3. Beginn Ihrer Therapie

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[00:00]

Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger

Wovon hängt es ab, wann die Behandlung beginnen kann?

Der Beginn der Behandlung hängt primär von der Art Ihrer Erkrankung und der Dringlichkeit ab, das heißt, es wird nach medizinischen Richtlinien entschieden.

  • So ist zum Beispiel bei einer akuten Leukämie ein rascher Behandlungsbeginn, eine sofortige Aufnahme oft unabdingbar und notwendig. Das heißt, Sie haben kaum Zeit, sich vorzubereiten.
  • Auf der anderen Seite gibt es chronische Leukämien, wo ich oft über viele Jahre gar keine Behandlung benötige.

Das heißt, wir werden gemeinsam besprechen, wann der ideale Zeitpunkt ist. „So früh wie möglich, so viel wie nötig“ wäre bei chronischen Erkrankungen zum Beispiel eine Prämisse.

Aber wichtig ist, dass man das Behandlungskonzept versteht. Es gibt Behandlungen, wie gesagt, wo ein akuter und rasche Behandlungsbeginn notwendig ist. Dann muss ich das wissen. Oder wo wir eine sogenannte Watch & Wait-Strategie haben. Das wir oft dann Abwarten und Beobachten. Und wenn ich eine Tumorerkrankung habe, dann fällt mir das schwer, zum Beispiel zuzuwarten und nichts zu tun. Das heißt dann oft nicht Watch & Wait, sondern es kommt bei mir Watch & Worry, ich kriege Angst: „Ich habe einen Krebs, und niemand tut was dagegen. Das verstehe ich nicht.“

Das kann man einfach ersetzen: Watch & Train, das heißt: Sie beobachten die Erkrankung, und ich bereite mich auf die Behandlung vor. Ich kann mich hintrainieren. Das ist eine Möglichkeit, eine zusätzliche Ressource. Das heißt, wenn ich Zeit habe mit dem Behandlungsbeginn, da kann ich selbst als Betroffener etwas tun. Wenn ich fitter bin, komme ich besser durch die Behandlung. Wenn ich Kraft, Ausdauer, Sensomotorik trainiert habe, eine gute Lungenfunktion habe, dann halte ich mehr an Therapien aus, mehr an Narkosen aus. Das, was das Leben für mich bereit hält, wird besser vertragen.

Sport ist eine ganz wichtige Maßnahme. Wenn Sie sich vorbereiten können vorher bzw. trainieren Sie auch unter der Therapie sehr vorsichtig, moderat, in Absprache mit Ihrem Behandlungsteam, also nicht selbstständig alles machen, weil da gibt es eine Rahmenbedingung, wenn Sie Knochenmetastasen haben, dass man kein zu starkes Krafttraining machen kann oder gar kein Krafttraining, dass, wenn die Blutarmut vorherrscht, dass man auch das Krafttraining entsprechend anpasst und das Ausdauertraining. Das kann man dann gemeinsam entscheiden.

Aber Sie haben Möglichkeiten. Nutzen Sie diese.

[02:20]

Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger

Sind orale Therapien genauso wirksam wie Infusionstherapien?

Ob ich jetzt eine Tablette schlucke oder eine Infusion erhalte, hat nichts mit der Wirksamkeit zu tun. Die Wirksamkeit liegt in der Arznei selbst und nicht in der Darreichungsform. Das heißt, es gibt Tablettentherapien, die genauso wirksam oder noch wirksamer sind als infusionale Chemotherapien. Es gibt infusionale Chemotherapien, die deutlich weniger wirksam sind als Tablettenkuren. Das heißt: Unterschätzen Sie nicht, nur, weil es klein ist, dass es nicht wirksam ist.

[02:54]

Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger

Wovon hängt es ab, ob eine Therapie ambulant oder stationär erfolgt?

