4. Ihr Therapieverlauf

Transkript

[00:00]

Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger

Woran erkennt man, ob die Therapie anschlägt?

Ein ganz wichtiger Punkt bei der Durchführung einer Therapie ist das Ansprechen auf diese Therapie. Wie können wir erkennen, woran kann wir erkennen, dass eine Therapie anschlägt? Wichtig ist, dass das unterschiedlich ist.

Je nach Art der Erkrankung können wir manchmal sehr früh bei sehr aggressiven, rasch wachsenden Erkrankungen ein Ansprechen daran erkennen, dass zum Beispiel kein weiterer Anstieg der Tumormarker erfolgt.

Oft aber benötigt es mehrere Wochen bis Monate, bis wir ein Ansprechen erkennen können. Das ist die Regel.

So führen wir in der Regel eine Vermessung des Ansprechens nach der zweiten, zum Zeitpunkt der dritten Chemotherapie oder zum Zeitpunkt der vierten Chemotherapie, also oft nach neun Wochen oder zwölf Wochen erst durch. Dann vermessen wir dabei die Größenabnahme der Tumore. Das heißt bei einer Lymphomerkrankung zum Beispiel habe ich einen Ausgangsbefund, der Tumor hat eine bestimmte Größe, und nach zwei bis drei Monaten Therapie ist der Tumor um die Hälfte, um 90 Prozent, was immer zurückgegangen.

Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass das Ansprechen der Therapie abhängt von der Art der Erkrankung und der Behandlung.

Wenn Sie aber im Wartezimmer sitzen und dort mit zehn, zwanzig anderen PatientInnen sich austauschen, bitte bedenken Sie, dass keiner dieser Menschen die gleiche Erkrankung wie Sie hat. Wir unterscheiden fast tausend verschiedene Tumorerkrankung, die unterschiedlich behandelt werden, unterschiedliche Verläufe haben. Das heißt, es ist wichtig, genau mit dem Ärzteteam zu klären: Wann ist ein Ansprechen, die Überprüfung des Ansprechens sinnvoll, zu welchem Zeitpunkt, und welche Untersuchung wird gemacht? Und dann wird verglichen mit dem Vorbefund. Und man kann schon vorher klären: Was ist ein Krankheitsfortschreiten? Was ist ein neutraler Befund? Da müssen wir weitermachen, kurzfristig kontrollieren. Und was ist ein gutes oder sehr gutes Ansprechen?

Dafür gibt es klare Kriterien, und die können Sie mit dem Behandlungsteam genau definieren und sich darauf vorbereiten.

[02:05]

Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger

Was passiert, wenn ich meine Therapie nicht vertrage?

Einer der häufigen Nebenwirkungen sind Unverträglichkeitsreaktionen. Es gibt leichte Unverträglichkeitsreaktion, die man mit guten Medikamenten, mit Antihistaminikum und Kortison, also entzündungshemmenden Medikamenten diese Nebenwirkung gut in den Griff bekommen kann. Selten können diese Nebenwirkungen so stark sind, dass wir einen Therapiewechsel durchführen. Wir haben Gott sei Dank heute so viele Therapiemöglichkeiten, dass wir oft entweder ein einzelnes Medikament in der Dosis reduzieren können, ohne die Wirksamkeit der gesamten Therapie zu beeinträchtigen, oder durch ein anderes Medikament ersetzen können, oder überhaupt auf eine Zweitlinientherapie wechseln können. Auch das können Sie mit Ihrem Behandlungsteam klären. Durch den medizinischen Fortschritt haben wir heute viele Therapielinien, die oft auch ergänzend oder alternativ umgesetzt werden können und eingesetzt werden.

[02:59]

Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger

Was kann gegen einen Therapieabbruch sprechen?

Sie haben die Möglichkeit, sich gegen die Empfehlungen der ÄrztInnen zu entscheiden. Sie sind ein freier Mensch in einem freien Land. Sie tragen dann aber auch dafür die Verantwortung. Es ist Ihr Leben.

