4. Nervenschmerzen beschreiben

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Die Beschreibung von Nervenschmerzen ist häufig herausfordernd für PatientInnen, aber wichtig für die Diagnose und Therapiewahl. Wie äußern sich Nervenschmerzen? Warum ist die örtliche und zeitliche Beschreibung von Nervenschmerzen wichtig? Wieso sollte ich den Verlauf meiner Neuropathie regelmäßig dokumentieren? Wie kann ich die Stärke meiner Schmerzen beschreiben? OÄ Dr.in Gabriele Grögl teilt ihre Antworten zum Thema:

Welche Symptome bemerke ich als PatientIn zuerst, wenn sich Nervenschmerzen entwickeln?

Diese Frage ist auch nicht ganz einfach zu beantworten, weil es ganz individuell unterschiedlich ist, welche Symptome von Nervenschmerzen primär auftreten können.

  • Es gibt Patienten, die primär über brennende Schmerzen klagen.
  • Es gibt Patienten, die primär über ein Ameisenlaufen klagen,
  • die sagen, sie haben ein unangenehmes Gefühl, wenn sie mit Stoffen, beispielsweise Kleidung oder mit Bettdecken in Berührung kommen.
  • Und es gibt aber auch Patienten, die von Anfang an diese sehr, sehr intensiven, stark ausgeprägten, elektrisierenden, einschießenden Schmerzen haben.

Das heißt: Hier kann man nicht sagen: „Diese Symptomatik tritt als erstes auf“. Das ist individuell sehr, sehr unterschiedlich.

Warum nimmt man bei Nervenschmerzen manche Berührungen schwächer und andere stärker wahr?

Das ist ganz typisch, denn der Nervenschmerz weist oder kann eine sogenannte Plusminus-Symptomatik aufweisen.

  • Minus heißt alles, was schwächer wahrgenommen wird, das heißt, Berührung wird schwächer wahrgenommen, aber auch Schmerzreize werden schwächer wahrgenommen.
  • Auf der anderen Seite gibt es die Plus-Symptomatik, wo alles stärker wahrgenommen wird. Das heißt Schmerzreize werden stärker wahrgenommen. Aber auch Berührung wird stärker wahrgenommen. Davon sind oftmals betroffen Patienten mit Diabetes mellitus, die dann angeben, dass ihnen das Tragen von Kleidungsstücken schmerzt, dass es ihnen wehtut, wenn sie sich in der Nacht mit ihrer Bettdecke zudecken.

Das sind typische Symptome, die auftreten können. Die eine Patientengruppe hat eher Plus-Symptome, also eine vermehrte Empfindung von Schmerz, die andere empfindet Berührungen, Schmerzen schwächer.

Wie verändern sich Nervenschmerzen im Verlauf?

Auch diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Die Nervenschmerzen können sich jetzt ohne Therapie natürlich auch verändern, indem sie stärker, in positiven Fällen auch schwächer werden können. Ansonsten kommt es natürlich, und das wollen wir auch, zu Veränderungen im Rahmen der medikamentösen Therapie und auch der nicht-medikamentösen Therapie. Hier soll es natürlich primär zu einer Verbesserung der Schmerzintensität kommen.

Was soll ich tun sobald ich eine Veränderung meines Nervenschmerzes bemerke?

Wenn Veränderungen des Nervenschmerzes auftreten, muss der behandelnde Arzt sofort aufgesucht werden. Warum?

  • Wenn der Patient das Gefühl hat, dass der Nervenschmerz besser wird, besteht durchaus die Möglichkeit, dass man die Medikamente, die erforderlich sind, um eine Linderung herbeizuführen, wieder reduzieren kann, im besten Fall absetzen kann, was natürlich unheimlich wichtig ist, weil diese Medikamente Nebenwirkungen haben. Und je geringer die Dosierung gewählt werden muss, umso geringer fallen auch die Nebenwirkungen aus.
  • Im umgekehrten Fall, wenn der Patient das Gefühl hat, dass der Schmerz stärker wird, ist es dann erforderlich, eventuell die Therapie, das heißt, die Dosierung der Medikamente zu erhöhen oder sich zu überlegen, ob eine zusätzliche, manchmal auch invasive Therapie notwendig wird.

Symptome von Nervenschmerzen erkennen

Nervenschmerzen entwickeln sich bei jedem Patienten/jeder Patientin auf unterschiedliche Art. Manche PatientInnen beschreiben eine verstärkte, schmerzhafte Wahrnehmung von Berührungen, andere haben das Gefühl, dass ihre Hände und Füße taub sind.

Wie kann ich schmerzlose Neuropathien im Alltag bemerken?

