Transkript

Einführung

Ich bin Allgemeinmedizinerin, arbeite aber schon seit fast 20 Jahren in der Kosmetikindustrie und meine Spezialgebiete sind Haut und Haare. Es werden Themen wie der Aufbau der Haut und der Haare und die Auswirkungen einer Krebstherapie auf diese Bereiche behandelt. Bei Krebstherapien leiden bis zu 80% der Betroffenen an Nebenwirkungen, die die Haut betreffen. Innerhalb dieser Gruppe bekommen über 80% keine dermatologische Hilfe bzw. werden nicht weitergeleitet. Das finde ich sehr schade. Ich werde versuchen, Ihnen so gut wie möglich weiterzuhelfen.

Die Schichten der Haut

Zuerst werde ich Ihnen die Schichten der Haut vorstellen um zu erklären, warum diese durch Therapien so in Mitleidenschaft gezogen wird. Die erste Schicht ist die Basalzellschicht. “Basal” heißt an der Basis, was bedeutet, dass hier die Hautzellen gebildet werden.  Diese Hautzellen wandern dann in einem einzigartigen Zyklus an die Hautoberfläche. Insgesamt werden die Hautzellen als Hornzellen bezeichnet – die unteren Hautzellen haben eine andere Form als die oberen. So unterscheiden wir hier auch die unterschiedlichen Schichten in der ersten Hautschicht, die wiederum unterteilt ist. Die Zellen verlieren hier ihren Zellkern – sie verändern ihre Form, sie flachen ab und sterben schlussendlich ab. Das ist allerdings ein gewolltes, programmiertes Sterben – das nennen wir in der Fachsprache Apoptose. Die Hautzelle wird dann nach 28 Tagen als tote “Hornzelle” abgestoßen. Dieser Zyklus ist vulnerabel – jede Zelle weiß, was sie wann zu tun hat. Das sind sehr viele Prozesse, die hier eine Rolle spielen. Die Haut ist letztendlich auch die Grenze zur Außenwelt, dadurch haben wir zusätzlich Einflüsse von außen. Aber auch Einflüsse von innen wie gewisse Hautkrankheiten oder Wachstums- und Entzündungsfaktoren können diesen Hautzyklus beeinflussen. Diese Hauterneuerungen sind ein Kommen und Gehen – Absterben und Entstehen der Hautzellen passieren synchron.

Auch das Haar erfindet sich immer wieder neu. Auch hier gibt es unterschiedliche Wachstumsphasen. Spannend ist dabei, dass das Haar nicht die erste Hautschicht durchsticht, sondern das Haar die erste Hautschicht mit in die Tiefe nimmt und somit eine Einstülpung dieser Hautschicht bildet. Dieses Haar wird im Bindegewebe verankert und tief in der zweiten Hautschicht ist die dermale Papille eingelassen. Dieses “kleine Knöpfchen” sorgt dafür, dass das Haar durch Blut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Wenn man beispielsweise ein Härchen ausreißt, kann man an der Basis die kleinen Kapillaren sehen; vielleicht bildet sich auch ein Blutstropfen. Von dieser dermalen Papille geht dann auch die Regeneration des Haares aus, wenn das Haar ausgefallen ist und sich neu bildet. Die dermale Papille ist also das Stammreservoir der Haarstammzellen. Natürlich ist dadurch eine gesunde Kopfhaut die Voraussetzung dafür, dass sich auch gesundes Haar bilden kann. Ein Großteil der Haare befindet sich in der sogenannten Wachstumsphase. Das Haar wächst in einem hornförmigen Strang aus der Tiefe heraus. Innen im Schaft wächst das Härchen von der Papille aus, hier teilen sich auch die Stammzellen und das Haar wird in einem Art Hornstrang nach außen geschoben. Irgendwann sistiert dieses Wachstum, das Haar tritt in eine Ruhephase bzw. eine katagene Phase ein, löst sich von der Papille und wandert dann im Schaft nach oben, bis es letztendlich abgestoßen wird. So haben wir auch hier ein ständiges Kommen und Gehen. Es befinden sich niemals alle Haare in der gleichen Wachstumsphase. Es befinden sich immer Haare in der Wachstumsphase (ca. 80% der Haare, um eine Kahlköpfigkeit zu vermeiden), ein paar Haare in der Ruhephase (welche jedoch relativ kurz ist) und ein paar Haare fallen aus. Von Haarausfall kann man erst sprechen, wenn pro Tag mehr als hundert Haare gezählt werden. Bis zu hundert Haare verliert auch ein gesunder Mensch – oft vor allem bei einem Waschvorgang.

