4. Lebensqualität verbessern

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Lungenkrebs – bei welchen Beschwerden kann mir die Palliativmedizin helfen? Wie werden Schmerzen palliativ behandelt? Wieso kann ich Husten und Atemnot bei Lungenkrebs haben? Assoc.-Prof.inPriv.-Doz.in Dr.in Eva K. Masel, MSc beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema:

Wie geht man in der palliativen Betreuung mit Schmerzen der PatientInnen um?

Schmerzen sind etwas hochgradig Subjektives. Wir haben alle ein unterschiedliches Schmerzempfinden. Was wir auf der Palliativstation versuchen ist eine sogenannte multimodale Schmerztherapie.

  • Das bedeutet, dass wir den Schmerz einerseits auf einer körperlichen Ebene behandeln und lindern, versuchen zu erfahren, was dahintersteckt. Manchmal kann es sein, dass man Therapien braucht physikalischer Natur, dass man Muskelhartspann hat, dass es dadurch zu Schmerzen kommt.
  • Es kann aber auch sein, dass die Tumorerkrankung selbst auf Nerven drückt, was wiederum Schmerzen verursachen kann, wo man dann sogenannte Analgetika, d.h. Schmerzmittel anwendet. Darauf sind wir spezialisiert.
  • Und Schmerzen sind aber auch etwas, das sich sehr stark auf die Psyche schlägt, dass man z.B. aufgrund von Schmerzen nicht mehr schlafen kann. Auch das versuchen wir zu verbessern.

Das bedeutet eine umfassende Schmerztherapie auf mehreren Ebenen und immer unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation. Das bedeutet, wenn Sie z.B. eine eingeschränkte Nierenfunktion haben oder eine eingeschränkte Leberfunktion, dass wir die Therapie dann entsprechend anpassen und jene Mittel verabreichen, die Ihnen helfen und nicht schaden.

Kann die Palliativmedizin bei ständiger Müdigkeit und Erschöpfung helfen?

Palliativmedizin ist ja nicht nur Medizin, sondern man sagt Palliative Care, und „Care“ bedeutet: „Wir kümmern uns. Wir kümmern uns um Sie.“

Müdigkeit ist ein sehr, sehr quälendes Symptom, das häufig entsteht durch die Krebserkrankung selbst, weil Sie sich das so vorstellen können wie einen chronischen Entzündungen Prozess, wie wenn Sie immer eine Erkrankung haben, die Ihnen ein bisschen die Energie raubt. So können Sie sich das vorstellen.

Und gegen Müdigkeit ist erwiesenermaßen das Beste, in Bewegung zu bleiben, was sehr herausfordernd ist, weil es natürlich schwierig ist. Man hat einfach keine Kraft, sich zu bewegen.

Und was wir ein bisschen versuchen als Motto auf unserer Station, ist der Spruch: „Tango statt Fango“. Und das bedeutet: Wir versuchen, mit Ihnen gemeinsam wieder in eine Bewegung zurückzufinden. Wir haben physikalische Therapeutinnen und Therapeuten, die regelmäßig mit Ihnen trainieren. Und wir versuchen, dass Sie so wieder zu Kräften kommen und dass wir auch dieses Symptom der Fatigue, das ist aus dem Französischen und bedeutet Müdigkeit, in den Griff bekommen, indem wir Ihre Beschwerden, die Sie sehr belasten, behandeln.

Hilft palliative Behandlung bei Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, oder Durchfall?

  • Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sind Dinge, mit denen wir häufig konfrontiert sind.
  • Durchfall ist an und für sich ein Symptom, das oft mit Chemotherapie zusammenhängt.
  • Auf der Palliativstation leiden viele Menschen eher unter Verstopfung, weil es in der Palliativmedizin ein Schmerzmittel gibt, das Morphium heißt. Und Morphium verursacht als Nebenwirkung sehr häufig Verstopfung, die man auch behandeln muss.
  • Nicht selten hängen Beschwerden miteinander zusammen, so genannte Cluster-Symptome. Und wir versuchen, Ihnen möglichst wenig Medikamente zu geben, die einen Effekt auf mehrere Beschwerden haben. Weil was wir alle nicht wollen, ist viele Tabletten schlucken. Das schränkt unsere Lebensqualität auch ein. Und so versuchen wir, mit möglichst wenigen Maßnahmen möglichst viel zu erreichen.

