2. Risikofaktoren und Entstehung

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Wie entsteht Lungenkrebs?

Lungenkrebs tritt gehäuft ab dem 50. Lebensjahr auf. Lungenkrebs ist eine Erkrankung, die häufig durch eine chronische Entzündung entsteht. Durchs Rauchen entsteht eine chronische Entzündung in der Lunge, und durch die chronische Entzündung, durch dieses permanente Zuführen von Rauch entstehen dann über die Zeit bösartige Zellen, die dann zu diesem Lungenkrebs führen können.

Wir haben aber auch Patienten, die nie geraucht haben. Hier ist die Erkrankung auch manchmal bei jüngeren Menschen zu sehen, wobei die Erkrankung vom Nie-Raucher grundlegend anders ist wie die vom Raucher.

10 Prozent, 15 Prozent der Patienten haben sehr kurz oder sehr leicht geraucht beziehungsweise nie geraucht. Und diese Erkrankung ist eine ganz andere wie des Rauchers.

Wie kann ich mein Lungenkrebsrisiko senken?

Die Antwort hier ist sehr einfach: Wie kann ich mein Lungenkrebsrisiko senken? Sind Sie ein aktiver Raucher? Bitte dämpfen Sie jetzt für immer die Zigarette aus und rauchen Sie nicht mehr. Das zahlt sich aus. Das Risiko, einen Lungenkrebs zu entwickeln, wird dadurch deutlich reduziert.

Sollten Sie eine Partnerin oder einen Partner haben, der zu Hause raucht, ist es ganz wichtig, auch den Partner oder Partnerin zu motivieren, mit dem Rauchen aufzuhören. Es sollte nicht zu Hause geraucht werden. Passivrauchbelastung ist ein extrem hoher Risikofaktor.

Meine Empfehlung: Wenn jemand nicht, wenn der Partner oder die Partnerin nicht aufhören können: hinausgehen, die Tür zu machen, nicht im Flur oder woanders rauchen, vielleicht nur höchstens auf dem Balkon oder auf der Straße rauchen, und dann gleich wieder nach fünf Minuten Ausatemluft erst wieder hineingehen.

Das Problem ist: Wenn man draußen raucht, ist die Vorzeigewirkung wieder da. Das heißt: Auch die Werbung für das Rauchen sollte man tunlichst einschränken.

Darum bin ich auch ein Befürworter, auf Spielplätzen, vor Schulen nicht zu rauchen, in Schulen nicht zu rauchen, um einfach eine gewisse Vorbildwirkung hier zu haben. Das wäre ein ganz wichtiger Punkt, um uns hier zu verbessern.

Österreich war früher letztplatziert im Nichtraucherschutz. Wir haben uns hier deutlich verbessert. Durch das Rauchverbot in Lokalen ist es zu einer positiven Entwicklung gekommen. Der bessere Nichtraucherschutz in Österreich wird sich aber erst in den nächsten Jahren widerspiegeln in den Lungenkrebszahlen.

Ein Raucherstopp ist oft schwer. Es ist eine Sucht, ein Suchtverhalten da.

Nikotin selber kann substituiert werden. Das ist der Hauptauslöser der Sucht. Nikotin kann substituiert werden, und dadurch ist kein erhöhtes Risiko, einen Lungenkrebs zu entwickeln.

Aber die Rauchinhaltsstoffe, dies sind die wichtigsten Faktoren, die diesen Lungenkrebs befürworten können.

Wie häufig ist Lungenkrebs, und sind Männer und Frauen gleich häufig betroffen?

Wir haben etwa 4.000 bis 4.500 Neuerkrankungen pro Jahr in Österreich. Früher war es eine Erkrankung, die vor allem Männer betroffen hat. Jetzt haben die Frauen im Rahmen der Emanzipation auch aufgeholt, und es sind Männer und Frauen in etwa gleich häufig betroffen.

Wie ich begonnen habe in den 95er Jahren waren fast nur Männer bei uns in Betreuung. Da hat sich jetzt das Bild eigentlich komplett geändert. Wir haben Männer als auch Frauen gleich häufig in Behandlung. Und das, glaube ich, wird sich jetzt auch so fortführen, weil Männer und Frauen gleich häufig noch immer rauchen. Ich hoffe, dass das Rauchverhalten bei beiden Gruppen sich deutlich reduzieren wird.

Entstehung von Lungenkrebs

Lungenkrebs entsteht durch die Veränderung der Erbinformation (DNA) in einer Zelle. Eine Genveränderung erfolgt zumeist durch krebserregende Schadstoffe und zufällige Fehler (spontane Mutationen) bei der Zellteilung. Dauerhafte Schädigung des Erbguts und Mutationen können die Entartung von Zellen zur Folge haben.