Meine Aufgabe als Arzt ist, Sie bestmöglich zu unterstützen, Sie zu begleiten, Entwicklungen, die negativ sind, rechtzeitig zu entdecken und mit Ihnen zu thematisieren.

Es gibt Situationen, die mich als Arzt persönlich massiv betroffen haben und die sehr schwierig sind, wenn Menschen sich gegen eine wirksame Therapie entscheiden und in die Fänge von irgendwelchen Gurus geraten, die sie mit möglichst skurrilen, gefährlichen Kurpfuschermethoden behandeln.

Vertrauen Sie auf die Wissenschaft, auf Evidenz, auf Zahlendaten. Es ist der größte Fortschritt der Menschheitsgeschichte, die Naturwissenschaft. Dieser Fortschritt ist enorm. Nutzen Sie ihn für sich. Vertrauen Sie nicht Quacksalbern.

[04:05]

Dr. Gerald Bachinger

Ist immer meine behandelnde Ärztin/mein behandelnder Arzt mein/e AnsprechpartnerIn während der Therapie?

Ich denke, es ist grundsätzlich für Sie und auch für den Arzt, der Sie behandelt, sehr wichtig, dass man versucht, mit dem direkt behandelnden Arzt in Kontakt zu treten. Es kann aber durchaus in größeren Organisationen wie in Krankenhäusern, wo mir ein Arzt zugeordnet ist, gegeben sein, dass der Arzt jetzt auf Urlaub ist oder dass er auf Fortbildung ist oder dass Ähnliches vorliegt und er sozusagen für mich nicht greifbar ist. Da ist es dann möglich, dass man einen stellvertretenden Arzt auch um entsprechende Informationen bittet.

In der Hinsicht ist es auch wichtig, dass für Sie sie eine umfangreiche Dokumentation im Hintergrund geführt wird. Das heißt, derjenige, der mit Ihrem Fall nicht so vertraut ist, wird sich vorher, bevor mit Ihnen das Gespräch führt, mit der Dokumentation vertraut machen, mit den Umständen vertraut machen und mit Ihrem Krankheitsbild auch vertraut machen und wird mit Ihnen dann das Gespräch führen.

[05:08]

Dr. Gerald Bachinger

Welche Personen gehören zu einen ersten AnsprechpartnerInnen?

Wenn Sie Fragen haben, insbesondere wenn es in diese Richtung geht, dass unvorhersehbare oder nicht besprochene Nebenwirkungen auftreten, die Sie jetzt auch als Patientin, als Patient überraschen, dann ist es wichtig auf jeden Fall mit der Einrichtung auch außerhalb der üblichen Zeiten Kontakt aufzunehmen, um das zu besprechen.

Und wenn es dann auch nicht gelingt, dass man vielleicht gerade zu seinem betreuenden zugeordneten Arzt kommt, dann sollte man trotzdem mit einem stellvertretenden Arzt oder vielleicht auch durchaus mit einer diensthabenden Krankenschwester dieses Problem besprechen, weil es wichtig sein kann, wenn solche unvorhergesehenen Ereignisse stattfinden, dass man manchmal sehr schnell reagieren muss, damit nicht der Zustand sich verschlechtert.

Ihr Therapie-Fortschritt

Ob eine Therapie samt ihrer Strapazen wirksam ist und erste Erfolge zeigt, ist eine wichtige Frage für KrebspatientInnen. Krebserkrankungen verlaufen grundsätzlich unterschiedlich und sprechen verschieden auf Therapien an. MedizinerInnen bezeichnen dies als Therapiefortschritt.

Wie erkennt man, ob die Krebstherapie bei mir anschlägt?

