrag dazu, PatientInnen und Angehörige zu stärken und die Arzt-Patienten-Kommunikation zu erleichtern.

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