Wenn Sie sich sorgen, an einer Neuropathie zu erkranken, diese aber durch fehlende Schmerzen nicht zu bemerken, können Sie auf einige Hinweise für typische Beschwerden achten. Diese sind lediglich Anzeichen und können auch andere Ursachen haben. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, falls Ihnen die beschriebenen Punkte in Ihrem Alltag auffallen.

Feinmotorik bereitet Ihnen Schwierigkeiten. Das bedeutet, dass es Ihnen zum Beispiel schwer fällt:

  • Ein Hemd zuzuknöpfen
  • Einen Stift festzuhalten
  • Eine Flasche aufzuschrauben
  • Stabil zu gehen
  • Das Gleichgewicht zu halten

Ihre Schmerzwahrnehmung ist verändert, wenn:

  • Kleine Wunden unbemerkt bleiben
  • Sich leichte Berührungen schmerzhaft anfühlen

Ihre Muskeln fühlen sich schwach an. Sie haben

  • Keine Kraft in Armen und Beinen
  • Plötzliche Muskelzuckungen
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Auf was sollte ich achten, wenn ich über meine Nervenschmerzen spreche?

Es ist ganz, ganz wichtig für die Diagnostik von Nervenschmerzen, dass präzise Angaben erfolgen.

  • Diese Angaben sollten einmal beinhalten, wie der Nervenschmerz ist: Ob das ein brennender Schmerz ist, ob das ein elektrisierender, plötzlich auftretender Schmerz ist. Das sind für Ihren behandelnden Arzt, für Ihre behandelnde Ärztin ganz, ganz wichtige Angaben, die schon einen Hinweis darauf geben, dass es sich um einen Nervenschmerz handeln könnte.
  • Dann die Lokalisation: Sind die Hände betroffen, sind die Füße betroffen?
  • Ganz wesentlich ist auch eine Information, ob eine Erkrankung, ob eine Verletzung vorausgegangen ist.

Wie kann ich die Lage meiner Schmerzen genauer beschreiben und wie kann das meiner Ärztin/meinem Arzt weiterhelfen?

Als Information für uns ist es sehr wichtig, dass wir wissen, wo der Schmerz im Körper lokalisiert ist. Das heißt: Es ist wichtig, dass Sie uns angeben,

  • ob der Schmerz jetzt im Beinbereich auf der Außenseite verläuft, ob er auf der Innenseite verläuft, ob er das gesamte Bein umfasst – was dann eher gegen einen Nervenschmerz spricht.
  • Wie der Verlauf ist, ob er den Oberschenkel betrifft und dann den Unterschenkel bis zum Zehenbereich entlang führt.
  • Es ist wichtig zu wissen, ob beide Seiten betroffen sind, das heißt beide Körperhälften betroffen sind.

Warum sollte ich insbesondere bei Nervenschmerzen darauf achten wann sie auftreten?

Ganz, ganz wichtig ist auch die Angabe, wann diese Schmerzen auftreten:

  • Treten die Schmerzen spontan auf?
  • Sind die Schmerzen abhängig von gewissen sogenannten Triggerfaktoren wie zum Beispiel bei der Trigeminus-Neuralgie das Essen, das Trinken, das Sprechen. Das ist schon eine wichtige Information, dass es sich hier tatsächlich um so eine Schmerzform handeln kann.
  • Es ist wichtig zu wissen, ob die Schmerzen eher in Ruhe spontan auftreten oder bei bestimmten Bewegungen auftreten.
  • Und für die Auswahl des Medikamentes ist es auch wichtig, ob die Schmerzen eher tagsüber oder in der Nacht auftreten oder ob hier kein Unterschied besteht. Warum ist das für uns wichtig? Wenn Sie uns sagen, dass die Schmerzen eher tagsüber auftreten, dann werden wir die Medikamente so dosieren und so auswählen, dass Sie eher tagsüber die Medikamente oder die höhere Dosis an Medikamenten bekommen, und in der Nacht die geringere Dosis beziehungsweise gar kein Medikament benötigen. Das heißt: Diese Informationen sind ausschlaggebend für die Therapie.

Wie kann ich mich auf das Arztgespräch vorbereiten?

Diese Frage ist sehr wichtig, weil es oft Probleme in der Kommunikation geben kann. Wichtig ist: Bevor Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen, dass Sie sich überlegen, wie Sie denn Ihren Schmerz beschreiben können:

  • Ob das ein Brennen ist,
  • ob das ein Ameisenlaufen ist,
  • ob Sie das Gefühl haben, dass Ihnen Berührungen wehtun.
  • Wichtig ist auch die Information, wie stark Ihr Schmerz ist. Da gibt es eine Skalierung zwischen 0 und 10. 0 bedeutet kein Schmerz, 10 die stärksten Schmerzen, die Sie sich vorstellen können. Das heißt, diese Information ist ganz wichtig, die benötigen wir unbedingt, weil wir eine Ausgangssituation dann haben. Wenn Sie zum Beispiel sagen, Ihr Schmerz liegt durchschnittlich im Bereich 5 und kann maximal, wenn das so plötzlich auftretende Schmerzen sind, auf 8, 9 hinauf gehen, dann wissen wir, wo unsere Ausgangssituation ist. Das heißt, bei so einer Aussage wird es nicht zutreffend sein, wenn wir Ihnen sagen, wir schaffen es, den Schmerz auf Null zu reduzieren, sondern da versucht man, auf einen durchschnittlichen Schmerz beispielsweise von 3 zu kommen und auf einen maximalen Schmerz von 5 zu kommen.

