3. Chronische Schmerzen

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Wann spricht man von chronischem Schmerz?

Es ist wichtig, einmal zu definieren: Was ist chronischer Schmerz?

Es gibt verschiedene Definitionen:

  • Einmal rein nach der Zeitdauer – das heißt, chronische Schmerzen sind Schmerzen, die auftreten oder immer wieder auftreten über einen Rahmen über drei Monate hinaus oder sechs Monate hinaus.
  • Ich denke, die fast bessere Definition wäre, wenn Schmerzen auftreten, also primär treten ja alle Schmerzen als akute Schmerzen auf, und wenn dann die Ursache für den akuten Schmerz abheilt, dann sollten auch die Schmerzen weg sein. Wenn Schmerzen über eine normale Heilungsdauer hinaus weiter bestehen, dann spricht man auf jeden Fall von chronischen Schmerzen.

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Wie entsteht chronischer Schmerz?

Der Entstehungsmechanismus von chronischen Schmerzen wird ziemlich genau beforscht.

  • Ein Grund dafür, dass chronische Schmerzen entstehen, ist wahrscheinlich, dass die körpereigene Schmerzhemmung nicht ausreichend funktioniert.
  • Dann hängt es davon ab, in welcher Phase Schmerzen auftreten. Ob Patienten gerade in einer sogenannten verletzlichen, vulnerablen Phase sind, da spielt wieder die Psyche sicher eine gewisse Rolle.
  • Aber es entstehen eben bei schlecht behandelten akuten Schmerzen oder bei Patienten, die ein Risiko für die Entstehung von chronischen Schmerzen haben, Vorgänge in der Schmerzverarbeitung, die die Schmerzweiterleitung erleichtern. Das heißt, die Schmerzbahnen werden gebahnt, das heißt, die Übertragung von den Schmerzreizen wird erleichtert, und es führt dann dazu, dass sich Schmerz verselbständigen kann bzw. dass auch leichte Reize, die normalerweise keinen Schmerz machen, bei diesen Patienten dann schlussendlich Schmerzen auslösen.

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Welche Faktoren (wie z.B. Fehlverhalten) fördern die Entstehung von chronischem Schmerz?

Also vielleicht zusammenfassend: Die wichtigsten Risikofaktoren, dass chronischer Schmerz entstehen, sind

  • eine angeborene schlechte Schmerzhemmung, körpereigene Schmerzhemmung,
  • schlecht behandelte akute Schmerzen, also nicht ausreichend behandelte akute Schmerzen
  • und eine falsche Reaktion auf Schmerzen. Das heißt, zum Beispiel unter Rückenschmerzen leidet jeder mal. Was sicher ganz, ganz schlecht ist, wenn man sich aufgrund von Rückenschmerzen ins Bett legt und sich nicht mehr bewegt. Rückenschmerzen, so unspezifische Rückenschmerzen, vergehen am besten, wenn man sich wieder bewegt. Also das ist ein ganz wichtiger Punkt: Also die falsche Ruhigstellung, das ist ein Faktor, der die Entstehung von chronischen Schmerzen massiv fördern kann.

Die Entstehung von chronischen Schmerzen verstehen

Chronische Schmerzen können viele Ursachen haben und entstehen durch ein Zusammenwirken verschiedener Faktoren. Auf einige davon können Sie selbst Einfluss nehmen.

Worauf Sie achten können, um chronischen Schmerzen vorzubeugen

Sie haben mit Ihrer Körperwahrnehmung, Ihrem Denken und Verhalten einen Einfluss auf die Entstehung von chronischen Schmerzen. Auf diese Punkte sollten Sie besonders aufmerksam werden:

  • Fehlhaltungen und einseitig belastende Tätigkeiten
    Durch einseitig belastende körperliche Arbeit können Schmerzen  entstehen.
    Schmerzen wiederum führen häufig zu Schonhaltungen, einseitiger Belastung und Überlastung. Dies kann zu Verspannungen der Muskulatur und Abnützung von Gelenken führen. Mit gezielten Bewegungsübungen können Sie diese Einseitigkeit ausgleichen.
  • Bewegungsmangel
    Bewegungsmangel führt zu Konditionsmangel und Muskelschwäche. Dadurch wird körperliche Tätigkeit beschwerlicher und Schmerzen können verursacht oder verstärkt werden. Körperliche Bewegung und Sport hilft Ihnen, das zu vermeiden.
  • Ungünstige Lebensweisen und deren Folgen
    Unausgewogene Ernährung, Tabak- und Alkoholkonsum, Übergewicht und ein gestörter Schlafrhythmus können vielfach zusammenhängen, den Stresslevel erhöhen und sich negativ auf Schmerzsituationen auswirken. Umgekehrt können Sie Ihre Schmerzen lindern, indem Sie auf Entspannung und Erholung, gesunde Ernährung und Ihr Körpergewicht achten.
  • Dauerhafter Stress
    Dauerhafter Stress geht einher mit dauerhafter Anspannung und meist unzureichenden Erholungsphasen. Dies kann in weiterer Folge zu muskulären Verspannungen führen und damit auch auf einer körperlichen Ebene die Schmerzentstehung begünstigen. Wenn Sie sich dieser Mechanismen bewusst werden, gelingt es Ihnen vielleicht, die Spirale aus Stress und Schmerz zu bewältigen.
  • Niedergedrückte Stimmung
    Eine ängstlich, bedrückte, pessimistische Stimmungslage senkt die Schmerzempfindungsschwelle und vermindert gleichzeitig die Freisetzung von „Glückshormonen“, die Schmerzen lindern können. Versuchen Sie, etwas zu unternehmen, das Ihnen guttut. Damit können Sie bewirken, dass Sie den Schmerz nicht oder erst, wenn er stärker wird, spüren. Und Ihr Körper setzt vielleicht einen kleinen „Glückscocktail“ für Sie frei!
  • Falsche Strategien zur Schmerzbewältigung
    Zwei Formen der ungünstigen individuellen Schmerzbewältigung, die ihrerseits die Schmerzen wieder verschlimmern können, sind die „Schmerzangst“ sowie das „Durchhalten“ trotz Schmerzen. Die Sorge und Panik vor einer Verschlimmerung der Schmerzen führt bei der „Schmerzangst“ zu erhöhter innerer sowie auch äußerer körperlicher Anspannung, die dadurch ursächlich für eine Steigerung der Schmerzen sein können. Beim „Durchhalten“ werden Schmerzen quasi ignoriert und verdrängt. Aktivitäten werden trotz der Schmerzen durchgeführt und körperliche Anstrengung trotz Überforderung und Entkräftigung wie bisher ausgeübt. Auch dies kann auf längere Sicht durch Überlastung chronischen Schmerz begünstigen.

Dies sind nur einige Faktoren, die die Entstehung von chronischen Schmerzen begünstigen und die Sie verändern können. Auf viele weitere Aspekte haben wir jedoch keinen Einfluss. Erst ein Zusammenspiel vielzähliger Faktoren – beeinflussbare wie unbeeinflussbare – führt letztendlich zur chronischen Schmerzwahrnehmung.

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Welche Rolle spielt die Psyche bei chronischem Schmerz?

Die Rolle der Psyche bei chronischem Schmerz ist von zwei Seiten zu betrachten:

  • Einerseits kann ein schlechter psychischer Zustand dazu beitragen, dass Schmerzen chronifizieren, dass überhaupt chronische Schmerzen entstehen. Das heißt, wenn Patienten akute Schmerzen in einer eben schlechten Phase erleben, man spricht von einer vulnerablen Phase, dann ist es ein hoher Risikofaktor, dass diese psychischen Kofaktoren zu einer Chronifizierung von Schmerzen führen.
  • Andererseits: Wenn chronische Schmerzen nicht professionell und nicht gut behandelt werden, also wenn auf die Psyche keine Rücksicht genommen wird, dann fördert die Psyche das Weiterbestehen von chronischen Schmerzen.

Chronische Schmerzen unbehandelt führen natürlich dazu, dass Sie sich depressiv fühlen, dass Sie Angst haben vor der Zukunft. Das wirkt sich natürlich dann auch auf die Psyche aus. Das ist auch ein Ansatz in der Therapie von chronischen Schmerzen.

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Was ist das Schmerzgedächtnis?

Man hört immer sehr viel vom Schmerzgedächtnis, das heißt Schmerz ist etwas Ähnliches wie ein Lernvorgang. Also man kann Schmerzen so wie Radfahren lernen. Und wenn Sie sich das überlegen, wenn man mal Radfahren gelernt hat, verlernt man nicht mehr Radfahren. Und so ähnlich kann man sich eigentlich auch den chronischen Schmerz vorstellen. Es entsteht ein Gedächtnis für den Schmerz.

Deswegen ist es wichtig, akute Schmerzen so gut wie möglich zu behandeln, dass so ein Schmerzgedächtnis gar nicht entstehen kann. Denn das Schmerzgedächtnis wieder auszulöschen bzw. dass Sie Schmerzen wieder verlernen, ist ein sehr komplexes Thema.

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Wie kann ich chronischem Schmerz vorbeugen?