Die Mehrzahl der heutigen Therapien bei Tumorerkrankungen können ambulant durchgeführt werden. Das hat den Vorteil, dass Sie in der Früh kommen, am Nachmittag nach Hause gehen. Das heißt, Sie brauchen nicht zu lange im Spital sein. Stationäre Therapien werden dann durchgeführt, wenn es besonders hochdosierte Infusionstherapien sind, die länger dauern, wo Nebenwirkungen auftreten können, Schüttelfrost, Juckreiz, Fieberanfälle, oder wo über mehrere aufeinanderfolgende Tage die Therapie verabreicht werden muss. Es ermöglicht eine höhere Sicherheit durch die täglichen Kontrollen. Dadurch, dass das Ärzteteam Sie jeden Tag sieht, ist auch eine genauere Überprüfung von Ihren Vitalfunktionen möglich, also wie es Ihnen geht. Das ist der Vorteil der stationären Therapie.

Die ambulante Therapie hat wieder den Vorteil, dass Sie mehr Autonomie haben, kürzer im Spital sind.

Die Entscheidung hängt prinzipiell von medizinischen Gründen ab. Wenn es vertretbar ist, werden wir uns heute immer zugunsten von ambulanten Therapien entscheiden und die stationären für dringliche medizinische Indikation, hochdosierte Therapien oder bei nebenwirkungsreichen Therapien oder wenn Begleiterkrankungen vorherrschen reservieren.

Beginn und Ablauf der Krebstherapie

Viele KrebspatientInnen möchten verständlicherweise gerne so schnell wie möglich gegen den Krebs vorgehen. Doch ob die Behandlung tatsächlich sofort beginnen sollte, hängt mitunter davon ab, welche Krebsart Sie haben und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist.

Beobachten und Abwarten

Während in manchen Fällen ein schneller Behandlungsbeginn zwingend notwendig ist, raten FachärztInnen und OnkologInnen bei anderen Krebsarten zunächst zum „Watch & Wait“, also dem Beobachten und Abwarten. Während dieser Zeit kontrolliert Ihre Ärztin/Ihr Arzt regelmäßig Ihr Blut, Ihre körperliche Verfassung und den Verlauf Ihrer Krebserkrankung.

„Watch & Wait“ wird beispielsweise angewandt wenn

  • es sich um einen Tumor handelt, der sehr langsam wächst
  • die Diagnose der Erkrankung unsicher ist
  • die Therapie mit einem hohen Risiko und starken Nebenwirkungen verbunden ist

Für jede Krebsart, die zunächst nur aktiv überwacht wird, sind Parameter festgelegt, ab wann die Therapie einsetzen soll.

Nutzen Sie die Wartezeit

Wenn die Therapie nicht sofort beginnen kann, gestaltet sich das „Watch & Wait“ für viele PatientInnen schnell als ein „Watch & Worry“, sie sorgen sich. Dabei kann man aber aus dem „Watch & Wait“ ein „Watch & Train“ machen. Denn Sport ist ein wichtiger Faktor, der Ihnen dabei helfen kann, die Erkrankung und auch die Therapie gut zu überstehen. Mit erhöhter Kraft und Ausdauer sowie einer generell besseren Fitness können Sie besser durch die Therapie kommen. Ein weiterer Pluspunkt: Bewegung ist gut für die Psyche.

Ihre Kliniktasche

Als Krebspatientin oder Krebspatient werden Sie sich im Rahmen Ihrer Therapie auch im Krankenhaus
aufhalten. Sie können im Vorfeld eine Kliniktasche vorbereiten. Nutzen Sie beim Packen Ihrer Kliniktasche unsere Checkliste zum Downloaden.

Transkript

[00:00]

Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger

Wer informiert mich vor der Therapie über den Ablauf und versorgt mich mit allen relevanten Informationen?

Nun, bei Therapiebeginn treten Sie eigentlich in einen Vertragszustand, einen Behandlungsvertrag mit dem Betreuungsteam. Dieses Team hat auch Rechte und Pflichten. Das heißt, sie müssen Sie informieren über die Art und Natur der Erkrankung, über Wirkungen und Nebenwirkungen der Behandlung, über alternative Therapiemöglichkeiten, die es gibt, also neben der Immuntherapie gibt es eine Chemotherapie, eine Targettherapie, Operationen, oder kann man eine Watch & Wait-Strategie empfehlen. Das ist die Aufgabe Ihres Betreuungsteams. Das heißt, Ihr behandelnder Arzt, Ärztin, Ihre Pflegefachkraft können Sie gemeinsam unterstützen in der Behandlung, die Psycho-Onkologen können Sie unterstützen in dem Umgang mit dieser Belastungssituation.