Entartete Zellen haben ihre normalen Kontrollmechanismen für Wachstum, Teilung und Absterben verloren. Sie vermehren sich unkontrolliert. Die Zellen sind in der Lage, Fehler im Erbgut zu reparieren. Die Schadstoffe können die Reparaturmechanismen aber überfordern. Je mehr Schädigung einwirkt und je länger sie andauert, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Entartung.

Wie häufig ist Lungenkrebs?

Lungenkrebs gehört im deutschsprachigen Raum bei Männern und Frauen zu den häufigsten Krebserkrankungen. Weltweit ist Lungenkrebs die häufigste Krebstodesursache.

Seit einigen Jahren nimmt die Zahl der betroffenen Männer leicht ab. Insgesamt steigt jedoch die Zahl der Lungenkrebserkrankungen. Das liegt an der steigenden Lebenserwartung und daran, dass die Anzahl rauchender Frauen zugenommen hat. Ab einem Alter von etwa 50 Jahren kommt Lungenkrebs häufiger vor, als bei jüngeren Menschen.

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Was sind die wichtigsten Risikofaktoren für Lungenkrebs?

Hauptrisikofaktor für den Lungenkrebs ist das Rauchen. 85 Prozent unserer Patienten haben einmal geraucht oder sind aktive Raucher, wenn sie zu uns kommen.

Ich höre häufig das Argument: „Ich habe vor fünf Jahren aufgehört.“ Es zahlt sich aus, wenn Sie aufhören und ein aktiver Raucher jetzt sind und Sie hören jetzt auf, ist das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, deutlich niedriger in der weiteren Folge. Aber das Risiko geht nicht komplett verloren.

Andere Faktoren für den Lungenkrebs sind zum Beispiel die chronische Bronchitis, die COPD, eine typische Erkrankung, die in Österreich sehr häufig vorkommt, auch mit dem Rauchen aber primär im Zusammenhang ist. Aber die Kombination von COPD und Rauchen spielt eine zentrale Rolle.

Es gibt andere Faktoren wie Quarzstaub, Asbest, also inhalative Noxen, die zugeführt werden, die auch zu einem erhöhten Risiko von Lungenkrebs führen.

Es gibt Daten zur Unterernährung, zur genetischen Disposition, dafür eine Studie nur nennen. Eine isländische Studie, die sich über vier Generationen angeschaut hat und geschaut hat, wie häufig Patienten hier Lungenkrebs wickeln, ob das hier vererbbar ist, es ist ein gewisses Potenzial der Vererbung, wobei wir in Bezug auf die Vererbung noch keine genetischen Faktoren derzeit vorzeitig messen können.

Kann Lungenkrebs vererbt werden?

Eine sehr wichtige Frage, die ich aber aufgrund von Daten derzeit nicht beantworten kann. Wir sehen eine gehäufte familiäre Disposition. Das heißt, dass wir in Familien manchmal gehäuft Lungenkrebs finden. Aufgrund der Testungen, die wird derzeit zur Verfügung haben, haben wir aber noch nicht sagen können: Da liegt ein gewisses Maß… Also wir wissen, dass es eine Veranlagung gibt. Aber dass ein gewisser Tumortyp weiter vererbbar ist, ist nicht zu sehen.

Wir haben auch derzeit noch keine Möglichkeit, eine gewisse genetische Disposition im Vorfeld auszuschließen. Darum kann ich dafür auch noch derzeit keine Empfehlung machen. Über eine Blutabnahme oder durch ein genetisches Profiling haben wir derzeit noch keine Daten. Ich bin mir aber sicher, dass in den nächsten Jahren diesbezüglich etwas kommen wird.

Warum bekommen auch NichtraucherInnen ist Lungenkrebs?

85 Prozent unserer Patienten, 90 Prozent unserer Patienten haben einmal geraucht. Trotzdem gibt’s Patienten, die haben nie geraucht.

Risikofaktoren wären zum Beispiel hier eine seltene Lungenfibrose, idiopathische Lungenfibrose, eine Asbestbelastung, Quarzstaub, andere Dinge, die hier inhaliert werden, die ein gewisses Risiko darstellen.

Trotzdem gibt es auch Patienten, die haben kein Risikoprofil, waren immer gesund, haben ganz gesund gelebt, und die haben dann eine seltene genetische Erkrankung wie zum Beispiel eine EGFR-Mutation oder eine ALK-Translokation im Lungenkrebs zu finden. Das sind typische Erkrankungen, die wir beim Nie-rauchenden Patienten sehen.