Das heißt, diese Fragen können Sie schon gut vorbereiten, bevor Sie Ihren Arzt, Ihre Ärztin aufsuchen und genauso, was ich schon vorher erwähnt habe den tageszeitlichen Ablauf der Schmerzsymptomatik.

Nervenschmerzen beschreiben

Jeder Mensch nimmt Schmerzen anders wahr. Schmerzstärke und individuelle Beeinträchtigung durch Schmerzen sind von PatientIn zu PatientIn verschieden.

5 Fragen, die Ihnen helfen Ihre Nervenschmerzen besser zu verstehen

Eine genaue Beschreibung unterstützt Ihre Ärztin/Ihren Arzt bei der Diagnose und ermöglicht eine zielgerichtete Therapie der Erkrankung. Um Ihre Nervenschmerzen näher zu beschreiben, können Sie sich folgende Fragen stellen und versuchen, genau zu beantworten:

Wie stark sind meine Schmerzen?

Zum Beispiel: “Auf einer Skala von null bis zehn liegen meine Schmerzen minimal bei 2, durchschnittlich bei 5, maximal bei 8-9.”

Weitere Informationen zur Verwendung von Schmerzskalen finden Sie im nächsten Video über die richtige Dokumentation von Schmerzen.

Wo liegen meine Schmerzen?

Zum Beispiel: “Am stärksten spüre ich meine Schmerzen an den Fußsohlen des linken Fußes. Sie erstrecken sich links bis zum Knie. Rechts ist der Schmerz schwächer und nur bis in die Wade ausgeprägt.”

Wie lange dauern meine Schmerzen an?

Zum Beispiel: “Die Schmerzattacken dauern in der Regel zwei Minuten an. Tagsüber nehme ich dauerhaft mittelschwere Schmerzen wahr.”

Wie fühlen sich meine Schmerzen an?

Zum Beispiel: “Meine Schmerzen fühlen sich elektrisierend an und treten plötzlich einschießend auf.”

Weitere nützliche Tipps, wie Sie Ihre Schmerzen besser beschreiben können, finden Sie im Download Vorbereitung auf das Arztgespräch.

In welchen Situationen werden meine Schmerzen stärker?

Zum Beispiel: “Meine Schmerzen werden stärker, wenn ich mich im Gesicht rasiere oder spreche.”

Schmerzen bildlich beschreiben

Wenn Sie über Ihre Nervenschmerzen sprechen möchten und ein besseres Gefühl für Ihren Schmerz bekommen wollen, ist es wichtig, Worte zu kennen, mit welchen Sie Ihre Schmerzen beschreiben können. In dieser Lektion finden Sie eine Vorlage zum Downloaden, die Ihnen dabei helfen kann, Ihre Schmerzen in Worte zu fassen und Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt und Ihrem Umfeld Ihre Schmerzen besser zu erklären.

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Warum ist ein regelmäßiges Beobachten und Aufzeichnen meiner Nervenschmerzen sinnvoll?

Das ist vor allem zu Therapiebeginn sehr, sehr wichtig, weil wir natürlich wissen wollen, wie Sie auf die Therapie, sowohl auf die medikamentöse als auch auf die nicht-medikamentöse Therapie, ansprechen. Das heißt, hier ist es wichtig, dass Sie notieren und dokumentieren, ob es zu einer Linderung oder zu einer Verstärkung des Schmerzes kommt, wenn wir Sie behandeln. Es soll natürlich primär zu einer Linderung kommen, und das sollte von Ihnen dokumentiert werden, und zwar mehrmals täglich.

  • Am besten vormittags, ungefähr ein bis zwei Stunden, nachdem Sie das Medikament genommen haben,
  • dann im Verlauf des Tages
  • und dann auch in den Nachtstunden.

Wichtig ist auch aufzuschreiben, wie sich die Anzahl dieser möglicherweise plötzlich auftretenden Schmerzen verhält,

  • ob es zu einer Reduktion dieser Anfälle kommt und
  • ob auch die Intensität dieser Anfälle abnimmt.

Wie kann ich selbst die Stärke meiner Nervenschmerzen messen?

