2. Gestaltung der Palliativtherapie

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Lungenkrebs – wie lange dauert eine palliative Behandlung? Wer zahlt die palliative Betreuung? Was bedeutet ambulante Palliativversorgung? Assoc.-Prof.inPriv.-Doz.in Dr.in Eva K. Masel, MSc beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema:

Welche Formen der Palliativtherapie gibt es?

  • Also es gibt eine ambulante palliative Betreuung, die durchgeführt wird durch mobile Palliativteams, die zu den Menschen nach Hause kommen, schauen, was man dort verbessern kann.
  • Es gibt auch Palliativ-Ambulanzen, wo Sie als Patientin oder Patient hingehen können und dann auch wieder nach Hause gehen, z.B. wenn Sie Symptomlast haben, dass man versucht, das ambulant abzuklären. Sie kommen wie in eine ganz normale andere Ambulanz und gehen dann wieder nach Hause.
  • Es gibt Palliativstationen, stationäre Einrichtungen, die benötigen Sie meistens dann, wenn die Situation ein wenig komplexer ist. Das bedeutet, wenn man nicht mit dem Zauberstab sagen kann: „Wir haben jetzt sofort die Lösung, sondern einige Zeit braucht‘s.“

Das sind die verschiedenen Formen einer palliativen Betreuung, die es gibt.

Welche Faktoren sind wichtig für Wahl der Betreuungsform?

Die Wahl der Betreuungsform, da gibt es einen schönen Satz von Max Frisch: „Die Würde des Menschen liegt in der Wahl“, ist etwas, das Sie selbst für sich entscheiden müssen.

Erfahrungsgemäß ist es so, das ist etwas, das ich aus der persönlichen Erfahrung berichten kann, dass die meisten Menschen erst sehr spät auf eine Palliativstation kommen oder sich an Palliativeinrichtungen wenden. Auch die Angehörigen, wenn der Hut brennt, wenn große Verzweiflung herrscht.

Ich denke, viele Menschen sollten früher kommen, um möglichst das Ziel zu erreichen, dann zu Hause sein zu können, wenn die Erkrankung sehr weit fortgeschritten ist.

Das möchten die meisten Menschen. Sie sagen: „Wenn ich mal in einer Situation bin, wo man mir mit einer Chemotherapie, Strahlentherapie, Operation nicht mehr helfen kann, möchte ich in meinem vertrauten Umfeld sein.“

Das ermöglichen wir gerne als Palliativteam. Nur man darf es nicht so sehr idealisieren. Es ist genauso Ihr gutes Recht, wenn Sie viele Probleme haben, dass Sie ein Krankenhaus in Anspruch nehmen, dass Sie sagen: „Ich komme auf eine Palliativstation, weil ich habe einfach Angst zu Hause. Ich möchte vierundzwanzig Stunden betreut werden. Ich möchte ein Team hinter mir haben. Ich brauche die Sicherheit des Krankenhauses.“

Es gibt so viele Möglichkeiten. Ich glaube, man sollte für alles offen bleiben.

Und was wir tun können, ist: Wir können Sie beraten. Aber Sie selber sind die Expertin oder der Experte für Ihre eigenen Werte.

Wie lange dauert palliative Betreuung?

Wie lange eine palliative Betreuung dauert, ist sehr, sehr individuell, muss man ganz ehrlich sagen. Es kann über Jahre gehen. Es gibt ja viele Erkrankungen, wo man primär sagt, sie sind nicht heilbar. Also nennt man sie „palliativ“. Heilbar wäre „kurativ“. Palliativ ist nicht heilbar.

So einfach ist das Leben aber nicht. Man muss ein bisschen schauen: Wie ist Ihre individuelle Situation? Wie ist die Erkrankungsstadium? Wie ist Ihre ganze Konstitution?

Da gibt es einen sehr guten Spruch, den ich persönlich sehr gerne mag: „Befund ist nicht gleich Befinden.“

Es kann sein, dass in Ihrer Computertomographie steht: „Sie haben Metastasen da und dort.“ Und Sie sind ganz verzweifelt, wenn Sie das lesen, weil Sie sich denken: „Eigentlich geht’s mir gut.“ Und umgekehrt kann es sein, dass Sie gar nicht so eine hohe Last haben durch Ihre Tumorerkrankung, wenn man sich die Computertomographie-Bilder ansieht oder restliche medizinische Befunde. Und Sie fühlen sich aber schlecht.

Das bedeutet, palliative Betreuung kann über Wochen gehen, über Monate, über Jahre, ist aber auch am Lebensende dafür da, das Lebensende ein bisschen anzunehmen, über das Sterben offen zu sprechen, zu entängstigen und auch mit Ihnen offen zu klären, was Ihre Fragen sind.