Vorbeugen wäre natürlich die beste Methode, dass chronische Schmerzen nicht entstehen. Wenn wir einmal davon ausgehen, dass die meisten chronischen Schmerzen den Bewegungs- und Stützapparat betreffen, ist die wichtigste Vorbeugung die ausreichende Bewegung. Je mehr Sie sich bewegen, umso weniger Chance haben Sie, dass Sie chronische Schmerzen in diesem Bereich bekommen. Natürlich übertriebene Bewegung kann auch zu Schmerzen führen.

Andererseits ist es immer ganz gut: Chronische Schmerzen können zum Beispiel auch nach Operationen entstehen. Wenn Sie in eine Situation kommen, dass Sie eine geplante Operation haben, dann schauen Sie, dass Sie Unterstützung bekommen von Ihrem Umfeld, auch von Ihrer Familie, von dem sozialen Umfeld. Auch das kann unterstützen, dass Sie diese Phase, wo Gefahr besteht, dass Sie chronische Schmerzen entwickeln, gut überstehen.

Chronische Schmerzen und die Psyche

Die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche ist unumstritten. Dies gilt auch in Zusammenhang mit Schmerzen. Da die psychische Verfassung einen großen Einfluss auf das Schmerzgeschehen hat, kann es Ihnen, etwa durch Entspannungstechniken, gelingen, Ihre Schmerzen zu lindern. Dafür gibt es viele Möglichkeiten, von denen wir Ihnen gerne eine Methode zur gezielten Atemwahrnehmung etwas genauer vorstellen möchten.

Übung: Ablenkung von chronischen Schmerzen

Diese Übung können Sie, egal wo Sie sind, in einem ruhigen Moment durchführen. Ziel ist es, Ihre Atmung gut wahrzunehmen.

Anleitung:

  • Achten Sie als erstes darauf, welchen Weg Ihr Atem nimmt – von den Nasenflügeln, über die Nasenwurzel, den Nasen-Rachenraum, die Luftröhre bis hin zum Weg der Luft durch die Lunge bis an den Rand Ihrer beiden Lungenflügel.
  • Achten Sie auf die Bewegung Ihres Körpers während Sie atmen – Was bewegt sich und welche Körperteile bleiben ganz ruhig? Spüren Sie die Bewegung Ihrer Lunge, des Zwerchfells, des Bauches. Spüren Sie Ihre Schultern und den Rücken.
  • Achten Sie auf den Rhythmus Ihrer Atmung – Atmen Sie länger ein oder aus? Wie lange dauern die einzelnen Phasen? Wie schnell oder langsam atmen Sie?
  • Achten Sie zuletzt darauf, wie es sich anfühlt zu Atmen – Spüren Sie die Frische, die Energie, die Leichtigkeit, die der Atem bringt.

Durch diese Übung verlagern Sie Ihre Wahrnehmung von Ihrem Schmerz auf Ihre Atmung. Ihr Fokus wird dadurch Weg vom Schmerz, hin zur Atmung verändert. So kann es Ihnen gelingen, den Schmerz in den Hintergrund Ihrer Aufmerksamkeit zu rücken.

Musik als Ablenkung

Wussten Sie, dass Musik gegen Schmerzen helfen kann? Das konnte auch wissenschaftlich nachgewiesen werden. Forscher haben herausgefunden, dass Musik entspannen und dadurch Schmerzen lindern kann und dass bestimmte musikalische Formen besonders gut wirken. Wichtig ist, dass das Gehörte ihrem Geschmack entspricht und den gewünschten Effekt erzielen kann.

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Kann man einen Schmerz, der chronisch geworden ist, noch heilen?

Prinzipiell muss natürlich das Ziel sein, auch chronische Schmerzen wieder heilen zu können. Es wird immer wieder vermittelt: „Kein Patient muss Schmerzen haben.“, „Endlich schmerzfrei…“. Bei vielen chronischen Schmerzpatienten ist dieses Ziel aber nicht ganz erreichbar.

Die Therapieziele müssen eigentlich zwischen dem Arzt und Ihnen als Patient definiert werden. Es macht wirklich Sinn, wenn wir gemeinsam überlegen:

  • Wo wollen wir hin?
  • Was macht der Schmerz mit Ihnen?
  • Wie sehr sind Sie durch den Schmerz beeinträchtigt?

Eine Schmerzlinderung ist prinzipiell fast immer möglich, praktisch immer möglich. Aber wichtig ist, dass die Schmerzlinderung dazu führt, dass Ihre Lebensqualität besser wird, dass Ihr Schlaf besser wird, dass Ihre Aktivität besser wird.

Und deswegen macht es absolut Sinn, zu Beginn einer Therapie gemeinsam zu besprechen: Wo wollen wir hin?

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Was sind realistische Ziele in der Schmerztherapie? Warum sollte ich sie gemeinsam mit meiner Ärztin/ meinem Arzt festlegen?