Mögliche Nebenwirkungen bei ökologischen Therapien

Zwei Begriffe, die in Gesprächen mit ÄrztInnen oft verwendet werden, sind Alopezie und Effluvium. Von Alopezie spricht man, wenn zu wenig Haare am Kopf sind (Zustand) – von Effluvium, wenn das aktive Ausfallen bezeichnet wird. Die ständige Erneuerung der Haare ist der Grund, warum sie bei onkologischen Therapien mit Antikörpern oder Immuntherapien etc. in Mitleidenschaft gezogen werden. In der Haut passiert sehr viel bei diesem Erneuerungsprozess, deshalb sind Nebenwirkungen wie Exantheme (Hautausschläge) allgegenwärtig. Das können sowohl trockene als auch nässende Stellen sein, was auch nebeneinander vorkommen kann. Manchmal kommen auch Kratzeffekte dazu. Der Unterschied zwischen Haut und Schleimhäuten ist der, dass bei Schleimhäuten die Hornschicht an der Hautoberfläche fehlt und diese dadurch sehr durchlässig ist. Die Schleimhaut hat auch zum Beispiel im Verdauungstrakt die Aufgabe, Nährstoffe aufzunehmen. Die Durchlässigkeit hat somit schon einen Sinn, jedoch sind Schleimhäute dadurch stärker von Austrocknung bedroht als die Hornhaut. Das ist auch etwas, was man im Zuge einer Immuntherapie erkennen kann. Rituximab oder Lenalidomid können solche Nebenwirkungen verursachen, da die Therapie diese sehr stoffwechselreichen Zellen angreift.

Das ist jedoch letztendlich der Wirkansatz der Chemotherapie. Wenn Haut und Haare Nebenwirkungen zeigen, ist das ein Zeichen dafür, dass die Therapie funktioniert. Andere Zellen mit regem Stoffwechsel wie Zellen des blutbildenden Systems sind natürlich auch betroffen. Sie wissen das – man macht vor einer Therapie immer eine Blutabnahme und kontrolliert das Blutbild, ob Nebenwirkungen auftauchen oder man trotzdem die Therapie fortsetzen kann. Durch den schnellen Stoffwechsel können in der Haut auch Wasser und Lipide verlorengehen. Das Wasser verdunstet und die Lipide haben keine Möglichkeit mehr, die Hautbarriere richtig auszufüllen. So entsteht ein Circulus vitiosus, dass mit dem Mangel an Lipiden auch Feuchtigkeit verloren geht. Dadurch kann es zu einem Spannungsgefühl an der Haut, aber auch zu Juckreiz, Rötungen und Brennen als eine Art unspezifische Entzündung kommen. Es kann auch sein, dass die Haut leichter verwundbar ist, dass Sie Einrisse in den Mundwinkeln oder an den Füßen finden. Das ist alles durch diese Chemotherapie bedingt, die die Zellteilung der Haut beeinträchtigt. Darüber hinaus kann auch der Heilungsprozess bei einer Wunde verlangsamt oder angehalten werden oder eine Wundinfektion ausgelöst werden, weil das Immunsystem beeinträchtigt ist und vielleicht auch weniger weiße Blutzellen zur Verfügung stehen, um eine Wundinfektion zu bekämpfen. Ein Beispiel für ein Vorkommen dieser Nebenwirkungen wäre das CHOP-Schema, das oft bei Lymphomen eingesetzt wird oder auch eine Behandlung mit Chlorambucil.