[00:50]

Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger

An wen kann ich mich bei Fragen während meiner Therapie wenden?

Wir haben Gott sei Dank ein sehr gutes und breites Gesundheitssystem.

  • Wir haben den niedergelassenen Bereich, wo HausärztInnen Sie unterstützen können bei der Vorbereitung auf die Therapie, zwischen den Therapien, wo Laborkontrollen, bildgebende Untersuchungen durchgeführt werden können, der Sie begleiten kann, der Rezepte, Krankenstände ausstellen kann, Reha-Anträge stellen kann, Sie medizinisch bestmöglich unterstützen kann bei Komplikationen, die auftreten können.
  • Sie haben das stationäre oder ambulante Team im Tumorzentrum, Ärztinnen, Pflegefachkräfte, die Sie unterstützen während der Therapie, davor und danach, bei Kontrollen, die dazwischen durchgeführt werden. Fallweise empfehlen wir auch den PatientInnen, direkt zu uns zu kommen in Notfällen, bei hohem Fieber, direkt in die Ambulanz zu kommen, ohne den Hausarzt erst zu besuchen oder in die Notaufnahme zu kommen. In klar definierten Fällen wird das vorher ausgemacht.
  • Das dritte wären die Rehabilitationseinrichtungen, wo Sie direkt hin überwiesen werden können nach Abschluss der primären Tumortherapie. Diese Teams unterstützen Sie bei der Rückkehr vom Überleben zum Leben in einem durch die Erfahrung der Tumorerkrankung veränderten Lebensalltag. Aber wieder Vertrauen zu finden in den Körper, zu sehen, dass es aufwärts geht, dass Muskelmasse aufgebaut werden kann, dass Gewicht wieder zugelegt wird, dass die Folgen der Erkrankung, das bamstige Gefühl an Fingerspitzen, am Fuß und die chronische Müdigkeit besser werden, das ist ein hochwirksamen Verfahren. Und diese Teams unterstützen dabei. Wir haben also heute ein wirkliches onkologisches Gesamtkonzept zwischen den Tumorzentren, dem niedergelassenen Bereich und den Rehabilitationseinrichtungen.

[02:36]

Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger

Was kann ich selbst von Beginn an zum Therapieerfolg beitragen?

Sie selbst sind der beste Experte, die beste Expertin für Ihre Gesundheit. Es ist Ihr Körper, es ist Ihr Leben, und wir entscheiden mit Ihnen und nicht über Sie.

In Notfällen, wenn Sie das Bewusstsein verlieren, dann muss ich Entscheidungen übernehmen und Abläufe definieren. Aber sonst, bei chronischen Erkrankungen können wir das sehr gut gemeinsam machen. Und es bedeutet nicht, dass Sie eine Entscheidung treffen und immer dabei bleiben müssen. Sie können sagen: „Jetzt in der Akutphase, möchte ich, dass Sie möglichst viele Entscheidungen übernehmen für mich. Das ist okay für mich. Oder besprechen Sie das mit meinem Mann, mit meinem Sohn, oder meiner Frau.“ Aber es kann sein, dass Sie zwei, drei Wochen später viel mehr wissen wollen und viel mehr eingebunden sein wollen. So wie Sie es machen, machen Sie es richtig. Vertrauen Sie darauf. Aber machen Sie es klar und machen Sie definierte Vereinbarungen – klare Vereinbarungen mit den Ärzten, mit den Angehörigen, wer was wann macht.

Gemeinsam durch die Krebstherapie

Sie sind während Ihrer Krebserkrankung nicht allein: Neben Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt, niedergelassenen FachärztInnen und OnkologInnen steht Ihnen Ihr stationäres oder ambulantes Team im Tumorzentrum sowie in der Rehabilitationseinrichtung zur Verfügung.