Diese Erkrankungen unterscheiden sich grundsätzlich enorm von dem Patienten, der geraucht hat, und sind in der Behandlung und in der Behandlungsstrategie ganz unterschiedlich.

Ursachen und Risikofaktoren für Lungenkrebs

Es gibt unterschiedliche Stoffe oder Ursachen die die Entstehung von Lungenkrebs begünstigen. In der Medizin wird für solche Risikofaktoren auch häufig der Begriff “Noxe” verwendet. Man unterscheidet endogene (aus dem Körperinneren) und exogene (von außen kommende) Risikofaktoren (Noxen).

Endogene Risikofaktoren:

Sie spielen vor allem beim Adenokarzinom, einer Untergruppe der nicht-kleinzelligen Karzinome, eine Rolle. Die wichtigsten endogenen Risikofaktoren sind:

  • Genetische Vorbelastung bzw. Anfälligkeit,
  • Vorerkrankungen der Lunge, die mit chronisch entzündlichen Prozessen oder Narbenbildung einhergehen (z. B. Tuberkulose, Lungenfibrose, unkontrolliertes Asthma oder chronisch obstruktive Lungenerkrankung).

Exogene Risikofaktoren:

Sie stellen mit Abstand die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung von Lungenkrebs dar.

An erster Stelle steht das Tabakrauchen. Berufliche Karzinogene sind für ca. 10 Prozent der Lungenkrebserkrankungen verantwortlich.

Hierzu gehören: Asbest, Quarzstaub Feinstaub, verschiedene Schwermetalle (wie z. B. Arsen, Chrom, Nickel, Cadmium oder Uran) und chemische Substanzen (wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Chromsäureverbindungen).

Umweltbedingte Faktoren können das Erkrankungsrisiko ebenfalls erhöhen, beispielsweise

  • Luftverschmutzung durch Feinstaub, Industrie- und Verkehrsgase oder
  • eine erhöhte Belastung mit Radon (ein radioaktives Edelgas, das in manchen Gegenden vermehrt natürlich vorkommt).

Wussten Sie schon

Übergewicht, Alkoholkonsum oder Stress stellen nach heutigem Wissen keine Risikofaktoren für Lungenkrebs dar. Sie sollten aber freilich dennoch vermieden werden, weil sie das Risiko für andere Erkrankungen erhöhen können.

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Kann sich die Lunge vom Rauchen erholen?

85 Prozent unserer Patienten haben einmal geraucht oder sind Raucher. Ich höre sehr häufig das Argument: „Ich habe vor fünf Jahren aufgehört, und jetzt kriegen wir einen Lungenkrebs.“ Ich versuche es oft zu erklären: Sie reduzieren das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, deutlich, wenn Sie aufhören. Sie verlieren aber das Risiko nicht. Der Schaden, der gesetzt worden ist, bleibt. Wenn Sie weiter rauchen., erhöhen Sie noch weiter das Risiko. Aber der Schaden, der einmal gesetzt worden ist, geht nicht verloren.

Trotzdem zahlt es sich jederzeit aus, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören. Sie reduzieren die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs zu erkranken, deutlich. Aber das Risiko eines Nie-Rauchers werden Sie nie erreichen.

Eine Legende geht immer wieder auch bei den Patienten herum: „Wenn ich sieben Jahre nicht mehr rauche, habe ich das selbe Risiko wie ein Nie-Raucher.“ Das ist leider ein großer Irrtum. Das Risiko werden Sie nie verlieren. Der Schaden, der einmal gesetzt worden ist, bleibt. Ein Schaden, wenn Sie sich die Hand abtrennen, die kann nicht mehr nachwachsen. Dasselbe ist mit der Lunge: Wenn Sie dort den Schaden setzen, wird die Lunge wird sich dort nicht mehr regenerieren können. Der Schaden bleibt. Sie verhindern aber, dass ein weiterer Schaden an der Lunge passiert.

Wie schädlich ist passives Rauchen?

Wir unterscheiden drei Arten von Rauchexposition:

  • Das ist einmal der primäre Handrauch, der Firsthand Smoke. Das ist so, dass man hier eben selber die Zigarette raucht, den Rauch selber inhaliert. Das stellt das höchste Lungenkrebsrisiko dar.
  • Dann gibt es den Secondhand Smoke. Das ist der Passivrauch, wenn Sie in ein Lokal gehen, zuhause der Partner raucht und Sie rauchen mit. Die Zigarette stellt ein erhöhtes Risiko dar, aber sicherlich nicht so hoch wie der Firsthand Smoke, also wenn Sie selber rauchen.
  • Dann gibt es noch den Thirdhand Smoke. Das ist, wenn Sie in der Wand, in Möbeln, Teppichen Rauchpartikel finden, stellt das auch ein gewisses Risiko dar. Das ist also der Thirdhand Smoke. Auch das stellt ein Risiko dar. Darum wäre es wichtig, eben in Räumen nie zu rauchen, weil das für das gesamte Umfeld oder für alle Menschen, die dort sind, ein Risiko darstellt.