Indem ich diese Skalierung nehme 0 – kein Schmerz, 10 – ganz starke Schmerzen. Wichtig ist, dass Sie sagen: Wie ist der durchschnittliche Schmerz? Wichtig ist, dass Sie wissen:

  • Wie ist der geringste Schmerz, der auftritt?
  • Und wie ist der maximale Schmerz, der auftritt?
  • Und ganz wichtig ist auch, dass Sie bei dem Dokumentieren wissen, ob es sogenannte Triggerfaktoren gibt, also Einflussnahmen beispielsweise durch Berührungen, durch Sprechen, durch Trinken, durch Rasieren, Zähneputzen, die zu einer Schmerzverstärkung führen könne und dann auch dokumentieren, wie hoch die Intensität dieser dabei auftretenden Schmerzen ist.

Wie kann ich am besten meine Schmerzen protokollieren? Welche Fragen sind dabei relevant?

Wenn es erforderlich ist, dass Sie Schmerzen protokollieren, dann bieten sich sogenannte Schmerztagebücher an. Was kann man in diesen Schmerztagebüchern eintragen? Man kann hier eintragen:

  • Die Schmerzintensität über den Tagesverlauf.
  • Man kann hier eintragen, wann es zu Schmerzspitzen kommt.
  • Man kann hier eintragen, ob Medikamente Nebenwirkungen aufweisen, wie beispielsweise Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen.

All das kann in diesen Tagebüchern aufgezeichnet werden und liefert natürlich eine sehr, sehr wichtige Funktion für Ihre behandelnde Ärztin, für Ihren behandelnden Arzt.

Nervenschmerzen dokumentieren

Wenn Sie vermuten, unter Nervenschmerzen zu leiden oder besser verstehen möchten, in welchem Zusammenhang Nervenschmerzen bei Ihnen auftreten, ist es hilfreich, Ihre Schmerzen zu dokumentieren.

Besonders zu Behandlungsbeginn ist die Erfassung Ihrer Schmerzen wichtig. Sie ermöglicht Ihnen und Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt herauszufinden, ob die Therapie zu einer Linderung Ihrer Schmerzen führt. Damit Sie Ihren Schmerzverlauf detailliert nachvollziehen können, sollten Sie Ihre Schmerzen mehrmals täglich über einen längeren Zeitraum erfassen.

Notieren Sie:

  • Schmerzstärke
  • Schmerzspitzen
  • Einfluss- und Triggerfaktoren
  • Medikamenteneinnahmen und mögliche Nebenwirkungen

Dokumentieren Sie Ihre Schmerzen beispielsweise vormittags ein bis zwei Stunden nach Medikamenteneinnahme, mittags, nachmittags, in den Abendstunden und nachts bei Erwachen.

Wie kann mir ein Schmerz-Tagebuch helfen?

Viele PatientInnen nutzen ein sogenanntes Schmerztagebuch, um ihre Schmerzen besser beobachten und systematisch dokumentieren zu können. Im Schmerztagebuch beschreiben Sie wann, wo, wie oft, wie stark und unter welchen Umständen der Schmerz auftritt. Das unterstützt Sie dabei, Ihren Schmerz besser einordnen zu können. Außerdem sind diese Informationen für Ihre Ärztin/Ihren Arzt nützlich, um eine sichere Diagnose und Therapie Ihrer Schmerzen zu gewährleisten. Eine Vorlage samt genaueren Informationen, wie Sie ein Schmerz-Tagebuch führen, finden Sie unten zum Downloaden. 

Downloads

  • Schmerz-Tagebuch Ein Schmerz-Tagebuch hilft dabei, den Schmerz besser zu verstehen und zu charakterisieren. Es gibt einen genauen Überblick über Zeit, Dauer, Art und Stärke der Schmerzen, aber auch über begleitende Faktoren, die den Schmerz beeinflussen.

  • Vorbereitung auf das Arztgespräch Das Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt bildet die Grundlage der Diagnose und Behandlung Ihrer Schmerzen. Hier finden Sie eine Liste an Fragen, die Sie sich vor dem Arztgespräch stellen können, um Ihre Beschwerden genau schildern zu können. Außerdem finden Sie hier eine Liste mit hilfreichen Formulierungen, wie Sie Ihre Schmerzen besser in Worte fassen.

  • Glossar Hier finden Sie begleitend zur Online-Kursreihe "Schmerzen erfolgreich bewältigen" alle wichtigen Begriffe gesammelt.

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Geprüft: Dr. Gabriele Grögl: Stand November 2020 | Quellen und Bildnachweis

Die Kurse sind kein Ersatz für das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, sondern ein Beitrag dazu, PatientInnen und Angehörige zu stärken und die Arzt-Patienten-Kommunikation zu erleichtern.

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