Ihre wichtigen AnsprechpartnerInnen

Einen Überblick über Ihre wichtigsten AnsprechpartnerInnen und ihren Zuständigkeiten finden Sie hier.

Im niedergelassenen Bereich

Ihre Hausärztin/Ihr Hausarzt ist immer Ihre/Ihr erste/r AnsprechparterIn. Sie/Er kann

  • Sie auf bevorstehende Behandlungen und Termine vorbereiten
  • Laboruntersuchungen vornehmen
  • Bildgebende Untersuchungen veranlassen
  • Rezepte oder Krankschreibungen ausstellen
  • Reha-Anträge stellen

Im Tumorzentrum

ÄrztInnen und Pflegefachkräfte, die

  • Sie vor, während und nach der Therapie unterstützen
  • Kontrolluntersuchungen zwischen den Therapien vornehmen
  • Sie während eines Notfalls betreuen können

In Rehabilitationseinrichtungen

ÄrztInnen und TherapeutInnen, die Sie auf dem Weg in Ihr Leben nach der Krebstherapie begleiten und Ihnen dabei helfen, wieder Vertrauen in Ihren Körper und seine Fähigkeiten zu gewinnen.

Im Notfall

Ihre Ärztin/Ihr Arzt wird mit Ihnen zu Therapiebeginn klären, welche Nebenwirkungen die Behandlung haben kann. Gleichzeitig besprechen Sie, welche Situationen als Notfall gelten. Sehr hohes Fieber zum Beispiel oder Schmerzen, bei denen die verschriebenen Medikamente nicht helfen.

Tritt bei Ihnen ein Notfall auf, wenden Sie sich an die Ambulanz Ihres Tumorzentrums. Nachts, am Wochenende oder an Feiertagen gehen Sie in die Notaufnahme. Damit Sie im Notfall nicht lange suchen müssen, speichern Sie sich am besten alle wichtigen Rufnummern am Handy ein oder notieren Sie sich diese und platzieren Sie sie an einer gut erreichbaren Stelle.

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[00:00]

Dr. Gerald Bachinger

Habe ich Anspruch auf einen Krankentransport zu Therapieterminen?

Wenn bei Ihnen als Patientin, als Patient eine qualifizierte Mobilitätseinschränkung vorhanden ist, zum Beispiel dass als Nebeneffekt von Krebsbehandlungen, vielleicht von Chemotherapien besonders starke Schwindelattacken zu befürchten sind und zu befürchten ist, dass ein nichtqualifizierter Transport dann zu einem Sturz von Ihnen als Patienten führt, dann kann der Hausarzt eine Bestätigung aussprechen und Ihnen mitgeben. Und dann wird ein entsprechender Transport, ein qualifizierter Transport auch durch Rettungsdienste über die Kasse finanziert und erfordert sozusagen keine Kosten, die Sie selbst eingehen müssen.

[00:50]

Dr. Gerald Bachinger

Habe ich Anspruch auf Pflegegeld und welche Rolle spielen dabei die Pflegestufen?

Wenn eine spezielle Form von Pflegebedürftigkeit gegeben ist, das ist allerdings von Sachverständigen, von Gutachtern zu überprüfen, dann besteht in Österreich ein Rechtsanspruch auf Pflegegeld.

Es gibt hier je nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit sieben Stufen, wobei die Stufe sieben als schwerste Stufe so in diese Richtung geht, dass Patienten im Wachkoma liegen und sozusagen 24 Stunden Pflegebedürftigkeit aufweisen. Also dieses Recht haben Sie als Patientin, als Patient.

Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass aus falsch verstandener Scham bei den Krankenkassen oder bei den anderen Trägern, die dafür zuständig sind, solche Anträge nicht gestellt werden. Ich kann wirklich nur raten dazu, dass man solche Anträge stellt. Das wird ohnehin dann qualifiziert überprüft. Und wenn die Voraussetzungen gegeben sind, dann ist das nichts Unanständiges, dass man hier eine Unterstützung bekommt, sondern das ist etwas, das die öffentliche Hand durchaus gerechtfertigt zur Verfügung stellt.