Wenn Sie nicht darüber sprechen wollen, ist ein Palliativteam nicht so, dass es Ihnen das Sprechen über das Lebensende aufdrängen würde. Das ist ein Prozess, der entstehen kann, aber nicht muss.

Wer übernimmt die Kosten für eine Therapie?

Was die Kosten einer Palliativtherapie betrifft, so sollte man sich in den unterschiedlichsten österreichischen Bundesländern erkundigen, wie dort die Regulatorien sind.

Ich kann von Wien sprechen, dass eine stationäre Palliativbehandlung kostenfrei ist und dass es bei einem mobilen Palliativteam einen Tagessatz gibt. Das ist aber nicht viel, das da monatlich zu bezahlen ist. Das ist in anderen Bundesländern nicht der Fall. Hier möchte ich Ihnen zwei Quellen angeben, wo Sie das nachlesen können.

  • Das ist einerseits Hospiz.at, wo Sie alle Einrichtungen finden und auch sehr, sehr viele Informationen.
  • Und die andere Homepage wäre die Homepage der Österreichischen Palliativ Gesellschaft Palliativ.at, wo Sie auch sehr, sehr viele Informationen finden können.

Aber Sie brauchen keine Sorge haben. Eine palliative Betreuung ist mit Sicherheit für alle Menschen leistbar, und man wird das Beste tun, gemeinsam mit der Sozialarbeiterin eine Lösung zu finden, die an Ihre Umstände angepasst wird.

Organisation der Palliativbetreuung

Die Art, wie und wo palliative Behandlung stattfindet, passt sich an die Bedürfnisse der PatientInnen an. Denn die notwendige Intensität der Betreuung kann je nach Situation unterschiedlich sein. Sie selber können auswählen, welche Betreuungsform für Sie die richtige ist.

Wo findet Palliativtherapie statt?

  • Wenn Sie gern in ihrem eigenen Zuhause bleiben wollen, werden Sie von einem mobilen Palliativteam betreut. Es ist rund um die Uhr für Sie erreichbar.
  • Wenn Sie mehr Unterstützung oder Ansprache benötigen, können Sie eine Palliativambulanz aufsuchen.
  • Tagsüber können Sie auch das Angebot einer Palliativmedizinischen Tagesklinik wahrnehmen.
  • Wenn Sie sich dort wohler und sicherer fühlen, können Sie auf einer Palliativstation so lange betreut werden, bis Sie wieder in ihr privates Umfeld zurückkehren möchten.

Wie lange palliative Betreuung dauert

  • Eine palliativmedizinische Betreuung dauert so lange, wie Sie als PatientIn das wünschen oder benötigen. Je nach Ihren Bedürfnissen können das Wochen, Monate oder auch Jahre sein.
  • Eine besondere Qualität der Palliativmedizin ist, dass diese Ihnen als PatientIn bis in ihre letzte Lebensphase begleitend zur Seite steht.

Die Kosten einer Palliativbetreuung

Palliativmedizinische Betreuung wird zum größten Teil von den Krankenkassen übernommen.

Die Übernahme der Betreuungskosten durch die Krankenkassen ist in verschiedenen Ländern und auch Bundesländern aber unterschiedlich geregelt. Und es kann Selbstbehalte geben, die von den PatientInnen bezahlt werden müssen.

Unterstützung bei Kostenfragen

SozialarbeiterInnen im Palliativ-Team stehen Ihnen auch bezüglich der Kosten beratend zur Seite. Informationen erhalten Sie darüber hinaus bei Ihrer Sozialversicherung oder auf www.palliativ.at.

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Was bedeutet eine ambulante Palliativtherapie?

  • Eine ambulante Palliativtherapie bedeutet, dass Sie nicht an das Krankenhaus gebunden sind, sondern dass Sie diese Betreuung zu Hause in Anspruch nehmen. Dazu gibt es mobile Palliativteams, die Sie regelmäßig zuhause besuchen, die versuchen, die Situation so zu organisieren, dass Sie zu Hause gut zurechtkommen, dass man regelmäßig fragt: „Was können wir verbessern? Was können wir optimieren? „
  • Es gibt auch Tages-Hospize in verschiedenen österreichischen Bundesländern, wo Sie ein wenig Gesellschaft genießen können, wo Sie jemanden zur Verfügung haben, der mit Ihnen auch über die Zukunft spricht, wo Sie ärztliche Betreuung zur Verfügung haben und am Abend wieder nach Hause gehen können.
  • Und es gibt Palliativ-Ambulanzen, wo Sie wie in ganz normale andere Ambulanz kommen können,
  • und natürlich auch ärztliche Praxen, die sich auf dieses Thema spezialisiert haben, die Sie auch aufsuchen können.