Wie schnell Ihre behandelnden ÄrztInnen sehen, ob die Therapie bei Ihnen anschlägt, hängt von der Art Ihrer Erkrankung ab. Für viele Krebsarten gibt es sogenannte Tumormarker. Das sind Eiweißstoffe, die der Körper als Reaktion auf eine Tumorerkrankung produziert. Man kann sie im Blut, im Urin oder auch in Körpergeweben nachweisen. Bei ohne Therapie rasch zunehmenden Erkrankungen lässt sich mitunter sehr früh ein Ansprechen dadurch erkennen, dass die Tumormarker nicht weiter ansteigen.

Manchmal ist eine Besserung der Befunde mit Labormethoden oder eine Veränderung der Tumorgröße röntgenologisch erst nach mehreren Wochen feststellbar. Wann ein Überprüfen des Ansprechens sinnvoll ist, hängt stark von der Art Ihrer Tumorerkrankung ab.

Ist der Befund unverändert, werden Ihre ÄrztInnen nach Beratung im Tumorboard mit Ihnen besprechen, welche Therapieänderungen die besten für Sie sind.

Individuelle Therapieverläufe

Wenn Sie sich mit anderen KrebspatientInnen austauschen, bedenken Sie immer: Keiner dieser Menschen hat die genau gleiche Erkrankung wie Sie. MedizinerInnen unterscheiden hunderte verschiedene Tumorerkrankungen. Diese werden unterschiedlich behandelt und haben individuell unterschiedliche Verläufe. Ihr eigener Therapiefortschritt kann anders sein als der Ihrer MitpatientInnen  – eventuell auch viel besser.

Transkript

[00:00]

Dr. Gerald Bachinger

Welches Mitspracherecht habe ich bei der Auswahl der verschriebenen Medikamente?

Bei der Auswahl der verschiedenen Medikamente ist es wichtig zu wissen, dass es primär eine fachliche Entscheidung ist. Die Indikation, für welches Krankheitsbild welches Medikament verwendet wird, ist primär eine fachliche Entscheidung, und ich glaube auch, dass es gut ist, weil da fehlt uns als Patienten, die wir ja leidend sind, da fehlt uns einfach das fachliche Wissen dazu.

Wenn es aber dann bei verschiedenen Medikamenten oder verschiedenen Medikamentengruppen möglicherweise unterschiedliche Komplikationen, unterschiedliche Einnahmehinweise oder auch unterschiedliche Applikationen geben kann, dann kommt natürlich sehr stark das besondere individuelle Lebensumfeld des Patienten zum Tragen.

Und dann kann ich oder soll ich mich als Patient auch einbringen, um dann aus möglicherweise vier, fünf gleichartigen Möglichkeiten die für mich ideale und passende auch wirklich auszuwählen.

[01:13]

Dr. Gerald Bachinger

Habe ich Anspruch auf von mir geforderte Untersuchungen?

Wenn ich als Patient, als Patientin z.B. in Google schon recherchiert habe und merke, dass es da vielleicht für ein bestimmtes Krankheitsbild ganz unterschiedliche Behandlungsmethoden gibt, dann erlebe ich immer wieder, dass manche Ärzte, wenn man schon mit so vorgefassten Meinungen kommt, ein bisschen irritiert sind, weil das in die Richtung geht, subjektiv für den Arzt, dass seine fachliche Kompetenz etwas hinterfragt wird.

Ich bin durchaus dafür und möchte das auch sehr empfehlen, dass man auf seriösen Webseiten sich vorinformiert und auch die entsprechenden fachlichen Hintergründe recherchiert. Trotzdem sollte man in einer ersten Phase einmal ein Grundvertrauen gegenüber der Ärztin und dem Arzt einbringen, und einmal diese Vorschläge sich anhören und erst dann in einen Diskussionsprozess eintreten.

[02:12]

Dr. Gerald Bachinger

Muss ich alle Behandlungen, die meine ÄrztInnen verschreiben, durchführen lassen?