Allgemeine Beschwerden bei Lungenkrebs

Die Verbesserung der Lebensqualität ist das oberste Ziel palliativer Betreuung. Beschwerden, die die Lebensqualität mindern, wie zum Beispiel Schmerzen, Erschöpfung oder Appetitlosigkeit, wird aus diesem Grund besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Palliative Schmerzbehandlung bei Lungenkrebs

  • Die Behandlung von Schmerzzuständen ist eine palliativmedizinische Kernaufgabe.
  • Die Therapie erfolgt individuell, das bedeutet: abhängig von der Ursache und angepasst an Ihre jeweiligen Bedürfnisse.
  • Muskelverspannungen können mit physikalischen Therapien behandelt werden.

Durch den Tumor verursachte Nervenschmerzen werden medikamentös behandelt. Dazu steht eine breite Palette von Arzneistoffen zur Verfügung.

Schmerzen sind sehr subjektiv und haben eine starke psychische Komponente. Auch darauf wird in der palliativen Schmerztherapie Bedacht genommen.

Palliativtherapie bei Müdigkeit und Erschöpfung

Eine starke Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue genannt) kann einerseits von der Belastung durch die Krebserkrankung selbst herrühren, andererseits von belastenden Krebstherapien.

Bewegung, vor allem in freier Natur, ist nachweislich das beste Mittel gegen Müdigkeit. Geschulte TherapeutInnen unterstützen Sie dabei, körperlich aktiv zu sein.

Andere Ursachen für Fatigue (wie z. B. Blutarmut, Mangelernährung oder Depressionen) werden abgeklärt und gezielt behandelt. Bei Bedarf kann psychologische Unterstützung bei Fatigue hilfreich sein.

Palliativtherapie bei Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen

Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit und Übelkeit kommen bei Lungenkrebs häufig vor, oft als Folge von Krebstherapien.
Bei Kräften zu bleiben ist besonders wichtig. ErnährungsberaterInnen gehören mit zum Palliativ-Team und unterstützen Sie unter anderem bei Fragen zu Diäten, Lebensmitteln und Nährstoffen.

Gegen Übelkeit und Erbrechen gibt es wirksame Medikamente, die Ihnen Ihre ÄrztInnen nach einem Gespräch verschreiben können.

Erfolgreiche Schmerztherapie

Mit der richtigen Schmerztherapie lassen sich Schmerzen in 90 Prozent der Fälle erfolgreich bekämpfen oder zumindest lindern.

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Wodurch entsteht Husten bei Lungenkrebs?

Husten bei Lungenkrebs kann einerseits dadurch entstehen, dass die Tumorerkrankung, die in der Lunge sitzt, das Lungengewebe reizt und es dadurch zu einem Husten Reflex kommt, das kann tief unten in der Lunge sein, das kann in der Luftröhre sein, das kann aber auch in den Bronchien sein.

Und beim Husten muss man auch dazusagen: Es ist einerseits eine mechanische Reizung des Rippenfells, andererseits wird es aber auch in unserem Gehirn verarbeitet. Und jedes Symptom, das für längere Zeit besteht, kann sehr, sehr quälend sein und wird dann auch so verarbeitet, dass man Emotionen entwickelt, dass man Angst entwickelt und dass es dann zu stärkeren Beschwerden kommen kann.

Das heißt: Husten ist etwas, das die Lebensqualität tatsächlich sehr stark einschränken kann, wo man dann auch nicht mehr gut schlafen kann.

Wir sind darauf spezialisiert, diese Symptome umfassend zu behandeln.

Was bedeutet es, wenn Blut im Hustenauswurf ist?

Bluthusten kann auch dadurch entstehen, dass die Tumorerkrankung Ihre Bronchialgefäße angreift. Manchmal entsteht Bluthusten so, dass die Bronchien, so kann man sich das auch vorstellen, sehr ausgetrocknet sind und es da kleine Blutgefäße gibt, die platzen.

  • Solange die Blutmenge nicht groß ist, ist es kein großer Grund zur Sorge. Man kann das mit Inhalationen bekämpfen. Man kann ein Blutbild machen und schauen, ob es zu einem Blutbildabfall gekommen ist, ob man gegebenenfalls Blutkonserven braucht.
  • Und wenn die Blutmengen größer werden, müsste man dann gegebenenfalls gemeinsam mit den Fachärztinnnen und Fachärzten für Lungenheilkunde oder auch mit den Thoraxchirurgen eine Lösung finden.

Das kann sein, dass man das Blut stillt im Rahmen einer Spiegelung der Bronchien.

Das kann sein, dass man einen Infekt behandelt.

Das kann sein, dass man manchmal einen Stent einsetzt. Das bedeutet, dass man einen verschlossenen Bronchus ausdehnt.

Aber es ist sicherlich ein Symptom, dass sehr, sehr große Angst macht und wo wir auch schon im Vorhinein mit Ihnen besprechen, was Sie machen können, wenn Sie z.B. zu Hause sind und es zu Bluthusten kommt.

Wie wird im Rahmen der Palliativtherapie auf Husten reagiert?