Also die Palette ist relativ breit an Möglichkeiten.

In welchem Fall kann ich zu Hause palliativ betreut werden?

Sie können dann zuhause palliativ betreut werden, wenn die Versorgung nicht allzu aufwendig ist. Man kann mittlerweile zu Hause sehr, sehr vieles organisieren. Man kann einerseits die Wohnung optimieren. Es gibt die Möglichkeit einer Heimsauerstofftherapie. Es gibt die Möglichkeit eines ambulanten Palliativteams, das zu Ihnen nach Hause kommt und das versucht, Ihre Lebensqualität so hoch wie möglich zu halten. Und es gibt die Möglichkeit, dass Sie selbst sagen: „Ich möchte das Krankenhaus möglichst lange meiden.“

Sollten die Probleme zunehmen und wirklich eine Situation komplexer werden, wo man das Gefühl hat, Sie brauchen jetzt vielleicht ein Antibiotikum oder Sie brauchen eine bestimmte Strahlentherapie, eine Therapie, an die man eher ans Krankenhaus gebunden ist, weil es sehr aufwendig zu organisieren ist, dann ist es besser, eine stationäre Therapie in Anspruch zu nehmen.

Bekomme ich zuhause / ambulant die gleichen Behandlungen wie stationär?

Es ist schon ein Unterschied, ob Sie zu Hause sind oder ob Sie im Krankenhaus sind.

  • Und ich glaube, da muss man unterscheiden zwischen allgemeiner Palliativversorgung. Das ist etwas, das sollten eigentlich alle medizinischen Profis können. Sie sollten was davon verstehen: Wie hilft man Menschen, die Probleme haben, die Schwierigkeiten haben, die Symptomlast haben?
  • Und dann gibt es die Krankenhäuser, die eher dafür da sind, komplexe Situationen zu versorgen. Das können Blutungen sein, das kann starke Atemnot sein. Es kann sein, dass Sie mal eine Punktion brauchen, weil Wasser in Ihrer Lunge ist oder vielleicht einen Lungeninfarkt erleiden, den man abklären muss. Und dann ist es günstig, ein Krankenhaus aufzusuchen.

Palliativtherapie zuhause oder ambulant

Wo Ihre palliative Betreuung stattfindet, hängt einerseits von Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen ab, andererseits von Ihren medizinischen Bedürfnissen als LungenkrebspatientIn. Das Feld an Möglichkeiten ist groß, so dass sich für jede Patientin/jeden Patienten die individuell beste Betreuungsform findet.

Ambulante Palliativbetreuung

Ambulant bedeutet, dass Sie nicht in einem Krankenhaus untergebracht sind.
Sie schlafen zuhause, können aber tagsüber palliativmedizinische Einrichtungen aufsuchen, wie z. B.

  • eine Palliativambulanz,
  • eine Arztpraxis mit palliativmedizinischer Spezialisierung,
  • eine palliative Tagesklinik oder ein Tageshospiz.

Dort können Sie

  1. medizinische Behandlungen (wie z. B. Schmerztherapie) wahrnehmen,
  2. Gespräche mit PsychoonkologInnen, SozialarbeiterInnen, ErnährungsberaterInnen oder SeelsorgerInnen führen,
  3. physio- oder ergotherapeutische Angebote in Anspruch nehmen und
  4. sich mit anderen PatientInnen austauschen.

Bei Ihrem Besuch einer ambulanten Palliativeinrichtungen können Sie sich auch gern von einem Angehörigen begleiten lassen.

Betreuung zuhause

Die allgemeine Palliativbetreuung und einige palliativmedizinische Maßnahmen lassen sich auch im häuslichen Umfeld durchführen.
Diese Möglichkeit besteht,

  • wenn Sie lieber in ihren eigenen vier Wänden bleiben wollen und
  • Ihre gesundheitliche Verfassung eine häusliche Versorgung zulässt.

Sie können Behandlungen wie z. B. Physiotherapie zuhause erhalten und müssen nicht jedes Mal eine palliativmedizinische Einrichtung aufsuchen.
Eine Betreuung zuhause erfolgt durch mobile Palliativteams, die aus ÄrztInnen, PflegerInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen und anderen Fachkräften bestehen. Sie sind rund um die Uhr für Sie erreichbar.

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In welchem Fall findet palliative Betreuung auf einer Krankenhausstation statt?

Palliative Betreuung findet dann auf einer Krankenhausstation statt, wenn jemand daran denkt, dass diese palliative Betreuung für Sie das Richtige wäre.