Es gibt zwar Behandlungsrechte für Sie als Patientin und als Patient. Es gibt aber keine Behandlungspflichten. Das heißt, Sie haben ein Ablehnungsrecht, das wirklich in alle Bereiche geht. Ich nehme jetzt einmal einzigst die Urteilsfähigkeit setze ich voraus und dass keine psychische Krankheit vorliegt. Wenn aber dieser Hinsicht Urteilsfähigkeit gegeben ist, haben Sie als Patientin das vollständige Recht nach der österreichischen Rechtsordnung, dass Sie jede vorgeschlagene Behandlung auch ablehnen können und dass es keine Zwangsbehandlung im üblichen Bereich des Gesundheitswesens gibt.

[02:59]

Dr. Gerald Bachinger

Kann ich meine Onkologin/meinen Onkologen während der Therapie wechseln?

Ich merke in der Praxis immer wieder Fragen, wenn das Vertrauensverhältnis vielleicht aus bestimmten Gründen nicht mehr so ist, wie man es sich als Patientin, als Patient wünscht, dass solche Wünsche an die Einrichtung herangetragen werden.

Meine Erfahrung ist im Krankenanstaltenbereich, dass hier durchaus das Bemühen besteht, solchen Wünschen von Patientinnen und Patienten nachzukommen.

Freilich habe ich als Patientin, als Patient keinen eigentlichen Rechtsanspruch darauf. Aber ich bin mir sicher: Wenn man in sozialverträglicher Form in der Organisation, in der Einrichtung seine Argumente bringt, warum man einen Arztwechsel durchführt, dann wird sich die Organisation bemühen, diesen Wünschen auch nachzukommen.

Wichtig ist, das zu thematisieren, also nicht alleine für sich zu behalten und vielleicht schlechte Gedanken oder was immer zu entwickeln, sondern das wirklich anzusprechen, in sozialverträglicher Form zu thematisieren und auch Vorschläge entgegenzunehmen.

Ihr Mitspracherecht im Rahmen der Krebstherapie

Die fachliche Entscheidung darüber, welche Medikamente Sie bekommen, liegt zunächst bei Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt. Sollte ein Medikament in verschiedenen Darreichungsformen – zum Beispiel als Spritze und Tablette – erhältlich sein, können Sie Ihre Präferenz artikulieren. Bedenken Sie aber, dass ÄrztInnen und Spitäler immer bestimmten ökonomischen Richtlinien unterliegen und Ihnen deswegen möglicherweise zum günstigeren Medikament raten werden, wenn beide Varianten die gleiche Wirksamkeit aufweisen und nichts gegen die Anwendung spricht.

Die Krankenkasse lehnt ab – was nun?

Hat sich Ihre Ärztin/Ihr Arzt für ein Medikament entschieden, muss die Krankenkasse noch zustimmen. Lehnt sie die Übernahme der Kosten ab, haben Sie folgende Möglichkeiten:

  1. Ihre Ärztin/Ihr Arzt kann sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzen und erläutern, weshalb sie/er gerade dieses Medikament als am besten für Sie erachtet.
  2. Sie fordern einen schriftlichen Bescheid der Ablehnung an und legen gegen diesen Widerspruch ein. In unserem Kurs Vorgehen bei abgelehnter Kostenübernahme finden Sie dazu weitere Informationen.
  3. Sie können sich von einer/einem Patientenanwältin/Patientenanwalt unterstützen lassen.

Gibt es eine Obergrenze an Behandlungen?

Grundsätzlich erhalten Sie eine Therapie, so lange Sie diese benötigen. Eine vorgeschriebene Obergrenze für Behandlungen gibt es nicht. Allerdings sind den Therapien selbst Grenzen gesetzt. Eine Strahlentherapie beispielsweise führt nach dem Erreichen einer Maximaldosis an Strahlen zu irreparablen Schäden. Daher kann eine Patientin/ein Patient nicht unbegrenzt oft bestrahlt werden.