Im Rahmen der Palliativtherapie wird so auf Husten reagiert, dass man die Ursache des Hustens zu erheben versucht.

Also, wir beginnen damit, Sie zu fragen: „Ist es mehr ein trockener Husten? Besteht Verschleimung?“ Weil es gibt unterschiedliche Behandlungsansätze. Es macht keinen Sinn, wenn Sie eine starke Schleimbildung haben, den Hustenreiz total zu blockieren, weil Sie dann den Schleim nicht abhusten können. Da müssen wir vorsichtig sein und Sie je nach Pathophysiologie, wie man in der Medizin sagt, behandeln, das heißt: Je nach Ursache, die hinter dem Husten steckt. Manchmal wird man den Hustenreiz bremsen, dann wird man Inhalationen durchführen, um den Schleim zu lösen. Da gibt es unterschiedlichste Möglichkeiten: Klopfenmassagen, Atemtherapie, Sauerstofftherapie, um Ihren Husten bestmöglich zu behandeln.

Husten bei Lungenkrebs

Vier von fünf LungenkrebspatientInnen leiden unter Husten, der auch in Form von Bluthusten (Hämoptoe) auftreten kann. Seine Behandlung beziehungsweise Linderung ist fester Bestandteil der Palliativtherapie von LungenkrebspatientInnen.

Husten und seine Behandlung

Hustenreiz kann von den Lungen, den Atemwegen oder dem Rippenfell ausgehen. Chronischer Husten wirkt sich stark auf die Lebensqualität aus und wird in der Palliativmedizin, abhängig von der Ursache, umfassend behandelt. Dazu können eingesetzt werden:

  • Hustenreiz stillende Lutschtabletten oder Inhalationen (bei trockenem Husten).
  • Medikamente zur Reduktion der Schleimproduktion sowie
  • schleimlösende Inhalationen und Medikamente zum leichteren Abhusten (bei starker Verschleimung).
  • Klopfmassagen, Atem- und Sauerstofftherapie.
  • Opioid-haltige Medikamente, die über zentralnervöse Wirkung den Hustenreiz lindern.

Bluthusten (Hämoptoe) bei Lungenkrebs

In den meisten Fällen ist Bluthusten nur leicht bis mittelgradig. Grund sind ausgetrocknete, bei Husten leicht verletzliche Schleimhäute der Atemwege. Solcher Bluthusten bedarf keiner besonderen Behandlung, wohltuende Inhalationen reichen häufig bereits aus.

Bei größeren Blutmengen, etwa bei Verletzung eines Gefäßes durch den Tumor, können die Gabe von Blutkonserven oder eine aktive Blutstillung (mittels Bronchoskopie) notwendig werden.

Bluthusten wirkt auf viele PatientInnen sehr beunruhigend, weshalb Sie in Gesprächen informiert und darauf vorbereitet werden.

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Wodurch wird Atemnot bei einer Lungenkrebserkrankung verursacht?

Atemnot bei einer Lungenkrebserkrankung kann einerseits durch die Tumorerkrankung selbst verursacht werden. Es verändert sich das Gewebe, wenn Sie einen Tumor haben. Die beiden Lungenflügel sind teilweise nicht mehr ganz so, wie sie vorher waren, weil dort eben ein Tumor sitzt. Der Tumor kann die Bronchien abdrücken. Das kann dazu führen, dass die Atemwege nicht mehr frei sind, dass man nicht mehr so gut durchatmen kann. Es kann zu einer Metastasenbildung kommen. Auch dann ist das Lungengewebe so verändert, dass man nicht mehr so gut Luft bekommt, wie man das gewohnt ist.

Und ganz wichtig ist es, dass unsere Atemnot auch in unserem Gehirn verarbeitet wird, dass es mit Emotionen zusammenhängt, dass Atemnot etwas ist, das Angst macht. Und auch da kann man mit gewissen medizinischen Tricks so nachhelfen, dass die Atemnot nicht mehr als so quälend und belastend wahrgenommen wird.

Welche Rolle spielen psychische Faktoren bei Atemnot?

Psychische Faktoren spielen eine große Rolle bei Atemnot, weil vermeidendes Verhalten ist verstärkendes Verhaltens. Das bedeutet: Wenn Sie Atemnot haben, zieht sich alles zusammen. Sie bewegen sich nicht mehr so gut. Sie verkrampfen. Sie nehmen eine gewisse passive Haltung ein. Das heißt, Sie würden sich am liebsten verstecken, trauen sich gar nicht mehr raus, haben Angst, sich zu bewegen, weil Sie merken, die Atemnot wird stärker. Insofern ist es eine ganz wichtige Maßnahme, auch mit Ihnen gemeinsam einen Weg zu finden, dass Sie Ihren Alltag wieder genießen können, dass Sie das Gefühl haben, besser Luft zu bekommen.