  • Das kann einerseits ein ärztliches oder pflegerische Team sein, das sagt: „Sie sind jetzt die richtige Person für eine Palliativstation.“
  • Andererseits können Sie aber auch selbst sagen: „Ich habe davon gehört, das soll so gut sein, es soll mich umfassend betreuen. Bitte, kann ich dorthin?“

Dazu ist zu sagen, dass Palliativstationen sehr kleine Stationen sind, mit meist acht bis nur 14 Betten und es nicht immer möglich ist, sofort eine Palliativstation im Krankenhaus aufzusuchen.

Aber man wird sich natürlich bemühen, wenn Sie dafür geeignet sind, dass Sie zu uns kommen können auf die Palliativstation und dort umfassend betreut werden.

Und das Ziel einer palliativen Betreuung ist an und für sich die Entlassung nach Hause aus dem Krankenhaus.

Was ist der Unterschied in der Betreuung auf einer Station und in einem Hospiz?

  • Der Unterschied zwischen Palliativstationen und Hospizen ist der, dass Palliativstationen mehr für die medizinische Versorgung da sind. Das heißt im Falle von Lungenkrebs Symptomlast wie z.B. Wasser in der Lunge, Blutarmut, Muskelschwäche, Dinge, die man stationär vielleicht ein wenig besser behandeln kann, starke Müdigkeit, manchmal werden Sie vielleicht auch jemand sein, der künstliche Ernährung benötigt für eine Zeit lang.
  • Und ein Hospiz ist mehr dazu da, Sie über längere Zeit zu begleiten. Das ist ein Zeitraum von sechs Monaten.
  • Auf einer Palliativstation ist man ungefähr für drei Wochen und sollte danach wieder nach Hause entlassen werden oder in eine andere Institution, die einen dann gut versorgt.

Wie lange kann ich als PatientIn in einem Hospiz bleiben?

In einem Hospiz können Sie für einen Zeitraum von sechs Monaten bleiben. Sollte sich die Situation dann so gestalten, dass Sie sich vorstellen können, in eine andere Institution zu gehen, stehen dafür z.B. Pflegeheime zur Verfügung.

Oder man kann versuchen, ob eventuell eine Betreuung zu Hause möglich ist mit 24 Stunden. Das ist auch wieder eine individuelle Lösung, für die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter zur Verfügung stehen.

Aber es gibt immer eine Lösung. Und auch nach dem Hospiz, wenn Sie dort sechs Monate gewesen sind, findet man sicherlich eine gute Einrichtung, wo Sie dann hinkommen können.

Stationäre Palliativtherapie

Die Vorteile einer Palliativstation liegen in ihrem umfassenden Angebot. Die Gegenwart unterschiedlichster Fachkräfte und die Möglichkeiten zu speziellen Untersuchungen und Therapien erlauben eine ganzheitliche Betreuung bei Lungenkrebs.

Wann ist eine stationäre Palliativbetreuung sinnvoll?

Die Betreuung auf einer Palliativstation kommt dann in Frage,

  • wenn Sie sich in einem Krankenhaus besser aufgehoben fühlen und
  • Ihre gesundheitliche Verfassung eine intensivere medizinische Betreuung erfordert.

Manche Untersuchungen oder Behandlungsmaßnahmen lassen sich nur in einer Krankenhauseinrichtung bewerkstelligen, wie z. B. die Versorgung von Komplikationen wie Blutungen oder Blutarmut, starke Atemnot, die Verabreichung von Infusions- oder Strahlentherapien.

Palliativstation oder Hospiz?

Die Schwerpunkte einer Palliativstation liegen in der medizinischen Versorgung der PatientInnen. Unterschiedliche FachärztInnen wie LungenspezialistInnen und OnkologInnen stehen zu Ihrer Verfügung.

Dagegen leistet ein Hospiz vor allem pflegerische, psychosoziale und spirituelle Betreuung. Die ärztliche Betreuung wird von palliativmedizinisch geschulten HausärztInnen gewährleistet, die bei Bedarf gerufen werden. Besuche von Angehörigen sind meist jederzeit möglich.

Ein weiterer Unterschied zwischen Palliativstation und Hospiz liegt in der Aufenthaltsdauer:

  • Ein Stationsaufenthalt hat zum Ziel, Sie bald wieder in Ihr häusliches Umfeld entlassen zu können. Angestrebt wird eine Aufenthaltsdauer von maximal drei Wochen.
  • In einem Hospiz ist ein Aufenthalt bis zu sechs Monate möglich.

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Geprüft Assoc.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Eva Katharina Masel, MSc: Stand 23.12.2020 | AT-4357

Die Kurse sind kein Ersatz für das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, sondern ein Beitrag dazu, PatientInnen und Angehörige zu stärken und die Arzt-Patienten-Kommunikation zu erleichtern.

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