Ist das Risiko auch erhöht, wenn ich nur wenige Zigaretten rauche?

Die Dosierung oder die Häufigkeit des Rauchens spielt scheinbar bei der Lungenkrebsentwicklung nicht so eine hohe Rolle wie diese tägliche Zufuhr der Zigarette. Das heißt: Wenn Sie täglich rauchen, die Menge ist schon auch entscheidend, aber nicht so entscheidend wie diese tägliche Zufuhr. Es ist fast egal, ob sie fünf oder zehn Zigaretten täglich rauchen. Auch die permanente Zufuhr des Rauches führt zu einer chronischen Entzündung und durch diese chronische Entzündung zu vielen Erkrankungen, auch eben Lungenkrebs. Und das kann verhindert werden, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören.

Also klare Empfehlung: Jede Zigarette, die nicht mehr geraucht wird, ist ein Gewinn für Sie, für Ihre Umwelt und für Ihr Umfeld.

Ich kriege manchmal die Frage von Patienten: „Ich rauche ja nur jeden dritten Tag…“, oder „Ich rauche nur, wenn ich am Abend weggehe…“. Ich kann zusammenfassend sagen: Es gibt keine Zigarette, die gesund ist. Jede Zigarette, die geraucht wird, kann zu verschiedensten Erkrankungen führen, unter anderem Lungenkrebs, aber genauso zum Herzinfarkt, Schlaganfall et cetera. Es gibt keine gesunde Zigarette. Im Unterschied zum Alkohol, wo man sagt: „Ein kleines Bier oder einmal ein Glas Wein hat wahrscheinlich keinen gesundheitsschädigenden Wert.“

Die Zigarette ist immer schlecht für Sie.

Sind Wasserpfeife und E-Zigarette gesündere Alternativen zur Zigarette?

Wechseln Sie auch bitte nicht auf eine Wasserpfeife! Wasserpfeife ist möglicherweise noch toxischer als der normale Zigarettenrauch. Das heißt: Auch hier beim Wechsel auf eine Wasserpfeife kommt es zu einer Verbindung von Wasserstoffmolekülen mit Verbrennungsstoffen, die noch giftiger sind, auch teilweise vor Verbrennung von Obst oder derartigen Dingen oder von anderen Substanzen, das ist sehr gefährlich und stellt keine Alternative zum normalen Rauchen dar.

So auch unter Wasserpfeife rauchen: hohes Risiko einen Lungenkrebs zu entwickeln.

Zusätzlich Daten zur E-Zigarette haben wir noch weniger. Im längerfristigen Verlauf sollte es für ein paar Wochen eingesetzt werden, die E-Zigarette, um überhaupt aufzuhören, muss ich es akzeptieren. Aber auch die E-Zigarette im längerfristigen Verlauf: Aus medizinischer Sicht keine Empfehlung dafür.

Rauchen als Risikofaktor für Lungenkrebs

  • 85 Prozent aller Menschen, die an Lungenkrebs erkranken, sind Raucher oder Ex-Raucher.
  • Das Risiko eines Rauchers, an Lungenkrebs zu erkranken, ist mindestens 20-mal höher als das eines Nie-Rauchers.
  • Das Krebsrisiko wird durch die Dauer und die Menge des Tabakkonsums bestimmt.
  • Aktiv Rauchen ist schädlicher als Passivrauchen. Doch auch Passivrauchen erhöht das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, deutlich.

Wussten Sie schon

Mit dem Rauchen aufzuhören oder besser gar nicht erst anzufangen, ist die beste Vorbeugung gegen Lungenkrebs. Je früher der Tabakkonsum vor Entstehung der Erkrankung beendet wurde, umso besser ist die Prognose. Auch nach der Diagnose ist ein Rauchstopp sinnvoll und kann den Verlauf der Erkrankung verbessern.

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  • Fragen an die Ärztin/den Arzt bei Lungenkrebs Im hektischen Klinikalltag bleibt häufig kaum Zeit für ausführliche Unterhaltungen. Um sicherzugehen, dass Sie nichts vergessen, können Sie sich mit dieser Fragenliste schon zu Hause auf das Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt vorbereiten und die wichtigsten Fragen schriftlich festhalten.

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Geprüft OA Dr. Maximilian Hochmair: Stand 08.09.2020 | AT-3781 | Quellen und Bildnachweis

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