Hilfe im Alltag mit Krebs

Als Krebspatientin oder Krebspatient können Sie mitunter für eine gewisse Zeit auf Hilfsmittel angewiesen sein, um Ihren Alltag bewältigen zu können. Welche für Sie in Ihrer speziellen Situation in Frage kommen, weiß ihr onkologisches Behandlungsteam. Klären Sie mit Ihren ÄrztInnen und Ihrer Krankenkasse, welche davon verordnet werden müssen und wofür die Kasse die (Teil-)Kosten übernehmen kann.

Hilfsmittel

Die folgenden Mittel für zuhause und unterwegs können in Ihrem Alltag besonders hilfreich sein.

Mobilität

  • Taxi
    Wenn Sie niemand zum Behandlungstermin fahren kann und Sie sich zu schwach fühlen, um öffentliche Verkehrsmittel zu benützen, können Sie sich ein Taxi nehmen.
  • Rollator
    Wenn Sie in Ihrer Gehfähigkeit eingeschränkt sind, bietet Ihnen ein Rollator Stütze und Sicherheit. Die fahrbare Gehhilfe beugt Stürzen vor.
  • Sitz zum Mitnehmen
    Wenn Ihnen das Gehen längerer Strecken schwer fällt, kann ein tragbarer Sitz eine wertvolle Hilfe sein. So können Sie sich unterwegs kurz ausruhen und Kraft für den nächsten Abschnitt schöpfen.

Hilfe im Bad & WC

  • Duschhocker
    Erschöpft Sie längeres Stehen? Dann kann ein Duschhocker eine große Erleichterung für die tägliche Dusche sein, mit seiner Hilfe können Sie sich im Sitzen waschen.
  • Rutschfeste Duschmatte
    Matten mit rutschfesten Noppen senken das Sturzrisiko in der Dusche.
  • Haltegriffe
    Spezielle Griffe in Dusche und Badewanne erleichtern Ihnen das Ein- und Aussteigen und bieten auch während des Duschens, Badens oder des Toilettengangs eine Möglichkeit zum Festhalten

Essen & Trinken

  • Medikamentenbox
    Habe ich meine Tabletten heute Abend schon genommen? Waren es mittags drei oder vier? Mit einer beschrifteten Medikamentenbox behalten Sie den Überblick und können Ihre Medikamente für den Tag oder die Woche im Voraus sortieren.
  • Spezielles Besteck und Geschirr
    Teller mit erhöhtem Rand und Trinkbecher mit Deckeln können nützlich sein, wenn Sie unsicher sind beim Greifen.

Körper & Aussehen

  • Perücken, Tücher & Mützen
    Bei einem durch eine Chemotherapie bedingten Haarausfall geben Perücken, Tücher und Mützen der Patientin/dem Patienten mehr Selbstbewusstsein und ein natürlicheres Körpergefühl.
  • Make-Up
    Falsche Wimpern, Rouge, Augenbrauenstift und Schablonen – mit Make-up lassen sich die kosmetischen Folgen einer Chemotherapie zumindest kurzzeitig kaschieren.

Persönliche Beratung

Für weitere Informationen und Tipps hält die Österreichische Krebshilfe ein umfassendes Beratungs- und Hilfsangebot für Erkrankte und Angehörige bereit. Professionelle MitarbeiterInnen helfen, informieren und unterstützen Sie kostenlos und anonym. Das Angebot umfasst Beratung unter anderem zu Diagnose, Psyche, Bewegung, Ernährung und zu Patientenrechten.

Kontakt

Website: krebshilfe.net

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Geprüft Dr. Gerald Bachinger und Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger: Stand Oktober 2020 | Quellen und Bildnachweis

Die Kurse sind kein Ersatz für das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, sondern ein Beitrag dazu, PatientInnen und Angehörige zu stärken und die Arzt-Patienten-Kommunikation zu erleichtern.