Ihre Ansprüche bei Krebs

Werden Sie durch Ihre Krebserkrankung vorübergehend oder dauerhaft pflegebedürftig, haben Sie Anspruch auf Pflegegeld. Nachdem Sie einen Antrag bei Ihrer zuständigen Pensionsversicherung gestellt haben, prüfen eigens dafür geschulte Sachverständige, ob eine Pflegestufe für Sie in Frage kommt.

Ihr Anspruch auf Pflegegeld

Die Höhe des Pflegegeldes orientiert sich am tatsächlichen Pflegebedarf. Der ist in Österreich in sieben Stufen unterteilt. Voraussetzung dafür ist, dass Sie über einen Zeitraum von voraussichtlich mindestens sechs Monaten für mindestens 65 Stunden monatlich auf Betreuung und Hilfe angewiesen sind. Dann können Sie unabhängig vom Einkommen mit einem Betrag von etwa 160 Euro oder mehr monatlich rechnen. Scheuen Sie sich nicht, eine solche Unterstützung in Anspruch zu nehmen und informieren Sie sich kostenlos.

Die Antragsformulare für Zuerkennung oder Erhöhung des Pflegegeldes erhalten Sie bei Ihrem Pensionsversicherungsträger vor Ort oder online.

Der Behindertenpass

Liegt bei Ihnen eine Krebserkrankung vor, können Sie einen Behindertenpass beantragen. Ein Formular erhalten Sie bei Ihrer zuständigen Landesstelle des Bundessozialamtes. Abhängig vom zuerkannten Grad der Behinderung und bestimmten Voraussetzungen können Sie mit diesem amtlichen Lichtbildausweis zum Beispiel

  • bestimmte Gesundheitsausgaben von der Steuer absetzen
  • eine kostenlose Autobahn-Vignette beantragen
  • einen Parkausweis für Menschen mit Behinderung beantragen
  • sich von der Kfz-Steuer befreien lassen
  • Fahrpreisermäßigungen bei der ÖBB in Anspruch nehmen
  • einen euro-key für öffentliche Toiletten nutzen

Weitere Anlaufstellen bei sozialrechtlichen Fragen

Einen Überblick finden Sie hier.

  • Invaliditätspension/Rehabilitationsgeld (befristet)
    Zuständigen Krankenkasse
  • Berufsunfähigkeitspension (unbefristet)
    Zuständige Pensionsversicherungsanstalt
  • Informationen zum Krankengeld
    Zuständigen Krankenkasse, bzw. bei der Arbeiterkammer
  • Wiedereingliederungsteilzeit
    GKK, Arbeiterkammer
  • Feststellungsbescheid/Begünstigte Behinderung/Kündigungsschutz
    Sozialministeriumsservice
  • Rezeptgebührenbefreiung
    Bei der zuständigen Krankenkasse
  • Hauskrankenpflege, mobile Betreuung, Essen auf Rädern
    z.B. Rotes Kreuz, Caritas, Volkshilfe, Hilfswerk, Information bei den Sozialberatungsstellen
  • Pflegekarenz, Familienhospizkarenz
    Sozialministeriumsservice
  • Familienkurz- und Langzeithilfen
    Caritas
  • Mögliche Finanzhilfen
    Sozialberatungsstellen

Downloads

  • Checkliste: Ihre Kliniktasche Als Krebspatientin oder Krebspatient werden Sie sich im Rahmen Ihrer Therapie auch im Krankenhaus oder in einer Rehabilitationseinrichtung aufhalten. Es kann helfen, wenn Sie für diese Zeit eine Kliniktasche vorbereiten. Denken Sie beim Packen Ihrer Kliniktasche unter anderem an folgende Dinge:

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Geprüft Dr. Gerald Bachinger und Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger: Stand Oktober 2020 | Quellen und Bildnachweis

Die Kurse sind kein Ersatz für das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, sondern ein Beitrag dazu, PatientInnen und Angehörige zu stärken und die Arzt-Patienten-Kommunikation zu erleichtern.