Eine weitere Nebenwirkung ist das Hand-Fuß-Syndrom, welches mit Schwellungen und Rötungen verbunden ist und auch Schmerzen verursachen kann (kommt auch bei Fluorouracil oder Doxorubicin vor). Auch die Füße brauchen somit besondere Zuwendung; es kann zu Schwellungen kommen und vielleicht passt ein Schuh nicht mehr, den man sonst gerne getragen hat. Da das Immunsystem durch solche Therapien unterdrückt wird und gerade auch weiße Blutzellen nicht zu sehr nachgebildet werden, kann auch eine erhöhte Neigung zu Hautkrebs entstehen. Aufgrund der starken Zellteilungen sind wie zuvor erklärt die Haare besonders von Alopezie betroffen.

Weitere Ursachen für Haarausfall

Eine Chemotherapie ist jedoch nicht der häufigste Grund für Haarausfall. Ein relatives Überwiegen der weiblichen Hormone schützt in gewisser Weise vor Haarausfall. Wenn dann im Rahmen der Wechseljahre oder durch andere hormonell bedingte Ursachen ein relatives Überwiegen der männlichen Hormone besteht, entstehen typische Muster wie eine hohe Stirn und Geheimratsecken. Das ist ganz typisch für die sogenannte androgenetische Alopezie; das kann auch bei gesunden Menschen vorkommen. Bei Männern gibt es eine andere Verteilung; da entsteht eine Glatzenbildung am Hinterhaupt. Das sind alles Formen der häufigsten Form der androgenetischen Alopezie, während bei einer Chemotherapie ein anderes Bild entsteht. Während der Wachstumsphase setzt die Therapie an und ein Großteil der Haare können sich nicht richtig entwickeln, weil die Stammzellen an der Haarwurzel beeinträchtigt sind. Beim Haarausfall durch die Chemotherapie hat man einen diffusen Haarausfall und eine Art Glatzenbildung am Hinterhaupt und am Scheitel. Die Strahlen beeinträchtigen die Haut außerdem in Form einer unspezifischen Entzündung. Diese zeigt sich immer in Form von Rötung, Brennen und Schmerzen und es kann sich auch hier Trockenheit auf der betroffenen Stelle entwickeln. Eine Strahlen- oder Radiodermatitis kann sich auch ausbilden, die mit entzündungshemmenden Mitteln in den Griff zu bekommen ist, damit sich die Lipide bzw. die Haut beruhigen können.

Inhaltsstoffe bei Medikamenten

Ein weiteres Thema, das ich behandeln möchte, sind die kritischen Inhaltsstoffe bei Medikamenten für solche Therapien. Ein Inhaltsstoff, der in den letzten Monaten kritisch diskutiert wurde und in der Öffentlichkeit sehr in Verruf geraten ist, ist der chemische Filter Octocrylen. Dazu möchte ich Ihnen ein paar Fakten mitgeben. Es gibt innerhalb der EU eine Behörde namens Cosmetics Europe. Da gibt es eine Untergruppe, das Scientific Committee of Consumer Safety (SCCS). Das ist eine europaweit übergreifende Behörde, die sich um die Sicherheit von Kosmetikprodukten kümmert. In Österreich haben wir zusätzlich die AGES, die ähnliche Aufgaben erfüllt. Cosmetics Europe sorgt dafür, dass für jedes Kosmetikprodukt, das auf den Markt kommt, ein entsprechendes Sicherheitsprofil eingereicht wird, das heißt, es gibt zu jedem Inhaltsstoff toxikologische Daten.