Realistisch ist, dass die Therapie

  • zu einer deutlichen Verbesserung Ihrer Lebensqualität führt,
  • zu einer deutlichen Verbesserung Ihrer Aktivität führt,
  • und dass es zu einer deutlichen Verbesserung Ihrer Psyche führt.

Dazu ist es natürlich notwendig, den Schmerz zu lindern. Es geht um Schmerzlinderung bei vielen Patienten, das heißt nicht unbedingt Schmerzfreiheit, und das ist wirklich gut zu definierendes Ziel, auch anhand von einer Schmerzskala.

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Wie schnell können sich chronische Schmerzen durch eine Behandlung merkbar bessern?

Chronische Schmerzen wird man in der Regel nicht von einem Tag auf den anderen bessern können. Das ist ein wichtiger Punkt, den Ihr behandelnder Arzt mit Ihnen genau besprechen sollte.

Sie dürfen nicht erwarten, dass ein Therapieansatz dazu führt, dass Sie vielleicht schon am nächsten Tag eine deutliche Schmerzlinderung erfahren. In manchen Fällen ist es vielleicht möglich. Aber in der Regel ist es so, dass ein Therapiekonzept meistens Wochen bis ein paar Monate in Kauf nimmt.

Es wird in diesem Zeitraum natürlich zu einer langsamen Besserung kommen und hoffentlich kann man auch nach Tagen, Wochen, Monaten ein Therapieziel dann auch erreichen.

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Wie kann ich besser mit bleibenden Schmerzen umgehen?

In vielen Fällen werden Sie damit rechnen müssen, dass ein gewisses Ausmaß an Schmerzen bestehen bleibt. Und da wäre es dann wichtig, dass Sie sich damit einmal arrangieren können. Es geht um eine Akzeptanz. Sie müssen akzeptieren, dass Sie ein Schmerzpatient sind, dass Sie mit diesen Schmerzen wahrscheinlich ihr Leben lang weiterleben müssen.

Aber wichtig ist, dass Sie bestimmen dann, wie Sie weiterleben. Es darf nicht der Schmerz Ihr Leben bestimmen, sondern Sie werden den Schmerz mit Ihrer Psyche, mit Ihren Aktivitäten selbst bestimmen.

Therapieziele bei chronischen Schmerzen

Beachten Sie, dass die Ziele, die Sie sich setzen, auch erreichbar sind. Das kann Sie motivieren, mit Ihrer Therapie fortzufahren und helfen, auch einen länger dauernden Weg zur Besserung zu meistern.

Was kann ich mir von der Therapie erwarten?

Es ist wichtig, dass Sie sich darüber klar werden, welche Ziele Sie mit Ihrer Therapie erreichen wollen. Es geht vor allem darum, Schmerzen zu lindern und Ihre Lebensqualität zu steigern. Versuchen Sie dabei, Ihre persönlichen Ziele zu konkretisieren.

  • Dafür sollten Sie zum Beispiel überlegen, welche Tätigkeiten Sie gerne wieder ausüben möchten, die Ihnen momentan schmerzbedingt nicht möglich sind.
  • Oder Sie setzen sich vielleicht etwas allgemeinere Ziele, wie Schmerzreduktion oder einen geringeren Einfluss des Schmerzes auf Ihr alltägliches Leben.

Therapiebegleitende Tipps für den Umgang mit Ihren Schmerzen

Versuchen Sie, den angeordneten Therapien Ihrer Schmerztherapeutin/Ihres Schmerztherapeuten möglichst konsequent und genau zu folgen. Auf folgende Punkte können Sie im Rahmen Ihrer Schmerztherapie achten:

  • richtige Medikamenteneinnahme
  • regelmäßige physiotherapeutische Übungen
  • Nutzung von Entspannungstechniken

Sollten Sie jedoch bemerken, dass Ihnen etwas nicht gut tut oder den Behandlungsfortschritt behindert, sprechen Sie aktiv diese Beobachtung bei Ihrer Therapeutin/Ihrem Therapeuten an. So können eventuelle Anpassungen unter fachkundiger Aufsicht durchgeführt werden.

Seien Sie sich auch immer bewusst, dass Sie selbst es in der Hand haben, wie Sie mit Ihrem Schmerz umgehen. Der Schmerz soll nicht Ihr Leben bestimmen, sondern Sie bestimmen, wie Sie mit Ihrem Schmerz leben.

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  • Glossar Hier finden Sie begleitend zur Online-Kursreihe "Schmerzen erfolgreich bewältigen" alle wichtigen Begriffe gesammelt.

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Geprüft OA Dr. Wolfgang Jaksch: Stand Oktober 2020 | Quellen und Bildnachweis

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