Da gibt’s manchmal ganz einfache Tricks, z.B. einen kleinen Handventilator. Das hat man im Rahmen einer Studie herausgefunden. Wenn Ihre Sauerstoffsättigung im Blut normal ist, das heißt, man klippst dieses Sauerstoffmessgerät auf den Finger und Ihre Sauerstoffsättigung ist über 90 Prozent und Sie haben aber trotzdem das Gefühl von Atemnot. Dann kann Ihnen auch so ein kleiner Handventilator, den Sie sehr einfach bekommen können in verschiedensten Geschäften, dabei helfen, die Atemnot zu lindern. Das funktioniert über den Nervus Trigeminus, der sozusagen ein Hirnnerv ist und diese Beschwerden dann zu lindern vermag.

Wie wird im Rahmen der Palliativtherapie auf Atemnot reagiert?

Dem Palliativteam ist es besonders wichtig, Sie darüber aufzuklären, warum wir welche Maßnahmen setzen. Denn häufig besteht eine große Verunsicherung.

Es gibt z.B. die Möglichkeit, mit Morphinen gegen Atemnot zu arbeiten. Morphine sind starke Schmerzmittel, wo viele Menschen glauben: „Das bekomme ich nur am Lebensende, das bekomme ich nur, wenn es mir sehr schlecht geht. Es macht doch abhängig, es macht süchtig.“ Und hier ist es sehr wichtig aufzuklären, warum Morphine gegen Atemnot helfen können.

Sie wirken in unserem limbischen System, wo auch unsere Emotionen verarbeitet werden. Und sie können dazu führen, dass es zu einer Linderung des subjektiven Gefühls der Atemnot kommt. Das bedeutet, dass Sie einfach wieder besser ein- und ausatmen können, dass Sie physiologischer atmen. Das bedeutet, dass Sie nicht mehr so verkrampft sind und mehr Freude am Leben haben. Und da ist es dem Palliativteam besonders wichtig, Aufklärungsarbeit zu leisten, aber nicht nur mit Medikamenten zu behandeln, sondern auch mit Atemtherapie, physikalischer Therapie, umfassender Pflege und auch psychologischer Betreuung.

Atemnot bei Lungenkrebs

Im Lauf einer Lungenkrebserkrankung leiden mehr als 80 Prozent der PatientInnen an Atemnot (Dyspnoe). Diese kann unterschiedliche Ursachen haben, und ihre Behandlung ist ein zentraler Aspekt in der palliativen Betreuung von LungenkrebspatientInnen.

Ursachen von Atemnot bei Lungenkrebs

Atemnot ist häufig eine direkte Folge der Tumorerkrankung und entsteht meist

  • durch Schädigung des Lungengewebes oder
  • durch eine Bedrängung von Atemwegen (Bronchien) durch den Tumor oder Metastasen.

Auch Wasseransammlung in der Lunge oder eine Lungenentzündung können Atemnot verursachen. Atemnot hat außerdem starke psychische Faktoren. Das Gefühl der Beklemmung kann als existentiell bedrohlich empfunden werden. Diese Angst führt über eine Verkrampfung im Brustkorb zu einer Abflachung der Atmung. Die daraus resultierende geringere Sauerstoffversorgung verstärkt wiederum das Gefühl der Atemnot.

Behandlung von Atemnot in der Palliativmedizin

Palliative Betreuung verfolgt zumeist mehrere Behandlungsansätze und widmet sich zuerst der Ursache der Atemnot, z. B. mittels

  • einer Punktion mit Absaugung (bei Wasser in der Lunge), Setzen eines Stents (bei Verschluss von Atemwegen) oder Antibiotika (bei einer Lungenentzündung).
  • Weiters kommen Sprays und Inhalationen zur Weitung der Atemwege zum Einsatz.
  • Bei ausreichender Sauerstoffversorgung helfen ein Handventilator, Atem-, Bewegungs- und physikalische Therapien sowie psychotherapeutische Maßnahmen.
  • Bei Sauerstoffmangel erfolgt eine Sauerstoffgabe und gegebenenfalls eine Bluttransfusion zur Erhöhung der roten Blutkörperchen.
  • Beruhigende und angstlösende Medikamente können die psychischen Aspekte der Atemnot lindern.

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Geprüft Assoc.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Eva Katharina Masel, MSc: Stand 23.12.2020 | AT-4357

Die Kurse sind kein Ersatz für das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, sondern ein Beitrag dazu, PatientInnen und Angehörige zu stärken und die Arzt-Patienten-Kommunikation zu erleichtern.

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