Cosmetics Europe kümmert sich zusätzlich um Zwischenfälle oder neue Erkenntnisse, dass ein Stoff potentiell schädlich sein könnte. Der Hersteller muss dann entsprechend reagieren und das betreffende Produkt vom Markt nehmen. Diese Zwischenfälle oder Unverträglichkeiten werden dokumentiert. Jeder Hersteller ist gesetzlich dazu verpflichtet, dem nachzukommen. Weiters gibt es eine Marktüberwachung – die Behörden können somit bei allen zur Verfügung stehenden Produkten Kontrollen durchführen, ob die Angaben und die Liste der Inhaltsstoffe auf der Packung stimmen. Die Behörde reagiert auch hier, wenn etwas verdächtig oder nicht in Ordnung ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Inhaltsstoffe bzw. die Kosmetikprodukte, die in Österreich auf dem Markt sind, sicher sind. Cosmetics Europe hat heuer im Jänner ein großes Dossier veröffentlicht, bei dem es um octocrylen geht. Octocrylen ist seit Anfang des Jahres wissenschaftlich sehr gut aufgeschlossen und als unbedenklich eingestuft worden. Nichtsdestotrotz reagieren sehr viele Hersteller damit, Sonnenschutz-Produkte ohne Octocrylen anzubieten. Eine ähnliche Geschichte hat es auch bei Parabenen gegeben. Diese waren über viele Jahre sehr etabliert und sind dann durch Negativmedien in Verruf geraten. Deshalb werden Parabene nur noch sehr eingeschränkt verwendet – ähnlich wird es auch mit Octocrylen sein, obwohl es als unbedenklich eingestuft wurde. Sie können sich zu diversen Inhaltsstoffen Informationen von einer neutralen Stelle holen, die eine übergeordnete Instanz darstellt und neue Erkenntnisse weitergibt.

Naturkosmetik

Hierzu noch ein paar Gedanken zur Naturkosmetik: Diese kommt nicht so leicht in Verruf, da man denkt, dass alles, was aus der Natur kommt, auch harmlos ist. Das stimmt nur bis zu einem gewissen Grad. Natürlich kann man sich von der Natur wertvolle Inhaltsstoffe wie Hyaluron und Vitamin C abschauen. Hyaluron hat sehr gute Daten und ist ein körpereigener Stoff, der die Haut prall und elastisch macht; ein Füllstoff, der Wasser speichern kann. Vitamin C kommt auch in der Haut vor und ist dafür verantwortlich, dass das Bindegewebe überhaupt gebildet werden kann. Es hilft zusätzlich, das Bindegewebe von Zahnfleisch und Blutgefäßen elastisch zu halten – Vitamin C ist somit in der Kosmetik auch sehr wichtig. Es ist zwar schwierig aufzubereiten, kann aber sehr wohl verwendet werden. Das sind nur zwei Beispiele dafür, bei denen man sich die Idee aus der Natur holt und dann ein Produkt mit einem solchen Inhaltsstoff herstellt. Allerdings gibt es auch pflanzliche Inhaltsstoffe, die allergische Reaktionen hervorrufen können. Ein Beispiel dafür wäre Ragweed. Es gibt auch Stoffe, die in der Sonne eine sogenannte phytotoxische Reaktion hervorrufen können oder pflanzliche Gifte wie das der Tollkirsche. Es ist also nicht alles, was aus der Natur kommt automatisch harmlos und verträglich. Stoffe aus der Natur brauchen ebenso ein entsprechendes Sicherheitsprofil.

Sonstige Hinweise, die ich Ihnen noch gerne mitgeben möchte:

Eine schonende Reinigung ist in der Hautpflege wichtig. Ein langes, heißes Bad mit einem seifigen Lösungsmittel ist für jemanden mit einem Hautproblem oder so einer Therapie nicht unbedingt vorteilhaft, weil gerade seifige Lösungsmittel die Lipide aus der Haut holen. Das macht den Reinigungsprozess zu einem Angriff auf die Hautbarriere. Zu empfehlen ist eine sorgfältige Reinigung mit einem schonenden Produkt und eine kurze Dusche, die nicht zu heiß ist (statt einem langen Bad). Danach sollte man sich vorsichtig trocken tupfen und nicht viel reiben, da das ein mechanischer Angriff auf ihre sowieso schon gereizte Haut ist. Außerdem sollte man sich gleich nach der Reinigung eincremen und dafür hochwertige, pflegende Produkte mit ausgesuchten Inhaltsstoffen verwenden – meiden Sie potenzielle Allergene und Irritantien. Jeder Inhaltsstoff, der in einem Pflegeprodukt vorhanden ist, ist auch ein potenzielles Risiko, das heißt, dass Produkte mit weniger Inhaltsstoffen oft auch leichter verträglich sind. Es gibt gute Marken, die versuchen, dieses Risiko auszuräumen. Ähnliches gilt auch für die Haare – auch diese sollten schonend gereinigt werden. Der Waschprozess ist auch hier ein Angriff auf die Haarwurzel und auf die Kopfhaut – tragen Sie das Shampoo vorsichtig auf und massieren Sie die Kopfhaut nicht zu stark. Natürlich sind mechanische Beanspruchungen wie Haare kämmen, toupieren oder die Anwendung von Lockenwicklern oder straffen Frisuren nicht unbedingt die richtige Vorgehensweise in so einer Phase. Gerade wenn die Haarwurzel angegriffen ist und die Haare sich sehr leicht lösen, findet man besonders viele Haare im Waschbecken. Sie kennen Ihr Haar gut – jedoch kann es in dieser neuen Situation andere Reaktionen bilden und Sie müssen eventuell Pflegeserien, die Sie bis jetzt verwendet haben, abändern, da es auf der Haut spannt oder sich diese rötet. Achten Sie auf die höchste Verträglichkeit bei der Wahl ihrer Produkte. Auch beim Sonnenschutz ist Vorsicht geboten – durch die Prozesse, die durch die Therapie entstehen, ist Ihre Haut erhöht lichtempfindlich. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich auch in Jahreszeiten wie Herbst vor der Sonne zu schützen, wenn Sie sich im Freien aufhalten. Holen Sie sich einen guten Sonnenschutz aus der Apotheke, dort wird man Ihnen Hilfe und Beratung anbieten. Haben Sie Nachsicht und Geduld mit Ihrer Haut – diese Phase ist eine besondere. Ich darf Ihnen hier keine konkreten Produktberatungen geben – jedoch stehe ich Ihnen bei auftauchenden Fragen zur Verfügung.

Eines möchte ich Ihnen noch mitgeben: Haut und Haare haben eine ausgezeichnete Regenerationsfähigkeit, aus diesem Grund sind sie auch der Ort der Nebenwirkungen. Wenn die Therapie jedoch zu Ende ist, erholen sich diese sehr rasch wieder – speziell bei Haarausfall wachsen die Haare nach sehr kurzer Zeit wieder nach. Ich wünsche Ihnen alles Gute bei Ihrer Therapie und eine gesunde Zeit.

Pflege von Haut und Haar bei onkologischen Erkrankungen

22.10.2021 | 14.45 – 15.25 Uhr

Menschen mit Krebserkrankungen haben ein besonderes Pflegebedürfnis. Die Haut kann Schauplatz diverser Nebenwirkungen sein, etwa nach einer Strahlen- oder Chemotherapie ist die Haut trocken und empfindlich. Ebenso braucht es einen besonderen Sonnenschutz. Trotz Erkrankung möchten sich Betroffenen in ihrer Haut wohl fühlen und mit ihrem Aussehen zufrieden sein. In diesem Vortrag spricht Frau Dr. Lang über die Problemstellungen bei der Pflege von Haut und Haar, gibt Erklärungen, Pflegetipps und beantwortet wichtige Fragen.

Vortragende

Dr.in Susan Halimeh

Dr.

Veronika Lang

Dr. Veronika Lang ist seit fast 20 Jahren verantwortlich für alle wissenschaftlichen Belange der L’Oréal ApothekendivisionInformationen. Sie ist Expertin für Pflege bei Hautkrankheiten, empfindliche Haut, kosmetische Inhaltsstoffe und Sonnenschutz. Die Kontaktdaten und alle Informationen zusammengefasst finden Sie hier als PDF zum Download. 

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