8. Meine Nachricht an Sie

Transkript

Sie haben in dieser Therapieschulung hoffentlich lernen können, dass es trotz der Seltenheit der NMOSD mittlerweile unglaublich viele Therapieoptionen gibt. Um in diesem Dschungel an Therapien nicht den Überblick zu verlieren, möchte ich Ihnen nochmal mit Nachdruck raten, sich an ein hochspezialisiertes Zentrum, wie zum Beispiel an die Neuromyelitis-optica-Studiengruppe, zu wenden, um wirklich aus erster Hand die besten Empfehlungen zu bekommen. Vielen Dank.

Meine Nachricht an Sie

Die Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung (NMOSD) ist zwar eine sehr seltene, aber dennoch gut therapierbare Erkrankung. Es gibt viele verschiedene Therapieoptionen, die individuell eingesetzt werden können. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird diese Optionen mit Ihnen besprechen, sodass Sie im Anschluss gemeinsam eine passende Therapie für Sie auswählen können. Wichtig ist nämlich, dass Sie als Patient:in mit der Therapie einverstanden sind und diese konsequent durchführen. Oftmals ist außerdem die Anbindung an ein hochspezialisiertes Zentrum sinnvoll. So können Sie vom Wissen und aktuellen Forschungsstand spezialisierter Ärztinnen und Ärzte profitieren.

Wir freuen uns über Ihr Feedback

Wir entwickeln fortlaufend neue Kurse und lernen dabei nie aus. Dabei berücksichtigen wir gerne Ihre Wünsche und Anregungen. Wir freuen uns daher sehr über Ihr Feedback. Bitte beachten Sie, dass wir keine personenbezogenen medizinischen Auskünfte geben können. Sollten Sie dazu Fragen haben, klären Sie diese bitte in einem persönlichen Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.


    (Optional - Sollten Sie eine Antwort wünschen)

    Weiterführende Themen für Sie

    Geprüft Dr. Martin Hümmert: Stand Dezember 2023 | Quellen und Bildnachweis

    Die Kurse sind kein Ersatz für das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, sondern ein Beitrag dazu, PatientInnen und Angehörige zu stärken und die Arzt-Patienten-Kommunikation zu erleichtern.
    (Zirkardianer Rhythmus )
    Biologisches Phänomen, das in einem Rhythmus von ungefähr 24-Stunden bestimmte körperliche Funktionen beeinflusst.  Ein Beispiel ist der Schlaf-Wach-Zyklus durch die Freisetzung des Schlafhormons.